Ab Juli 2017: Google Streetview wieder in Österreich unterwegs

Google Streetview war ja bereits vor etwa 7 Jahren in Österreich unterwegs, als es eine Datenschutzpanne mit WLAN-Daten gab.
Dadurch wurden die Streetveiw Aufnahmen in Österreich vorerst mal gestoppt, bis der Datenschutzrat ihr OK gegeben hat.

Es ist allerdings lange Zeit nichts passiert. Jetzt wird die Fahrt wieder aufgenommen, da es sich laut Krone um das 10jährige Jubiläum von Google Streetview handelt.

Auf der Seite von Google Streetview lässt sich herausfinden ab wann und wo die Autos unterwegs sein werden.
Demnach sind die Autos ab Juli (ab 19. Juli) bis November 2017 in Wien, Graz und Linz unterwegs.
Diese Liste kann (und wird) sich natürlich noch ändern, aber in diesen drei Städten wird Google zumindest einmal anfangen die Straßen zu fotografieren.
Inzwischen ist ganz Europa bereits mit Streetview Material abgedeckt, nur Österreich ging bis jetzt leer aus, aufgrund von Datenschutzbedenken.
Auch Deutschland hat zwar schon Streetview Material, aber es sind nur wenige Städte, die bis jetzt veröffentlicht wurden.

Sobald die Straßen abfotografiert wurden, wird vermutlich noch einige Zeit vergehen, bis diese dann auch wirklich in Google Maps zu sehen sind.

Nintendo Switch mit einigen Mängel

Der Hype um Nintendo’s Switch Konsole ist ja durchaus verständlich, jedoch hat die mobile Konsole mit ein paar Schwierigkeiten zu kämpfen.

So gibt es zahlreiche Meldungen von verschiedenen Nintendo Switch Käufern, die sich, unter anderem, über folgende Probleme beklagen:

  • Controller/Joy-Cons „wackeln„, wenn sie auf der Switch Konsole angeschlossen sind
  • Der Clip für das Armband für die Joy-Cons kann ganz leicht falsch angesteckt werden, welche sich dann nur schwer wieder entfernen lässt, oder mit Hilfe anderer Hilfsmittel
  • Die Controller reagieren nicht immer
  • Die Switch Konsole erkennt nicht alle Spielekarten (zB Zelda)
  • Das Zelda-Spiel hat diverse grafische Glitches und Bugs und friert auch manchmal ein
  • Die Switch Konsole hat ebenfalls grafische Glitches und Bugs (Spielunabhängig)
  • Die Switch Konsole friert auch manchmal ein
  • Die Switch Konsole startet manches mal auch überhaupt nicht
  • Der Anschluss für das USB Ladekabel befindet sich unten, wodurch sich das Gerät während des Ladens nicht schräg aufstellen lässt
  • Der Akku ladet nicht immer (sowohl in der Dockingstation, als auch über USB)
  • Die Dockingstation zerkratzt das Display
  • Tote Pixel am Display
  • Wenige Spiele zur Auswahl, zu total überhöhten Preisen

Zugegeben, manche Mängel sind nur „Einzelfälle“, wie zB tote Pixel, und andere Fehler lassen sich schnell mit einen Softwareupdate beheben. Aber es gibt auch noch die echten Design Fehler, wie zB Die Dockingstation, die das Display zerkratzt, der USB-Anschluss, der sich unten befinden und das Aufstellen der Konsole verhindert. Oder das Problem mit den Armbändern für die Controller, die einen hindern, dass man alle Buttons drücken kann, wenn man sie falsch montiert.

Das „Holodeck“ wird Real

Wir sind endlich in einer Zeit angelangt, in der Wünsche und Träume wahr werden können.
Nunja,…fast. Mit den vielen Neuerungen im Bereich der Virtuellen Realität (VR) werden zumindest die Wünsche und Träume von denjenigen wahr, die sich schon seit den 90ern, oder gar noch länger, nach einer VR sehnen.
Was damals ausschließlich nur in Science-Fiction Geschichten möglich war, ist nun real.

Mit der „Vive“ von HTC und Valve ist sogar das Gehen im virtuellen Raum möglich. Damit ist man bereits mit einem Fuß im „Holodeck„.
Nicht nur das, man steht nun auch öfters während dem Spielen, bzw. man bewegt sich weitaus mehr. Virtuelle Realität ist weitaus mehr als nur ein simples „Gimmick“ (wie zB 3D), ich denke, dass es sogar die Zukunft von Spielen sein wird, da VR neue Möglichkeiten und Genres -die teilweise noch entdeckt werden müssen- bringen wird. Es wird aber nicht bei Spielen bleiben, ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich VR auch in anderen Bereichen des Lebens einmischen wird.

Kommen wir nun zu zwei Videos, die HTC Vive in Aktion zeigen.
Man sollte bedenken, dass keins dieser Videos die virtuelle Realität so darstellen kann, wie sie wirklich ist. Um die virtuelle Realität wirklich „sehen“ zu können, müsste man sich ein VR-Headset aufsetzen, nur so funktioniert es.

 

Das erste Video ist von Valve/HTC selbst und zeigt wie verschiedene Leute, verschiedene VR-Spiele mit HTC Vive spielen.
Das zweite Video kommt von Google und zeigt „Tilt Brush„, ein Programm für Artisten, welches ermöglicht in der virtuellen Welt zu zeichnen.
Tilt Brush ist kostenlos dabei, wenn man HTC Vive bestellt, ist jedoch nur ein limitiertes Angebot, unter normalen Umständen kostet das Programm derzeit 27,99 € und kann über Steam erworben werden.

Wie auch immer; Wir blicken auf eine interessante Zukunft.

Auslieferung von Narrative Clip 2 verschiebt sich

Nachdem die erste Generation von Narrative eine eher schlechte Bewertung von mir bekam, warte ich natürlich auf die zweite Generation.
Leider verzögert sich die Lieferung für Vorbesteller, anstatt dass die Narrative 2 Clips für Vorbesteller ca. Mitte November zu erwarten wären, wurde die Lieferung nun auf Anfang Dezember verschoben.

Wer wissen möchte, ob seine Vorbestellung schon unterwegs ist, kann dies hier überprüfen.

Verbesserungen

Narrative Clip 2 vs Narrative Clip 1Der Narrative Clip der zweiten Generation hat ein paar Verbesserungen gegenüber der ersten Generation.
So wird jetzt eine 8 Mega Pixel Kamera mit einer Weitbild Linse verwendet. Außerdem hat der Narrative 2 Clip die Möglichkeit wireless hochzuladen.
Ich gehe davon aus, dass damit die NArrative Cloud gemeint wird, wenn man die Bilder auf seinen PC/Laptop laden will, muss man vermutlich weiterhin ein USB Kabel anschließen.
Was auch neu ist gegenüber der ersten Generation, ist das Gyroskop und der leistungsstärkere Akku.

„Blackbox“ Video vom Unfall mit den selbstfahrenden Auto

Ok, als kleiner Zusatz zu einen vergangenen Blogbeitrag, hier ein Video:

Wie man in diesen Video eindeutig erkennen kann, war das selbstfahrende Auto NICHT an diesen Unfall Schuld.
Diese Unfälle passieren recht häufig und zeigen vor allem eines auf, nämlich dass Autofahrer sehr unvorsichtig sind.

Das selbstfahrende Auto hat nicht „plötzlich abgebremst“, also auch kein Grund dem selbstfahrendem Auto die Schuld zu geben. Die Schuld hier allein trägt der Fahrer, der dem selbstfahrendem Auto hinten reingefahren ist.
Der Fahrer hatte genügend Zeit, um auf die stehenden Autos vor ihm reagieren zu können, war aber vermutlich mit den Versenden „wichtiger“ SMS beschäftigt, was die konstante Geschwindigkeit erklären könnte.

Google hat seine Autos schon seit mehreren Jahren auf der Straße, sowohl auf „Teststraßen“, in „Teststädten“, als auch im echten Verkehr.
Bis jetzt haben die selbstfahrenden Autos keinen einzigen Unfall verursacht.
Irgendwann wird vielleicht einer passieren, aber das Ergebnis ist das Selbe: Mit selbstfahrenden Autos lassen sich Unfälle drastisch reduzieren (wenn nicht sogar auf 0 reduzieren).

Selbstfahrende Autos sollten also in naher Zukunft verpflichtend sein.
Hier werden sicherlich ein paar Autofahrer auf die Barrikaden gehen, aber sorry, ihr seid nun mal eine potentielle Gefahr für die Umgebung, denn es könnte auch mal für euch eine SMS wichtig sein, auf die ihr sofort antworten müsst…

Google’s selbstfahrende Autos haben keinen einzigen Unfall verursacht

Selbstfahrendes Auto, Google's Prototyp (AP Photo/Google)

Seit 2009 sind die selbstfahrenden Autos von Google unterwegs und kein einziges mal haben diese einen Unfall verursacht.

Was? Überrascht? Weil andere Medien etwas anderes darüber berichten?
Überrascht, weil im Titel dieses Beitrags die Wahrheit kurz & bündig dargestellt wird?

 

Medien lieben reißerische Titel.

Der Artikel der Futurezone zum Beispiel. Natürlich ist die FZ nicht die einzige Online-Zeitschrift, die so reagiert.
Im Titel steht „Google: Elf Unfälle mit selbstfahrenden Autos„, was suggeriert, dass die selbstfahrenden Autos  in elf Unfälle verursacht hat (natürlich steht das nicht direkt im Titel, aber es suggeriert).
Im Artikel selbst steht dann „Keines der selbstfahrenden Autos habe die Unfälle verursacht„.

Dass solche Titel einen negativen Einfluss haben, sollten Geschichten, wie zB Dampfen (E-Zigaretten) und auch GamerGate zeigen.
Bei diesen (kontroversen) Themen werden „Reizwörter“ im Titel positioniert, damit die Leute ja den Link anklicken („Clickbait“).
Das funktioniert jedoch nicht immer, einige viele ignorieren den gesamten Artikel und konzentrieren sich meist nur auf den Titel, bzw. auf den ersten Absatz in einen Artikel.
Was im Titel und ersten Absatz steht wird schon stimmen…“ denken sich manche Leute. Dadurch, dass solche Falschmeldungen an die Leute weitergegeben werden, machen diese sich dann ein falsches Bild vom Thema.
Ein Beweis ist eben der obige Artikel von der FZ.
Dampfen ist auch nicht unbedingt gefährlicher als Rauchen  (auch wenn das manche Medien so erzählen)
GamerGate ist auch keine frauenfeindliche Hassgruppe (dieses Gerücht verbreiten Medien auch gerne).

Was ich damit sagen will:

Fallt nicht auf Clickbait rein, seid vorsichtig und denkt immer logisch nach, stellt euch selbst ein paar kritische Fragen zum jeweiligen Artikel (zB „Kann das wirklich so stimmen? Kann das wirklich so passiert sein?„, etc.) – Wenn es zwei, oder mehrere Seiten zu einer Geschichte gibt, dann hört euch immer alle an (zB Politik).

Hangout on Air nun auch in Österreich und Deutschland verfügbar

Auf Google+ gibt es bereits von Anfang an Hangouts.
Hangouts haben sich als sehr nützlich erwiesen, damit kann man über den Webbrowser (dabei ist kein Skype, oder andere fix installierte Software notwendig. Ein Plugin reicht vollkommen aus) eine Videokonferenz mit Familie, Freunden, oder Arbeitskollegen starten.

Nachdem Hangouts erfolgreich liefen, hat Google auch Hangout on Air hinzugefügt. Bis vor kurzem waren Hangouts on Air (oder auch kurz „HoA“ genannt) fast weltweit verfügbar, außer in Österreich oder Deutschland. Um Hoa’s hierzulande verwenden zu können, musste man über einen Proxy, oder eine VPN-Verbindung ausweichen.
Seit heute jedoch ist das nicht mehr notwendig, da HoA’s nun offiziell verfügbar sind.

Unterschied zwischen (normalen) Hangouts und Hangouts on Air:
Bei normalen Hangouts kann man 9 zusätzliche Leute zu einer Videokonferenz einladen.

Bei HoA’s kann man ebenfalls 9 zusätzliche Leute einladen, die sich aktiv an der Videoübertragung beteiligen können. Zusätzlich wird dies Live gestreamt und die gesamte Öffentlichkeit kann mitsehen. Nach der Live Übertragung wird das Video automatisch auf YouTube geladen und steht dann weiterhin jeden zur Verfügung (außer man löscht es).

Somit lassen sich auf einfache Art und Weise zB Podcasts, oder ähnliche Shows durchführen.

Benötigt man ein Google+ Account um an (normalen) Hangouts teilzunehmen?
Ja, für die normalen Hangouts (private Videokonferenzen) ist dies notwendig und nicht anders lösbar.

Benötigt man ein Google+ Account um bei HoA’s zuzusehen?
Nein, Bei HoA’s handelt es sich um einen Live-Stream. Jeder der zusehen will kann dies machen, auch ohne G+ Konto.
Wenn man jedoch daran aktiv teilnehmen will, bzw. ein eigenes Hangout starten will, benötigt man ein Konto.

Wie kann ich einen (normalen) Hangout starten?
Dazu gehst du Google Plus (man muss registriert/eingeloggt sein!) und dort klickst du auf der rechten Seite „Hangout starten„.
Im Fenster, welches sich dann öffnet, wählst du die Kontakte/Kreise aus, mit denen du Plaudern willst. Normale Hangouts sind nicht Öffentlich. Es können nur die Leute teilnehmen, die du auch dazu eingeladen hast! (max. 9)

Wie kann ich ein Hangout On Air starten?
Das selbe wie bei einen normalen Hangout. Allerdings musst du hier zusätzlich die Option

„Hangout on Air“ aktivieren, indem du ein Häkchen setzt und einen öffentlichen Titel auswählen. Weiters kannst du weitere Leute dazu einladen, aktiv

daran teilzunehmen (können mitreden!). Wenn du dies ausgewählt hast, siehst du dich selbst, bzw. deine „Studiogäste“ – Noch bist du nicht „On Air“ – Damit die Liveübertragung startet musst die auch auf „Übertragung starten“ klicken (siehe Bild rechts).

Google Wave ist ein Jahr alt

Am 28. Mai 2010 feierte Google Wave seinen ersten Geburtstag und ist somit 1 Jahr alt.

Am Anfang war Google Wave nur für 100.000 Leute zugänglich und mittels Einladungssystem immer mehr.
Danach machte Google aus den „developer preview“ ein „labs“ Projekt und öffnete dabei für jeden die Tür, ganz richtig, jeder kann inzwischen bei Google Wave teilnhemen.

Wave soll die neue Art der Kommunikation werden, und wird -früher oder sspäter (sobald alles funktioniert)- sehr wahrscheinlich auch die heutige E-Mail Kommunikation ersetzen.
Brainstorming und Planung mit Leuten die woanders auf der Welt wohnen wird mit Google Wave wesentlich einfacher.

Dazu gibt es hier ein Video auf der Google I/O 2010:

Roomba 581 angetestet

Gestern bekam ich ein Paket von der Post, darin befand sich ein Roomba 581.
Wer nicht weiß was das ist: Roomba ist ein Roboter Staubsauger entwickelt von der Firma iRobot.
Roomba’s Bekanntheitsgrad stieg -vor allem- in den letzten Jahren, da er als Haushaltshilfe immer beliebter wurde.

Roomba kann deine Wohnung automatisch aufsaugen, ohne dass du daheim bist, dank Timer.
Roomba erledigt die Drecksarbeit für dich und sobald er fertig ist fährt er sich selbst zur Dockingstation um die Akkus wieder aufzuladen.