Antifa/Black Bloc zeigen wie „antifaschistisch“ sie wirklich sind

Ich hasse Politik, habe ich das schon mal gesagt? Ich sage das jedesmal, wenn ich einen Beitrag schreibe, wo es um Politik geht, aber hier scheint einfach irgendwas nicht korrekt abzulaufen, denn sonst müsste ich nicht darüber schreiben.

Ich habe im Februar über die Antifa geschrieben, mit der Anmerkung, dass es sich hierbei eigentlich um eine Terror Organisation handelt.

Sicherlich muss ich nicht darauf hinweisen, dass in den vergangenen Tagen in Hamburg ja quasi die Hölle los war: brennende Autos, eingeschlagene Scheiben und andere brennende Haufen konnte man sehen. Es wurden sogar Leute von der Antifa angegriffen, weil sie sich in der Nähe eines „Nazis“ aufgehalten haben, natürlich haben sie diesen Namen selbst vergeben.
Für die, die es verpasst haben, gibt es hier ein paar Erinnerungsstücke:

 

So leicht kann’s gehen; es braucht nur einer „Nazi“ sagen und mit den Finger auf dich zu zeigen und schon wirst du bedroht und angepöbelt.

Das waren jetzt nur ein paar Ausschnitte, man kann mehr finden auf Twitter unter #G20Ham17#G20Summit oder #G20.

Die meisten „Journalisten“ heutzutage sind politische Aktivisten

Was natürlich ein Problem ist, da Berichterstattungen dadurch nur sehr einseitig stattfinden.
Medien berichten zwar darüber, verschweigen aber, dass es sich um Linksextremisten handelt, wären es Rechtsextremisten, die hier randalieren, dann würde das in den Berichterstattungen erwähnt werden.
Alternativ gibt man aber auch der Polizei die Schuld, da diese die Aktion „provoziert“ haben soll.
Eine sehr weit hergeholte Beschuldigung, denn Antifa/BlackBloc fühlen sich ja bereits durch die einfache Anwesenheit der Polizei provoziert.

Heute (Samstag, 08.07.) geht es anscheinend noch weiter. Die bisherigen Fotos/Videos und Tweets waren vom Freitag.

Das folgende Video analysiert, was an der Antifa anti-faschistisch ist: nur der Name.

Amerikanischer und Unabhängiger Journalist Tim Pool wurde ebenfalls als „Nazi“ bzw. „Identitärer“ hingestellt (was für Antifa somit quasi ein „OK“ ist, um es ihn zu „zeigen“), berichtet aus seiner Sichtweise:

 

Terroristen

New Jersey hat die Antifa als Terroristen eingestuft und werden nun auch als solche behandelt.
Wann kommt das zu uns nach Europa? Denn Randalieren ist nicht „friedlich protestieren“!

Eines dürfte aber klar sein, denn nun hat man in Deutschland auch das wahre Gesicht der Antifa im großen Ausmaß erleben können, dies wird wohl gewissen Einfluss bei den Wahlen haben, immerhin gibt es nich viele Parteien, die den Linksextremismus ernst nehmen. Die Leute werden nun wohl eher die Partei wählen, die den Linksextremismus schon seit längerem ernst nimmt.
Zwar sind die Medien größtenteils ruhig darüber, aber die Leute wissen spätestens ab jetzt, dass auch die Linke Seite extrem und keine Seltenheit ist.

„Journalisten“ (Eigentlich Aktivisten)

Um noch einmal zum Thema „Journalismus“ zu kommen. Sören Kohlhuber ist ein „Journalist“ bei der Zeit Online und hat ein Foto gemacht, auf den Tim Pool, Luke von WeAreChange, einen lokalen Journalisten und im Hintergrund von Lauren Southern zu sehen ist.

(Archiv hier: http://archive.is/v6s4l damit der Tweet nicht „verschwindet“)

Dieses Foto hat er mit der Antifa/BlackBlock geteilt, damit diese sie finden, da es sich hierbei um „rechte“ Journalisten handeln soll.

  1. Nein, sind sie nicht
  2. Selbst wenn, in wiefern rechtfertigt das einen Aufruf zur Gewalt?

Wie man in manch obigen Videos sehen kann, kam es zu Gewaltausschreitungen gegenüber diesen Journalisten
Nach heftiger Kritik über dieses Verfahren von Söre Kohlhuber, schlüpfte er nun in die Opferrolle und macht mit seinen Aktivismus munter und fröhlich weiter.
Wie kann nur so ein Hetzer und Befürworter der Gewalt für eine Zeitung arbeiten?
Wie kann überhaupt ein politischer Aktivist auch gleichzeitig Journalist sein und über das Ereignis ohne Vorurteile berichten? Garnicht!

Als ich ihn darauf ansprach, passierte natürlich das:

 

Ein Journalist sollte auf Kritik nicht SO reagieren. Mich stört es einfach nur dermaßen, dass ein Journalist der auch gleichzeitig ein Aktivist ist, über solche Events unkritisiert berichten darf, ganz zu Schweigen, dass er die Antifa auf unabhängige Journos hetzen darf und damit auch noch davon kommt.

Wenn er und viele andere von Nazis redet, redet er offensichtlich von sich selbst.

YouTube hat ein Zensurproblem & w13 m4n d45 pr0bl3m um63h3n k4nn

Nicht nur Twitter ist davon betroffen, auch YouTube beginnt nun mit Zensurmaßnahmen.

Ein gutes Beispiel ist zB ein Video von Rucka Ali, ein YouTuber, der Satirevideos macht.

Es gibt ein Video, wo es um PewDiePie geht, der seit einen bestimmten Artikel des Wall Street Journals „quasi ein Nazi“ ist. Diese Aktion wird in Rucka’s Musikvideo parodiert.

Das Video wird jedoch in mehreren europäischen Ländern, darunter auch Schweiz, Österreich und Deutschland, nicht angezeigt. Stattdessen bekommt man die Meldung, dass das Video im jeweiligen Land nicht verfügbar ist. Diese Entscheidung kommt jedoch nicht vom YouTuber selbst und auch nicht von irgendwelchen Copyright Ansprüchen.

YouTube spielt sich in letzter Zeit mit automatisierten Methoden, um „Hassvideos“ (zB Videos mit beleidigenden Inhalten) zu blockieren.
Leider hat dieser Filter absolut keinen Sinn für Humor und versteht daher auch Satire nicht. Selbst wenn man den Eingeschränkten Modus deaktiviert hat, bleibt das Video gesperrt.

Umgehung der Ländersperre

Die Sperre lässt sich (derzeit) relativ einfach umgehen.

Nein, man benötigt keinen Proxy/VPN dazu, sondern man passt die URL einfach nur an.
Dies ist die Original URL des obigen Videos:

[code]https://www.youtube.com/watch?v=UkRDGwmRRHY[/code]

Wenn man diese URL nun, um folgendes erweitert: &gl=US,…

[code]https://www.youtube.com/watch?v=UkRDGwmRRHY&gl=US[/code]

…dann kann man das Video ansehen.
Alternativ kann man auch einfach auf der YouTube Seite ganz unten, das Land auf ein anderes einstellen, zB auf „US“, da es dort derzeit unzensiert bleibt, dank des 1st Amendments (welches wir hier leider nicht haben).

Was ist der Grund?

Anscheinend sucht dieser Filter nach bestimmten „Triggerwörtern“, in diesem Fall steht „Hitler“ im Titel des Videos, dies hat vermutlich den Filter reagieren lassen und die automatische Ländersperre aktiviert. Das selbe Video wurde auch auf einen anderen Kanal hochgeladen und dieses lässt sich auch in Österreich abspielen. Der einzige Unterschied ist einfach nur, dass die Triggerwörter aus dem Titel entfernt wurden.

Sollten Contentersteller zukünftig bemerken, dass deren Videos in manchen Ländern gesperrt sind, aber kein Copyright Anspruch die Ursache dafür ist, dann ist es vermutlich der Titel, die Beschreibung, oder die Keywords/Tags des Videos. Es sollte dann ausreichen einfach nur ein paar kleine Änderungen hier durchzuführen. Man könnte aber auch leetspeak dafür verwenden.

Streetview in Deutschland gestartet

Vor wenigen Tagen hat Google StreetView in Deutschland gestartet.
In Deutschland stieß StreetView auf massiven Widerstand und Google musste den Deutschen massiv in den Arsch kriechen.

Obwohl immer wieder klargestellt wurde, dass Google gegen keine deutschen Gesetze verstoße (Gesicher von Personen, sowie Autokennzeichen werden ja zenisert), wurde Google trotzdem immer wieder von Datenschützern kritisiert.
Dies führte ja sogar soweit, dass man Hausfassaden, die von öffentlicher Straße aus fotografierbar sind, zensieren lassen kann.

Das Endergebnis sieht sehr schrecklich aus.

Man könnte gleich über ganz Deutschland einen schwarzen Balken ziehen (zensieren), würde keinen all zu GRoßen Unterschied machen.

Google hat sich hier sehr „verweichlicht“ verhalten.
Nachdem Google gegen keine Gesetze verstoßen hatte, hätte Google gleich von Anfang an die Fahrten nicht stoppen sollen, sondern weiterfahren sollen und die Bilder so veröffentlichen sollen, wie sie es ursprünglich geplant hatten.

Wenn wir uns nun diese Karte ansehen, sehen wir nur verwischte Häuser wenn man sich im Kreis dreht.


Größere Kartenansicht

 

Mehr als 200.000 Paranoide haben ihre Hausfassade verwischen lassen, ich frage mich nur, ob die Bescheid wissen, dass es erlaubt ist, ihre Häuser zu fotografieren und ohne ihrer Erlaubnis zu veröffentlichen? – Denn einige User werden zukünftig verwischte Häuser fotografieren und im Internet hochladen.

Die Hausfassade ist „öffentliches Eigentum“, natürlich aber nur zum ansehen und nicht zum anfassen, was heißt, man muss niemanden um Erlaubnis fragen, wenn man fotografierte Hausfassaden veröffentlichen will, egal auf welchen Server, die zukünftig liegen werden.
Das Verwischen der Hausfassaden hat nichts mit den Datenschutz zu tun, Hausfassaden gehören zum Stadtbild (oder Ortsbild, je nachdem) und das Fotografieren dieser Hausfassaden verletzt keine Persönlichkeitsrechte.

Beim Thema StreetView wurde einfach nur eine negative Hysterie durch Datenschützer und Politiker ausgelöst, durch teilweise grobe Falschmeldungen und Fehlinformationen (wenn man daran denkt, dass viele Leute in Deutschland noch immer glauben, dass StreetView Live Bilder streamt…)

Als Argument: „Um die Diebe davon abzuhalten, hier einen Raub zu planen“, etc. – Wow, echt, wie blöd…?
Jetzt sehen Diebe sofort wer etwas wertvollen zu verbergen hat…