Der gescheiterte Versuch des Wallstreet Journals PewDiePie zu diskreditieren

Vor zwei Tagen haben drei Mitarbeiter des Wall Street Journals einen Artikel (bzw. auch ein Video) über PewDiePie veröffentlicht, der ihn als Antisemiten und Nazi definiert.
PewDiePie wurde in der Vergangenheit schon öfters von Medien grundlos als Rassist, oder ähnliches bezeichnet, weswegen er auch ein Video gemacht hat, wo er darauf eingeht und erklärt, wie Medien seine Videos aus den Kontext reißen. Bewiesen hat er das mit denselben Video, da er am Ende eine Clip von sich in Uniform vor einen Monitor sitzend und eine Rede von Hitler ansehend, gefilmt hat.
Der WSJ (Wall Street Journal) hat genau das gemacht, was PDP (PewDiePie) kritisiert hat: Das Video aus den Kontext gerissen.

Auch das Video mit „Death to all Jews“ war ein humorvolles Experiment, um festzustellen wie weit manche Dienstleistungen gehen. Und wie sich herausgestellt hat, sehr weit, denn auch „Jesus“ sagte gegen Bezahlung „Hitler did nothing wrong„.

Dass dies Scherze sind, sollte eigentlich jeden klar sein. Den drei Mitarbeitern des WSJ war das egal, sie haben PDP’s Videos komplett aus den Kontext gerissen und fragten bei Disney nach, ob sie damit wirklich einverstanden sind was er macht. PewDiePie hatte einen Vertrag mit „Maker Studios„, welcher wiederum zu Disney gehört. Disney hat den Vertrag daraufhin aufgelassen.
WSJ hat auch YouTube dazu befragt, welche wiederum die zweite Staffel von „Scare PewDiePie“ nun abgebrochen haben, außerdem werden seine Videos nun auch nicht mehr als „Empfehlung“ auf YouTube angezeigt.

Kurze Zeit darauf, haben sich weitere Mainstream Medien es sich zur Aufgabe gemacht, mit den -inhaltlich- selben Text gegen PewDiePie zu hetzen.

Ob man seine Videos nun mag, oder nicht, Das war ein persönlicher Angriff auf PewDiePie.

Seine Reaktion darauf, war unter anderem dieses Video:

„Nice Try Wall Street Journal, try again Motherfuckers!“

WSJ hat dann weitere Artikel veröffentlicht, die ihn weiterhin schlecht darstellen.
Aber es macht nichts, denn keiner glaubt WSJ mehr…

#PewDieGate – Verwandt mit #GamerGate

Das ist das Problem mit der fehlenden Ethik der heutigen Medien, sie haben in den vergangenen Jahren quasi jeden als „Nazi“, etc. bezeichnet, der ihnen nicht zustimmt, sodass es immer weniger Bedeutung hat. Leute im Internet bezeichnen sich nun schon gegenseitig als „Nazis“ rein zum Spass und aus Ironie. Über 53 Millionen User wurden nun Zeugen wer die wahren Fake News erzeugt; Mainstream Medien.

Hm, „Ethics in (Game)journalism…

Diese Seite (Link) zeigt, dass immer mehr Leute PDP abonnieren seit diesen Vorfall.

Reaktionen

Der WSJ hat in seinen Artikel/Video außerdem darauf hingewiesen, dass die Betreiber von „Daily Stormer“ (eine Neo-Nazi Seite, möglicherweise eine Satire Seite) Fans von PewDiePie sind. Dies ist für den WSJ ein weiterer „Beweis“ dafür, dass PDP ein Nazi ist. – Kurze Zeit später, hat der „Daily Stormer“ sein Header Image umgeändert, dieses zeigt nun, dass sie die Fans vom Wall Street Journal  sind. Im Header Image sieht man auch die Umrisse von Mickey Maus (Disney) und Bilder von den „Journalisten“ des WSJ’s, die den Artikel zu PewDiePie geschrieben haben.
Wenn man also nach der Logik des WSJ’s geht, ist der Wall Street Journal nun auch ein „Nazi Blatt“. – Welch‘ Ironie.

 

Hier sind noch weitere Videos, die den Vorfall besser erläutern und auf mehr Details eingehen. Jedenfalls sind Vorfälle wie dieser ein Grund mehr, Medien nicht mehr zu vertrauen. Und inzwischen interessiert es die Leute immer weniger, ob sie „Nazi“, „Antisemit“, „Rassist“, etc. genannt werden, da sie wissen, dass diese Bezeichnungen nicht auf sie zutreffen.

Ereignisse wie diese erklären auch, warum Trump gewonnen hat und warum Brexit erfolgreich war. Weil sich die Leute die politische Korrektheit nicht mehr gefallen lassen wollen und was schlimmeres als „Nazi“ kann man nicht mehr bezeichnet werden. Die Leute fallen auch auf die Lügen der Medien nicht mehr rein. Zum Beispiel: CNN kann soviel Nonsense über Trump erlügen wie sie wollen, immer weniger Leute interessieren sich für CNN.

Ähnlichkeiten

Prinzipiell leben wir in einer Zeit, wo man Mainstream Medien einfach nicht mehr vertrauen kann. Wenn man sich zB die ganze Aufnahme von Trump’s berühmten „Pussy“-Sager anhört, dann erkennt man auch, dass Medien diesen Text komplett aus den Kontext reißen. Trump sprach von Groupies, welche sich von reichen Entertainern so ziemlich alles gefallen lassen würden.
Es ist schlichtweg widerlich, wenn Medien dies sogar als „sexuellen Angriff“ bezeichnen, obwohl hier nichts passiert ist. Es ist eine theoretische Aussage. Trotzdem ist Trump seitdem ein „Sexist“, ein anderes Wort, welches an Bedeutung verloren hat…

Ich würde Leuten raten, dass sie sich -um zB eine Wahlentscheidung treffen zu können- sich das Programm der jeweiligen Partei/des jeweiligen Politikers auf deren Internetseite ansehen, ich würde weiters dazu raten, sich die ungeschnittenen Pressekonferenzen der jeweiligen Kandidaten anzusehen, anstatt die gekürzten und aus den Kontext gerissenen Videoclips und Soundbits der Medien anzusehen/anzuhören.

Ob die Medien es nun wissen, oder nicht, aber sie sind dafür verantwortlich, wenn in naher Zukunft ein Bürgerkrieg, oder ähnliches ausbricht.
Leute, hört endlich auf Mainstream Medien alles abzukaufen was sie sagen!

Nachtrag:

Hier ist auch noch ein Link zu „KotakuInAction„, wo man sämtliche Artikel nach Datum sortiert und archiviert finden kann.
Die meisten Artikel nehmen im Prinzip den selben Inhalt, wie der Wall Street Journal, nur eben mit einen anderen reißerischen Titel, wie zB „Seit wann ist Faschismus cool?

Manche „Journalisten“, wie zB Ben Kuchera hat kein Problem damit, öffentlich zuzugeben, dass Kontext keine Rolle spielt:

https://twitter.com/BenKuchera/status/833166735444439040

Ereignisse wie diese sind der Grund, weswegen #GamerGate überhaupt entstanden sind.

Google’s selbstfahrende Autos haben keinen einzigen Unfall verursacht

Selbstfahrendes Auto, Google's Prototyp (AP Photo/Google)

Seit 2009 sind die selbstfahrenden Autos von Google unterwegs und kein einziges mal haben diese einen Unfall verursacht.

Was? Überrascht? Weil andere Medien etwas anderes darüber berichten?
Überrascht, weil im Titel dieses Beitrags die Wahrheit kurz & bündig dargestellt wird?

 

Medien lieben reißerische Titel.

Der Artikel der Futurezone zum Beispiel. Natürlich ist die FZ nicht die einzige Online-Zeitschrift, die so reagiert.
Im Titel steht „Google: Elf Unfälle mit selbstfahrenden Autos„, was suggeriert, dass die selbstfahrenden Autos  in elf Unfälle verursacht hat (natürlich steht das nicht direkt im Titel, aber es suggeriert).
Im Artikel selbst steht dann „Keines der selbstfahrenden Autos habe die Unfälle verursacht„.

Dass solche Titel einen negativen Einfluss haben, sollten Geschichten, wie zB Dampfen (E-Zigaretten) und auch GamerGate zeigen.
Bei diesen (kontroversen) Themen werden „Reizwörter“ im Titel positioniert, damit die Leute ja den Link anklicken („Clickbait“).
Das funktioniert jedoch nicht immer, einige viele ignorieren den gesamten Artikel und konzentrieren sich meist nur auf den Titel, bzw. auf den ersten Absatz in einen Artikel.
Was im Titel und ersten Absatz steht wird schon stimmen…“ denken sich manche Leute. Dadurch, dass solche Falschmeldungen an die Leute weitergegeben werden, machen diese sich dann ein falsches Bild vom Thema.
Ein Beweis ist eben der obige Artikel von der FZ.
Dampfen ist auch nicht unbedingt gefährlicher als Rauchen  (auch wenn das manche Medien so erzählen)
GamerGate ist auch keine frauenfeindliche Hassgruppe (dieses Gerücht verbreiten Medien auch gerne).

Was ich damit sagen will:

Fallt nicht auf Clickbait rein, seid vorsichtig und denkt immer logisch nach, stellt euch selbst ein paar kritische Fragen zum jeweiligen Artikel (zB „Kann das wirklich so stimmen? Kann das wirklich so passiert sein?„, etc.) – Wenn es zwei, oder mehrere Seiten zu einer Geschichte gibt, dann hört euch immer alle an (zB Politik).

Konsumenten werden endlich angehört! #GamerGate

Man ließt noch immer wie faule und/oder korrupte Medien über GamerGate herziehen und es gerne als ein schlechtes Beispiel missbrauchen.

Ein gutes Beispiel ist zB derStandard, der sich immer wieder in diese Debatte reinreitet, indem sie GamerGate immer wieder in Zusammenhang mit anderen Themen, die mit Sexismus und Frauenhass zu tun haben, bringen. – Ein gutes Beispiel ist das Thema weibliche Fußballspieler in den FIFA Spielen, man nennt dies „GamerGate Reloaded„, whooa, versucht hier Georg Pichler etwa ein neues Hashtag zu erstellen?
In einen aktuelleren Beitrag zum Thema Mobbing, Drohungen, Belästigungen über das Internet, versucht derStandard erneut einen Zusammenhang zu GamerGate zu finden.
Wäre dieses neue Gesetz aus Neuseeland auch hier gültig, dann müssten bestimmte „Journalisten“ von derStandard bereits eingesperrt sein, wegen ständigen Hassreden und Hetzpropaganda gegen eine Konsumentenbewegung.
Obwohl die Organisation WAM! sämtliche gemeldete Tweets analysiert und festgestellt hat, dass GamerGate nicht in den Drohungen, etc. involviert ist, versuchen Medien, wie auch derStandard dies zu ignorieren. – Dabei hab ich an die Standardredaktion extra ein Mail geschickt, wo sie sich die Analyse bzw. die Datenerhebung selbst ansehen könnten, aber das wurde bis jetzt nicht beantwortet (Naja, die „Hauptredaktion“ hat das Mail an die „Gamesredaktion“ weitergeleitet, aber von denen kam dann keine weitere Antwort mehr). – Der Artikel bezüglich den Gesetz in Neuseeland zeigt mir, dass derStandard kein Interesse an ordentlicher Berichterstattung hat.

Egal, ich schweife ab…

SPJAirPlayKommen wir zu dem Thema, worüber ich eigentlich schreiben wollte.
Das sogenannte „frauenfeindliche, terroristische, sexistische“ GamerGate bekommt die Chance seine Probleme beim SPJ AirPlay zu besprechen.
SPJ steht für „Society of Professional Journalists“, man kann die SPJ mit unseren Presserat vergleichen.
Die SPJ erstellt den Kodex für Journalisten, welche empfohlen wird, jedoch nicht verpflichtend sind. Die SPJ hat von GamerGate mitbekommen und möchte GamerGate dazu einladen am 15. August mehrere Stunden dazu die ehtischen Vorschläge zu machen. – Das ganze nennt sich SPJAirplay
Wie sich ja in der ganzen #GamerGate Debatte herausgestellt hat, nehmen Game Journalisten ihren Job nicht allzu ernst und dies sollte geändert werden.

SPJAirplay hat auch die „Anti-GamerGater“ dazu eingeladen, haben jedoch abgesagt.
Das wundert eigentlich niemanden. Anti-GamerGate hat nämlich kein Ziel, sondern die gehen einfach nur davon aus, dass alle innerhalb GamerGate sexistische Frauenfeinde sind.
Das Thema Ethik im Game Journalismus ist ihnen relativ egal. – Außerdem werden sie für ihren Auftritt nicht bezahlt, sondern müssten für die Reise dorthin auch noch selbst bezahlen. – Es geht ihnen also nur um’s Geld.
Während auf der GamerGate-Seite das ganze kein Problem war. Das Finanzielle wurde binnen einer Stunde via Croudfunding geregelt.

Besprechungen

Es gab bis jetzt schon einige Besprechungen bezüglich SPJAirplay, vor allem auch Zweifel, ob es sich nicht um eine Falle handelt.
Der Host/Moderator des Events räumt diese Zweifel aus. Hier kann man sich die 6stündige(!) Live-Besprechung ansehen:

(Anmerkung: Video wurde inzwischen aus unbekannten Gründen entfernt)

Auf Oliver Campbell’s YouTube-Account gibt es noch weitere mehrstündige(!) Videos mit „GamerGatern“ aus aller Welt.

Folgende Leute werden #GamerGate repräsentieren:

Das Event wird aufgezeichnet (nicht sicher, ob es zusätzlich auch noch einen Livestream gibt), es kann sich aber jeder im nachhinein ansehen.

So, und das war vorerst mal wieder alles über die „frauenfeindliche, sexistische Hassgruppe“, die den Medien auch als #GamerGate bekannt ist…

PS: Google hat immer recht:

games journalism is dead - googleJep! Definitiv!

Ein Update der Vielfältigkeit!

Man unterstellt GamerGate ja immer wieder, dass es sich nur um weiße, männliche Kellerkinder handelt.
Hier ein paar Fakten über die bei der SPJAirplay vortragenden Leute:

  • Drei von Sechs sind nicht weiß (Oliver Campbell, Mark Ceb, Allum Bokhari)
  • Zwei von Sechs sind weiblich (Christina Hoff Sommers, Cathy Young)
  • Einer von Sechs hat eine Behinderung (Oliver Campbell)
  • Vier von Sechs haben Erfahrungen im Journalismus (Oliver Campbell, Allum Bokhari, Milo Yiannopoulos und Cathy Young)
  • Eine von Sechs ist eine legitime und sehr respektierte Gelehrte, die ihre Arbeit nicht einfach nur für ihren Doktortitel macht (Christina Hoff Sommers)

Weiße Kellerkinder,… für’n Arsch.

Wenn ihr das nächste mal einen Beitrag in den Medien seht, mit der Behauptung, es sind nur weiße Kellerkinder in GamerGate, dann zeigt bitte mit den Finger auf sie und lacht sie aus.
Danke!

„Warum Feminismus unnötig ist“ oder: „Ich habe einen Penis und werde diskriminiert“

Ich möchte einmal über ein komplett anderes Thema sprechen, als ich es sonst immer tue.
Es geht um Feminismus.
Eines vorweg: Ich rede hier aus eigener Erfahrung, was ich persönlich erlebt habe in der Vergangenheit.

Ein Thema, welches mir relativ egal ist. Nunja, nicht ganz egal, denn ich sehe die Gleichberechtigung bzw. Gleichbehandlung sehr wohl als einen wichtigen Punkt in unserer Gesellschaft an, aber ist es wirklich noch nötig dafür zu „kämpfen“? – In manchen Situationen vermutlich schon, aber die „Probleme“ die heutzutage von Feministen als Problem gesehen werden, sind eigentlich gar keine. Zumindest keine Geschlechtsbezogenen.

Wenn man mich vor vielen Jahren gefragt hätte, worum es beim Thema Feminismus eigentlich geht, dann hätte ich gesagt, dass es um die Gleichbehandlung/Gleichberechtigung von den Geschlechtern geht.
Wenn man mich heute fragt, würde ich etwas anderes behaupten.

Hierzulande (in Österreich) hat man vor einigen Jahren das Binnen-I eingeführt, sowie die Bundeshymne umgeändert, nur damit auch Frauen „repräsentiert“ werden. War das wirklich nötig?
Wenn ich „Arzt“ sage, dann meine ich alle Geschlechter und nicht nur das männliche Geschlecht.
Warum ist es notwendig beim Wort „Benutzer“ noch zusätzlich das „Innen“ anzuhängen?
„Der Benutzer“ meint beide Geschlechter.
Das sind die einzigen Gründe, weswegen Feminismus heute noch existiert, wegen Lächerlichkeiten.

Vor vielen Jahren war Feminismus wichtig und damals auch notwendig, denn es gab eine Zeit, wo Frauen nicht arbeiten und auch nicht wählen durften. Heutzutage sind Frauen aber gleichberechtigt. Sie dürfen Arbeiten was sie wollen und sie dürfen auch wählen.

Heutige Generation an Feministen

Vor allem in den vergangenen acht Monaten musste ich mich mit der „neuen Generation“ (auch „third-wave feminists“ genannt) der Feministen auseinandersetzen, obwohl ich das gar nicht wollte, aber ich wurde da reingezogen.
Ich nenne diese Feministen oft „radikale Feministen“ bzw. „Fem Nazis“, denn das ist genau das was sie nun mal sind: Radikal. Ich möchte mit diesen Worten die Radikalen Feministen von den Normalen Feministen unterscheiden, auch wenn ich keinen Grund sehe, wofür es überhaupt noch Feministen gibt (Gleichbehandlung geht schließlich alle Geschlechter etwas an), möchte ich die normalen Feministen hier nicht in den Dreck ziehen.
Ich rede ausschließlich über die Radikalen, das sind leider auch diejenigen, die am lautesten schreien und den normalen Feminismus in den Dreck ziehen.

Ich bin, wie man vielleicht schon weiß, Pro-GamerGate.
GamerGate ist eine Konsumentenbewegung, die sich für mehr Ethiken im Gamingjournalismus einsetzt.
In den vergangenen Jahren gab es in den Medien einige Vorfälle, die in der Gaming Community als fragwürdig angesehen werden (zB finanzielle Unterstützung, Liebesbeziehungen, etc. ohne Bekanntgabe des Journalisten).
Immer wieder wird von Fem Nazis die Story erzählt, dass GamerGate gegen Zoe Quinn ist und es sich um eine Hassgruppe gegen Frauen handelt. Medien nehmen diese Geschichte und bringen dies in ihren Stories.
Medien berichten leider nicht darüber, worum es in GamerGate wirklich geht. Manchmal sprechen sie es schon auch an, aber in Worten, die einen Leser im falschen Glauben lassen.
Medien schreiben zB: „In GamerGate geht es angeblich um Ethiken im Journalismus“. – Dieses „angeblich“ lässt einen Leser glauben, dass diese Aussage nicht stimmt. Der restliche Artikel handelt dann immer von Drohungen und Gewalt gegen Frauen.

Zoe Wer?

Konsumenten waren schon vor der Zoe Quinn Geschichte auf die Medien angefressen, aber folgende zwei Ereignisse sorgten dann für die Gründung des Hashtags „GamerGate“ bzw. lies die „Gruppe“ enorm wachsen:

  • Zoe Quinn entwickelte ein Spiel und bekam vom Journalisten Nathan Grayson nur lobende Worte, während beide miteinander eine sexuelle Beziehung hatten. – Dies wurde von Nathan Grayson in seinem Artikel nicht bekannt gegeben.
  • Cirka 11 Medienhäuser veröffentlichten innerhalb von 24 Stunden „Gamers are Dead“ („Spieler sind tot“) Artikel.

GamerGate war nie gegen Zoe Quinn, es ist absolut nicht ihre Schuld. Das Problem haben wir mit Nathan Grayson, der einen (positiven) Artikel über ein Spiel schrieb, obwohl dieser in einer (sexuellen) Beziehung mit dem Entwickler war und hat dies nicht im Artikel bekannt gegeben. Nathan Grayson ist das Problem! – Nicht Zoe!
Fem Nazis und Medien heizen das Thema immer wieder mit der Behauptung auf, dass es nur um Zoe Quinn geht. Das ist jedoch falsch.

Kurze Zeit nachdem sich viele Spieler über diesen Vorfall aufregten und GamerGate „gegründet“ wurde, veröffentlichten ca. 11 Online Spiele-Magazine die „Gamers are Dead“ Artikel, in denen Journalisten die Spieler (ihre eigene Kundschaft!) attackieren. – Nach diesen Ereignis haben sich sehr viele Spieler GamerGate angeschlossen.

Sowohl Fem Nazis, als auch die Medienhäuser ignorieren diese Tatsache.
Wenn Medien über GamerGate berichten, dann nur über die angeblichen Drohungen, nie aber sprechen sie das Thema Ethik an. Nie stellen sie in einen eigenen Artikel dar, wie es bei ihnen damit aussieht.
Medien wollen nicht darüber sprechen, daher kommt ihnen die „GamerGate ist gegen Frauen“ Geschichte ja gerade recht, denn niemand nimmt eine Konsumentenbewegung ernst, wenn es um „Hass gegen Frauen“ geht.

In den vergangenen acht Monaten habe ich verdammt viel gelernt, sowohl über Medien, als auch über Fem Nazis. Ich weiß jetzt welchen Medienhäusern ich noch vertrauen kann und neutral über Ereignisse berichtet und ich weiß welche davon einen absoluten Blödsinn schreibt, auch wenn man ihnen 100mal gegenteiliges beweist.
Bis heute gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass die Konsumentenbewegung für Drohungen verantwortlich ist. Keinen einzigen!
Ich weiß, welche Verlage ich meiden muss.

Die Fem Nazis sind eigentlich nur eine Handvoll Leute, aber es sind die lautesten von ihnen, sie haben eine Menge Follower, die ihnen das glauben und sie haben die Medien auf „ihrer Seite“.
Aufgrund dessen scheint es so, als wären viele Frauen von diesen „Hass“ betroffen.

Fem Nazis?

Ich habe nichts dagegen, wenn jemand seine eigene Meinung hat, absolut nicht, das ist das Recht eines jeden.
Was mich aber sehr wohl stört ist, wenn diese Meinung als „Tatsache“ abgestempelt wird. Selbst wenn man Beweise liefert, die diese Meinungen widerlegen, wird dies ignoriert.
Warum ich sie Fem Nazis bezeichne sind folgende Gründe:

  • Es gibt keine andere Meinung, außer deren.
  • Wenn man ihnen nicht zustimmt, ist man entweder Sexist, oder Frauenfeindlich
  • Wenn man kritisch gegenüber Feminismus ist, ist man entweder Sexist, oder Frauenfeindlich
  • Man wird von ihnen geblockt
  • Man wird öffentlich von ihnen als Frauenfeind, Sexist oder gar als Vergewaltiger (kein Scheiss!) dargestellt
  • Fem Nazis kritisieren Sexismus, sind aber selbst sexistisch
  • Fem Nazis kritisieren Rassismus, sind aber selbst rassistisch
  • Fem Nazis sind manipulativ
  • In den Augen von Fem Nazis, bist du als Mann immer ein Unterdrücker, und Frauen sind die Unterdrückten/Opfer
  • Als Mann hast du keine Meinung zu haben und du hast still zu sein, außer du stimmst den Fem Nazis zu, dann bist du willkommen
  • Beweise, die deren Aussage widerlegen werden ignoriert und als patriarchatisches Etwas abgestempelt
  • Fem Nazis benötigen keine Beweise

Könnt ihr jetzt sehen, warum ich solche Leute als „Fem Nazis“, oder als „Radikal“ bezeichne? Das sind durchaus berechtigte Gründe dafür. – Ich muss noch anmerken, in der obigen Liste stehen nicht alle Gründe beschrieben, mir fallen im Moment jedoch „nur“ diese ein.

Privilegien-Check

Ich bekomme immer wieder zu hören, dass Männer weitaus mehr Rechte haben als Frauen.
Ich bekam oft zu hören, die Schnauze zu halten und meine Privilegien zu checken, denn als Mann kann/darf ich beim Thema Feminismus nicht mitreden, da ich mich da nicht auskenne.
Sorry, aber wenn Personen über Männer reden, dann sollte ich sehr wohl mit reden dürfen, denn ich bin männlich! – Ich habe gehört, dass es hierzulande (in Österreich), teilweise noch immer das Problem gibt, dass Frauen nicht immer das gleiche bezahlt bekommen wie Männer, obwohl sie den selben Job ausüben.

Dann stellt sich aber die Frage, was die Politik in der Vergangenheit gemacht hat?
Warum hat die Politik die Zeit dazu, die Bundeshymne „unsingbar“ und Text unlesbar zu machen?
Kommt mir bitte nicht damit, dass dies kompliziert umzusetzen sei, das ist es nicht. Es sollte schon längst Standard sein, dass Frauen das selbe verdienen. Wieso ist das eigentlich noch ein Thema?
Vor dem Gesetz sind doch alle Menschen gleich, unabhängig vom Glauben, Hautfarbe, Geschlecht, sexuelle Orientierung, etc. – Warum ist das heute noch immer ein Thema? Wir haben 2015 verdammt noch einmal! Warum gibt es noch immer Firmen, die Frauen weniger bezahlen? Warum werden diese Firmen nicht bestraft wegen Diskriminierung? Warum?

Mal abgesehen, von den paar Firmen, die anscheinend noch immer im Mittelalter leben, sehe ich sonst keine ungerechte Behandlung von Frauen, daher sehe ich „Feminismus“ in der Form also eigentlich nicht mehr als notwendig an. Und wirklich? Wozu brauchen wir Feminismus? Es geht doch um die Gleichbehandlung aller Geschlechter, oder? Was hat eigentlich das Wort „feminin“ damit zu tun?

Aber kommen wir einmal zu den „Privilegien“ die ich als Mann habe (Beispiele):

  • Männer sind verpflichtet dem Staat zu dienen (zB Militär)
  • Männer werden in der Gesellschaft als „Beschützer“ gesehen und müssen auch dementsprechend handeln
  • Männer müssen in der Gesellschaft handwerklich geschickt sein
  • Männer müssen 5 Jahre länger arbeiten als Frauen (Pension)
  • Als Mann muss man sich auch öfters „Sei ein Mann“ anhören

Hm, länger arbeiten und Militär. Tolle Privilegien die ich da habe und das nur weil bei mir ein Dingel-Di-Dong zwischen den Beinen hängt.
Wie man sieht ist der Staat sexistisch. Ja, Richtig! Sexismus gibt es auch gegenüber Männern.

„Umgekehrter Sexismus“

Meine Erfahrungen in den vergangenen Monaten zeigten auch auf, wie sexistisch die Fem Nazis eigentlich wirklich sind.
Wenn man sich dazu äußert, dass sie sexistisch gegenüber Männern sind, dann bekommt man nur zu hören „Umgekehrter Sexismus gibt es nicht!“ – Stimmt, die Terminologie „Umgekehrter Sexismus“ existiert wirklich nicht, denn es wurde von Fem Nazis erfunden (so wie viele Wörter).

In den Augen von Fem Nazis handelt es sich bei „umgekehrten Sexismus“ um Sexismus die von Frauen an Männer geht. – In den Augen von Fem Nazis können Frauen also nicht sexistisch sein.

Hm, das ist sexistisch!
Sexismus per Definition ist, wenn man jemanden aufgrund des Geschlechts anders behandelt.
Es spielt dabei keine Rolle, ob der Sexismus von einen Mann an eine Frau gerichtet ist, oder von einer Frau an einen Mann gerichtet ist. – Es ist Sexismus!
Genauso, wie zB auch Schwarze rassistisch gegenüber einen Weißen sein kann, etc.

Das ist aber noch nicht alles, Fem Nazis sind ihrem eigenen Geschlecht „untreu“, indem sie immer wieder behaupten, dass Frauen die Opfer sind.

Feminismus in der Bildung

Ich mache mir ehrlich gesagt Sorgen.
In den USA und Kanada wird Feminismus in manchen Schulen gelehrt.
<10 jährige Buben bekommen dort zu hören, was schlecht daran ist männlich zu sein.
Ja wirklich, die müssen an die Tafel gehen und aufschreiben, was der Nachteil ihres Geschlechts ist.
Um Himmels Willen! Das sind Kinder! Kinder, die nichts darüber wissen wollen, die einfach nur spielen wollen.
Mich würde es nicht wundern, wenn die Suizidrate dieser Generation ansteigt, sobald sie mal die Pubertät erreichen. – Anstatt dass man Gleichberechtigung lehrt, lehrt man lieber die bevorzugte Behandlung eines Geschlechts. – Das ist keine Gleichberechtigung/Gleichbehandlung.

Auch Anita Sarkeesian, eine berühmte Persönlichkeit in der GamerGate Debatte, stellt ihre Videoserie „Tropes vs. Women“ Schulen zur Verfügung. Als Gamer kenne ich die meisten Spiele, die sie in ihren Videos kritisiert und ich muss ehrlich sagen: Es mag ein paar Wahrheiten geben, aber das meiste davon ist falsch.
Liefert man Anita ein paar Beweise, wird man ignoriert, und schon gibt es wieder einen neuen Tweet von ihr, wo sie behauptet, dass sie aufgrund dessen „harrassed“ (belästigt) wurde.
In den USA ist es ja so üblich, dass man eine Frau nur ansehen muss und man wird bereits vor Gericht gezerrt.
Lasst mich einmal das Wort „Harrasment“ (Belästigung)  erklären: Fem Nazis fühlen sich bereits belästigt, wenn sie kritisiert werden. Anita Sarkeesian wurde oft kritisiert. Eine öffentliche Person, die Ansprachen hält und sich im Bildungssystem einmischt, darf kritisiert werden. Jeder darf kritisiert werden, das ist noch lange keine Belästigung.

In ihrer Videoserie geht es um die Darstellung der Frauen in Videospielen.
Meist werden Frauen als „Sexobjekte“ dargestellt, die den Spieler dann befriedigen sollen (ihre Worte!). Ihrer Ansicht nach, ist das der Einzige Grund weswegen es Frauen in Videospielen gibt. Oder: um Gewalttätig gegenüber Frauen sein zu können. Sie zeigt kurze Ausschnitte aus zB Watch Dogs, GTA, oder God of War, wo gerade Frauen umgebracht werden. – Was sie vergisst zu zeigen, sind die weitaus höhere Anzahl an Männern, die man in diesen Spielen umbringen kann. Hm. Ich nenne das Verdrehung der Tatsachen.
Und Medien lieben Anita!

Ich gebe ihr in manchen Punkten recht, in einigen Spielen werden Frauen halbnackt dargestellt.
Aber: Na Und?
Im Gegensatz zu manch möchte-gern-Experten kennen Spieler den Unterschied zwischen Realität und Fantasie.
Nur weil Frauen sexy aussehen, hat das nichts mit Sexismus zu tun!

Außerdem gibt es auch (halb)nackte männliche Charaktere in Spielen.
Nehmen wir zB Kratos aus God of War. Typisch, starker- und „strammer“ Mann, mit Sixpack.
Oh, warte, stimmt ja: Wenn Männer so dargestellt werden, dann ist das kein Sexismus, sondern nur eine „Idealisierung“, laut Fem Nazis, denn es gibt ja kein Sexismus der gegen Männer gerichtet ist. Wie konnte ich das nur vergessen?…

Politische Ebene

Ich sehe mich als Mittelding, wenn es um Politik geht. Ich bin weder Rechts, noch bin ich Links. Aber ich nehme mir gerne Themen aus beiden Lagern und schnüre sie dann zu einen eigenen Paket zusammen.
Leider sind diese mittleren Parteien, die wir hier haben, nicht wirklich in der Mitte, oder sie sind Weicheier (kein Durchsetzungsvermögen, aber dafür einen großen Grinser!)

Fem Nazis sehen sich selbst als Links. Das habe ich mir auch gedacht.
Ich sah Links zuvor immer als eine politische Richtung die für Demokratie steht und das beste für die Menschen will.
Ähm, Ja, das stimmt eigentlich noch. Sie wollen das Beste für alle Menschen, aber sie Fragen die anderen Menschen nicht was sie wollen, sondern sie gehen einfach nur davon aus, dass es das Beste ist.
In der Vergangenheit konnte ich vermehrt beobachten wie die Linke Seite vermehrt bestimmend wird, zum Schlechten vieler anderer. Sogenannte „Gutmenschen“. Menschen, die alles verbieten wollen, was nicht erwünscht ist, obwohl es eigentlich sehr wohl erwünscht ist, aber eben nicht von jeden.
Anstatt auf Kompromisse einzugehen, um möglichst alle glücklich zu machen, entscheidet sich die Linke Seite für immer mehr Verbote. Man kann richtig beobachten, wie die Linke Seite zu Rechts mutiert ist.
Aber lassen wir dieses Thema. Politik ist etwas worüber ich nicht reden will, es ist „kompliziert“ und nicht mehr durchschaubar.

Düster

Ich habe die Befürchtung, dass das ganze Düster ausgehen wird, wenn Fem Nazis weiterhin vermehrt die Kontrolle übernehmen und Medien beeinflussen können, aus den einfachen Grund, weil sie in ein Megaphone schreien.

Wieso gibt es einen internationalen Frauentag, aber keinen für Männer?
Tatsachen werden komplett verdreht.

Wo ist hier die Gleichberechtigung? Wo? Ich kann sie einfach nicht sehen!

#ShirtStorm / #ShirtGate

Es braucht keine neuen Gesetze die Gewalt gegen Frauen verbieten, denn es gibt sie bereits.
Gewalt ist bereits verboten, unabhängig vom Geschlecht.

Obwohl das Gesetz recht eindeutig ist, wollen Fem Nazis ihr eigenes Gesetz haben. Sie wollen eine Extra Behandlung haben, sie wollen speziell bevorzugt werden, denn immerhin sind ja ihrer Ansicht nach alle Frauen „Opfer“ und alle Männer die „Unterdrücker“. Diese Einstellung ist geprägt von Sexismus und Vorurteilen.

Wie radikal die Fem Nazis vorgehen lässt sich auch an einen anderen Beispiel im vergangenen Jahr erklären:
Dr. Matt Taylor und sein Team (bestehen aus Frauen und Männern) haben die Errungenschaft erzielt ein Raumfahrzeug auf einen sich bewegenden Kometen zu landen.
Matt Taylor entspricht wohl absolut nicht dem Klischee eines Wissenschafters, der einen weißen Kittel trägt.
Taylor ist voll tätowiert und trägt ein lockeres Hemd. Und genau darum geht es, um das Hemd, bzw. Shirt.
Das Hemd zeigt halbnackte Comic-Frauen in verschiedenen Posen. Es ist knallbunt.

Und Dann ging es los: Fem Nazis und Medien konzentrierten sich ausschließlich auf dieses Hemd, die Tatsache, dass ein Raumfahrzeug erfolgreich auf einen Kometen gelandet wurde, wurde vollkommen außer acht gelassen.
The Verge kommt mit den Titel „I don’t care if you landed a spacecraft on a comet, your shirt is sexist and ostracizing“ („Es interessiert mich nicht, ob du ein Raumfahrzeug auf einen Kometen gelandet hast, dein Shirt ist sexistisch und verächtend„). Der Journalist dieses Artikels ist natürlich kein Unbekannter in GamerGate, vor The Verge, war er bei Polygon tätig.
Man warf Taylor vor, dass er bzw. sein Shirt der Grund dafür sei, warum Frauen in der Wissenschaft nicht willkommen sind.

Moment einmal, kann es sein, dass man sich nur eine billige Ausrede oder einen Sündenbock raussucht, warum Frauen nicht in der Wissenschaft tätig sind? – Sein Team hatte auch Frauen und die hatten kein Problem mit diesen Shirt. Ich sage einmal so: In der Forschung bzw. Wissenschaft gibt es viele Fehlschläge die man verkraften muss. Wenn man es bereits nicht verkaftet, dass jemand so ein Shirt trägt, dann sollte man sich wohl wirklich besser nicht mit der Wissenschaft beschäftigen.

Medien und Fem Nazis terrorisierten Matt Taylor so sehr, dass er am nächsten Tag bei einer Live Übertragung sich entschuldigte und in tränen ausbrach.

Er wurde quasi gehänselt, wegen einen Shirt. Er hätte sich dafür nicht entschuldigen müssen.
Weder Frauen (noch Männer) wollen vorgeschrieben bekommen, was sie zu tragen haben. Und trotzdem schreibt man es Matt Taylor vor.

Eine Geschichte, die gerne vergessen wird zu erwähnen:
Matt Taylor bekam dieses Shirt zu seinen Geburtstag geschenkt, von einer Freundin. Richtig gelesen: Von einer weiblichen Person bekam er das Shirt geschenkt. Obendrein kommt noch dazu, dass diese Freundin das Shirt selbst gemacht hat.
Mit den negativen und beleidigenden Berichterstattungen darüber,  wurde also auch ihr kreatives Kunstwerk kritisiert. Macht aber nichts, denn diese Shirts verkaufen sich recht gut in ihrem Online Shop.

Was ich hier einfach nur aufzeigen wollte, ist dass es Fem Nazis vor nichts zurückschreckt. Sie verwenden alle Methoden, die ihnen zur Verfügung stehen, um jemanden zu diskreditieren. Ähnliche Methoden verwendet auch die Mafia und die Nazis. Medien werden dafür genutzt, um ihre Ideologien so weit wie möglich zu verbreiten.

Fem Nazis und #NotYourShield

Wie schon oben erwähnt habe, sind Fem Nazis selbst die ärgsten Sexisten.
Fem Nazis sind deshalb so erfolgreich, weil sie so lange schreien, bis sie jemand anhört, und wenn sie niemand anhört, dann Suchen sie sich einfach einen Sündenbock und unterstellen diesen Sexismus, Vergewaltigung, oder Diskriminierung. – Das ist dann die Stelle, wo Medien aufhorchen. Ohne selbst zu recherchieren und zu hinterfragen, verkaufen sie die Aussagen dieser Nazis als Wahrheit. Die Verkaufszahlen (im Internet sind das Klicks und Werbeeinblendungen) steigen vor allem dann in die Höhe, wenn man reißerische Titel wie „Schon wieder wurde Frauen Gewalt angetan“ oder ähnliches verwendet, auch wenn dies nie vorgefallen ist.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist der heutige Journalismus!

Meine Erfahrungen in #GamerGate haben gezeigt, dass Fem Nazis gerne ihre eigene Narrative erzählen, Tatsachen verdrehen, oder einfach irgendetwas erfinden.
Zum Beispiel behaupten Fem Nazis, dass Videospiele nur von weißen Männern gespielt wird. Auch wird gesagt, dass GamerGate nur aus weißen Männern besteht.

Hm, Irgendwie ist deren Aussage rassistisch und sexistisch, seltsam, denn wie immer kommen sie mit ihren Sexismus und Rassismus ohne Konsequenzen davon und wehe du sprichst sie darauf an, dann wirst du entweder geblockt (und du landest auf einer öffentlichen Blockliste), oder als Frauenfeindlich und Sexist beschimpft, oder es passiert dir alles.

Die Spielergemeinschaft ist wohl die bunteste Mischung an Geschlechtern und Rassen, die man sich je vorstellen kann. Andere Industrien können anscheinend nur davon träumen, genauso divers zu sein, wie die Spieleindustrie.
Es gibt weibliche und männliche Spieler, es gibt Spieler verschiedenster Hautfarben (ein ganzer Regenbogen!), es gibt Spieler verschiedener Religiösen Bekenntnissen, es gibt Spieler mit verschiedenen sexuellen Orientierungen.

Es ist herrlich!
Nachdem Fem Nazis diese Tatsache ignorieren, wurde #NotYourShield gegründet, dabei handelt es sich um Leute, die laut den Fem Nazis angeblich nicht existieren in der Spielewelt. Eine große Menge an weiblichen Spielern, sowie anderen „Minderheiten“, melden sich zu Wort, um zu sagen, dass sie sehr wohl existieren und dass sie nicht für die Narrativen der Fem Nazis missbraucht werden wollen.

Medien ignorieren zum Beispiel eine berühmte Persönlichkeit in GamerGate und NotYourShield. Nämlich Christina Hoff Sommers. Sie ist gegen die Art von Feminismus die es heute gibt. Fem Nazis bezeichnen sie als „internalized misogynist“ – Was soll das denn schon wieder sein? Wieder so ein -von Fem Nazis- erfundener Begriff? – Frei übersetzt hieße dies in etwa „interne Frauenfeindlichkeit“. – Es spielt also überhaupt keine Rolle, auch wenn man stichhaltige Fakten und aktuelle Studien (im Gegensatz du Sarkeesians Studien aus den 70er Jahren) her zeigt, wird man als misogynist (Frauenfeindlich) bezeichnet.

Ich weiß wer die wahren Sexisten sind.

Ich möchte:

Wie ich schon sagte, ich sehe mich irgendwo in der Mitte, ich wurde von Anfang an so erzogen, dass ich beide/alle Seiten anhöre bevor ich über etwas urteile bzw. meine Meinung dazu bilde. Ich wurde so erzogen, dass man Kompromissbereit sein sollte. Aber anscheinend bin ich einer der Wenigen, die das so sehen. Viele wollen nur „ihre Seite“ durchsetzen.

Ich würde gerne in einer Welt leben, wo dieses Thema nur noch in Geschichtsbüchern steht.
Während man sich für die Rechte der Frauen einsetzt, sollte man auch Bedenken, dass Männer auch nicht unbedingt in allen Gebieten gleich behandelt werden wie Frauen. Ich denke, das Leben ist einfach unfair und möglicherweise muss man damit Leben.

Ich verlange von der Politik sich für Gleichberechtigung für alle Geschlechter einzusetzen und nicht nur das der Frauen.
Auch wenn ich mich wiederhole, aber es kann einfach nicht oft genug gesagt werden: Dies sollte schon längst geschehen sein! – Es sind auch keine neuen Gesetze notwendig, denn sie existieren bereits, man muss sie nur umsetzen.

Erfahrungen wurden gesammelt

I'm rather offended by thatBeim Schreiben dieses Beitrags, musste ich sehr vorsichtig sein, denn ich wollte es ursprünglich vermeiden, jemanden zu beleidigen, denn „political correctness“ ist ja heute anscheinend ein Muss.
Jedoch wisst ihr was? Scheiss drauf, wen interessiert political correctness? Es ist mir egal, ob sich jemand dadurch beleidigt fühlt. Es ist meine Meinung, Punkt.

 

Wie schon Anfangs erwähnt, ist dieser Beitrag meine eigene Meinung, es ist meine Erfahrung, die ich in der ganzen Geschichte gesammelt habe.
Es ist grauslich, wie sich das ganze entwickelt. Frauen zu diskriminieren ist definitiv nicht Ok, aber Männer zu diskriminieren ist Ok? – Das glaube ich nicht.

Aufgrund dieser Erfahrungen, weiß ich, wen ich vertrauen kann und wen nicht. Ich hatte nun auch einen genaueren Einblick in den radikalen Feminismus. Meiner Meinung nach, handelt es sich dabei um eine gefährliche und manipulative Sekte.

Auch Medien sind nicht vertrauenswürdig. Ich bin sogar ziemlich enttäuscht von einigen Medienhäusern, von denen ich glaubte zu wissen, dass sie Themen neutral beleuchten. Herausgestellt hat sich jedoch, dass sie einseitig sind und sich einen Dreck um die Wahrheit scheren, denn nur Gewalt in den Nachrichten, sind „echte Nachrichten“. – Traurig.

Penisse sind anscheinend unerwünscht.

Wenn du es soweit geschafft hast zu lesen, dann möchte ich dir Danken, dafür, dass du dir das angetan hast.
Vielen Dank!

Hassreden & Hetze gegen #GamerGate

Es sollte inzwischen bekannt sein, dass GamerGate einiges einstecken muss.
Sowohl von #AntiGamers (Anti-GamerGate) als auch von den Medien.

Obwohl immer wieder erwähnt wird, dass wir uns für bessere Berichterstattungen im Videospieljournalismus einsetzen, wirft man uns vor, Frauen zu hassen und zu bedrohen. Bis heute wurde kein einziger Beweis geliefert, dies hält die Medien jedoch nicht davon ab, ihre Lügen ständig zu wiederholen.

Niemand „kauft es uns ab“, dass wir tatsächlich bedroht und richtig angepöbelt werden, dabei muss man sich doch nur einmal die ganzen Tweets der Anti’s ansehen.

Hier ein Video, es sagt mehr als tausend Worte.

Werbung abgelehnt

GG_RejectedAdEine besonders ironische Geschichte: Ich wollte eine Werbeanzeige schalten, nämlich das obige Video.
Das würde bedeuten, User würden dieses Video auf YouTube sehen (und könnten es nach 5 Sekunden wegklicken).
Diese Video wurde jedoch abgelehnt, der Grund hierfür: „Schockierender Inhalt“.
Selbst Google sagt, dass der Hass, den GamerGate empfängt, also schockierend ist. Es wäre witzig, wenn’s nicht so traurig wäre.

 

Gibt es Probleme mit der Ethik in (Gaming) Journalismus? – Definitiv!

Während Medien und „andere“ noch immer davon träumen, dass es sich bei #GamerGate um eine Hassgruppe handelt, zeige ich euch hier ein Video, welches mit den Thema Ethik in Journalismus zu tun hat.

Dabei erklären Leute (unabhängig zu ihren Stand zu GamerGate), was Ethik in Journalismus überhaupt bedeutet, ob sie da ein Problem sehen, wenn zB ein Journalist jemanden bei einen Projekt (finanziell) unterstützt und gleichzeitig darüber einen Bericht schreiben soll. Journalisten erklären auch, dass sie absolut keinen Beschränkungen ausgesetzt sind, was heißt, sie können schreiben über was sie wollen und wie sie wollen und es ist vollkommen egal wie sie an diese Informationen ran kommen.

 

Im zweiten Video wird ein Pro-GamerGate Anhänger (Sargon of Akkad) von einen BBC Journalisten interviewt.
Sargon of Akkad bezieht sich auf diesen Artikel der BBC, und möchte die Aussagen des Autors Dave Lee diskutieren.

Dave Lee versucht die ganze Zeit das Thema Sexismus und Hass aufzubringen. Während Sargon aber über Ethik in Spielejournalismus reden will, denn immerhin geht in GamerGate darum.
Dave Lee war anscheinend etwas überrascht darüber.
Der Interviewte interviewt den Interviewer. – Herrlich!

Sargon hat großartige Arbeit geleistet, die wahren Ziele von GamerGate darzustellen.

Wie es sich jedoch bei einer Suche auf BBC.co.uk herausgestellt hat, hat es dieses Interview leider nicht in die Öffentlichkeit geschafft.
Wenn man nach GamerGate sucht, findet man nur Zoe Quinn und Anita Sarkeesian, die mit GamerGate überhaupt nichts zu tun haben. Es gibt keinen Artikel mit den Interview mit Sargon of Akkad. – Sämtliche GamerGate Artikel beschreiben nur, dass es sich um eine Hassgruppe handelt.

Soviel zum Thema faire Berichterstattung. – Die existiert nicht.

Hier die Audioaufnahme des Interviews:

 

Diese Behandlung des Themas GamerGate entspricht überhaupt nicht den Ethiken in Journalismus.

GamerGate wird auch 2015 weiterhin existieren!

Das Jahr ist so gut wie vorüber und manche stellen sich möglicherweise die Frage „Wie wird es mit GamerGate weitergehen?„.
Manche würden sich sicherlich darüber freuen, wenn es vorüber wäre, aber es tut mir Leid, auch 2015 wird es mit GamerGate weitergehen.

Solange sich der Journalismus daneben benimmt, ist auch GamerGate notwendig.
Wikipedia-Editor versucht mit allen Mitteln den "GamerGate Dreck" raus zu haltenLeider wird die Aufgabe von GamerGate durch Extremisten vollständig falsch dargestellt.
Leute, die sich mit den Thema auseinander setzen wollen, haben es schwer die Wahrheit zu finden, da das Netz derzeit mit Lügen und einseitigen Berichten voll gemüllt ist.
Das betrifft natürlich auch den Wikipedia-Artikel dazu.

Leider ist der Gründer von Wikipedia keine große Hilfe, um den Artikel neutral darzustellen.
Jimmy Wales stimmt zu, dass die Gruppe als Störenfriede bekannt sindIm Gegenteil, er ist sogar der Meinung, wenn nur 10% dieser Gruppe Hass verbreiten, dann betrifft das die gesamte GamerGate „Gruppe“.
Bzw. ist er der Ansicht, wenn die Medien GamerGate als eine Hassgruppe sehen, dann ist es auch eine, egal ob es der Wahrheit entspricht, oder nicht.

Das könnte man auch über Christen sagen, denn „allesamt“ (laut Jimmy Wales‘ Logik) sind pädophile Kinderschänder, immerhin ist das Christentum „dafür bekannt“ Kinder zu schänden.

Propaganda
Das Problem hier sind nicht die Leute, die diesen Müll verbreiten, die kann man ignorieren. Sondern die Medien, die jeden Scheiss auch noch glauben, ohne zu recherchieren, ohne „beide Seiten“ zu befragen, ohne dass Journalisten ihren Job machen, den sie eigentlich machen sollten.

Auch wenn es die Journalisten nicht glauben, dass es um Ethik geht, könnten sie sich zumindest passend zum Thema äußern und damit meine ich Ethik im Games Journalismus, schließlich geht es darum in GamerGate.
Stattdessen verhalten sie sich still, wenn es darum geht, sie schreiben lieber weiter über die Drohungen, die verteilt werden. Seltsamerweise berichtet man nur über Drohungen, die Anti-GamerGate angeblich von GamerGate erhält. Man berichtet nicht darüber, dass auch GamerGate sehr häufig bedroht wird.
Warum sollte man auch darüber berichten? Immerhin will man GamerGate ja schlecht reden, damit die Ziele von GamerGate nicht ernst genommen werden.

Blockliste
Wundert das eigentlich jemanden?
Es gibt eine öffentliche Twitter-Blockliste, entwickelt wurde diese von Randi Harper aka @freebsdgirl, auf dieser Liste stehen sämtliche Leute, die sich für GamerGate interessieren, bzw. die Pro-GamerGate sind.
Diese Liste zählt über 10.000 User.

Als GamerGate eine gegenteilige Blockliste anbieten wollte, die „Anti-GamerGate“ auflistet, wurde diese entfernt, aufgrund von „Harassment“ (Belästigung). Die Liste mit allen Namen von Pro-GamerGate bleibt aber weiterhin Online… – Fair? Nein, und wenn man dies kritisiert, wird automatisch die „Belästigungs-Karte“ ausgespielt.

Wie funktioniert diese Blockliste?
Es stehen um die 5-10 User auf dieser Liste (dies ändert sich manchma), welche Pro-GamerGate sind. Ein Script sieht sich sämtliche Follower dieser Leute an und schiebt diese ebenfalls auf die Liste. Was dabei heraus kommt, ist eine Liste mit 10.000 Leuten, die allesamt als „Frauenfeindlich“ abgestempelt werden.
Auch ich befinde mich auf dieser Liste und die Leute, denen ich folge hat noch niemand in irgendeiner Form auch nur irgendwen belästigt, trotzdem werden diese Leute als „Hauptverdächtige“ abgestempelt.

Gut, auch kein Problem, zwar ist diese Liste absoluter bullshit, aber man kann diesen Blödsinn ignorieren.
Blöd ist es allerdings nur, wenn die IGDA (International Game Developer Association), einen Beitrag veröffentlicht hat, und den Link zu dieser Liste mit den „schlimmsten frauenfeindlichen Belästigern“ betitelt hat.
Es hat nicht lange gedauert, bis die IGDA den Link wieder entfernt hat.

Warum? Ganz einfach, weil es keine Beweise gab, dass irgedjemand auf dieser Liste auch tatsächlich irgendetwas in dieser Art angestellt hat. Ein weiterer Grund ist, dass der „Abteilungsleiter“ der IGDA Spanien ebenfalls auf dieser Liste aufgeführt war.
Auch Journalisten und Newsseiten befanden sich auf dieser Liste, teilweise drohten diese mit Klagen (zB APGNation) gegen die IDGA, selbst KFC (Kentucky fried Chicken) und hootsuite (ein Tool, welches den Umgang mit sozialen Netzwerken erleichtert) befindet sich ebenfalls auf dieser Liste. Und das nur weil sie ein paar Pro-GamerGatern folgen.
Ich würde sagen, das war ein Schuss ins Knie.

Viele Journalisten trauen sich eben nicht Pro-GamerGatern auf Twitter zu folgen, um Neuigkeiten und Informationen zu bekommen, da sie sonst selbst Opfer dieser Liste werden, welche von Extremisten erstellt und hochgejubelt wird.

Woher holt man sich echte Informationen zu GamerGate?
Empfehlen würde ich GamerGate.me (Leider wurde die Domain hijacked und führt zur einseitigen Wikipedia-Seite). Diese Seite beschreibt was das wirkliche Ziel von GamerGate ist und zeigt, welchen Medien man noch trauen kann und welchen nicht.

Wie sieht es nun mit Game Journalismus aus?
Aus meiner Sicht her, vertraue ich derzeit keinen mehr. Diverse Gamingseiten, die ich früher besuchte, werden inzwischen komplett gemieden und das wird auch eine längere Zeit so bleiben.

Gibt es Anzeichen für Erfolge?
Ja, die gibt es in der Tat.
Wenige Medien haben sich dazu entschlossen, ihre Online Zeitschriften besser anzupassen, sodass sie den Ethiken entsprechen.
Die FTC („Federal Trade Comission“ – Quasi der Konsumentenschutz in den USA) kümmert sich darum, dass 2015 diese Ethiken auch umgesetzt werden und sich Online Journalismus daran zu halten hat.

Es ist jedoch schwierig diese Erfolge zu erzielen, wenn man allgemein als „Hassgruppe“ bekannt ist…

Wird es auch 2015 das Ziel von GamerGate, Frauen zu attackieren?
Nope – Seht ihr? Das war eine Fangfrage.
Es war noch nie und es wird auch nie die Aufgabe sein, Frauen zu attackieren, das ist was Medien und bestimmte Extremisten euch einreden wollen.
Es gibt Individuen und Trolle, die anscheinend eine höhere Aufmerksamkeit bekommen, indem sie einfach mit Gewalt drohen, das ist schade,…

GAMERGATE GEHT 2015 WEITER!
GG_TheGamerAuch wenn es schwierig ist, mit all den Gegenwind, den wir bekommen,… Es wird weitergehen!

(PS: Dieser Beitrag ist nicht vollständig, einfach um es kurz zu halten,… – Vertraut keinen Medien, wenn es um dieses Thema geht und nutzt euren Menschenverstand und Logik)

 

Und zu guter Letzt:
Game-Journalisten, WIR brauchen euch NICHT. Im Gegenteil, ihr braucht UNS!
Denkt immer daran!

Noch einmal: In #GamerGate geht es um Journalismus!

Es ist wirklich erstaunlich, dass man dies ständig sagen muss, aber in #GamerGate geht es um den Spieljournalismus und nicht um ein (angebliches?)* Gendergap in der Entwicklung eines Spiels, oder sonstigen Gender-Gequassel.

GG_GamerGatevsEs ist schade, dass man sich als Befürworter von GamerGate immer wieder einen Blödsinn gefallen lassen muss. Beleidigungen und Falschaussagen -die auf Fehlinformationen basieren- bekommt den ständig zu hören.
Es ist schon schlimm, dass man sich ständig verteidigen und rechtfertigen muss. Man muss als Erstes einmal erklären, dass man nicht „gegen Frauen kämpft“, sondern einfach nur ein transparente Berichterstattung in den Medien einfordert.

 

*) Ich beziehe mich hierbei auf die Namen im Abspann von Spielen, sehr oft, befinden sich darin sehr viele weibliche Namen.

Schwerer Unfall bei den Dreharbeiten von Transformers 3

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, denn es geschah ein schwerer Unfall bei den Dreharbeiten zu Transformers 3.

Jedoch ist Vorsicht geboten, die Berichterstattung ist -zumindest in amerikanischen Medien- meist schlecht recherchiert.
Einige Medien sind sich nicht ganz sicher, was passiert ist, einerseits wird von einen reißenden (Stahl)kabel berichtet und andererseits von einen einfachen Objekt, welches sich löste. Da es auch nicht viele Informationen gibt, wird bei den meisten Berichterstattungen einfach etwas dazu erfunden.

Was derzeit bekannt ist:
Gabriella  Cedillo wirkt in Transformers 3 als Statist mit (und nicht als Stuntperson), die weit im Hintergrund mit ihrem Auto fuhr. Sie führt also keinen aktiven Stunt aus, so wie es einige berichten.
Beim betreffende Stunt (von den immer wieder berichtet wird, aber wo Cedillo nicht mitwirkte) wurde ein Fahrzeug von einen anderen Fahrzeug mit einen Stahlseil „abgeschleppt“. Es wurde nicht -so wie es teilweise berichtet wird- ihr Fahrzeug abgeschleppt, da sie auf einer anderen Spur aus weiterer Entfernung mit anderen Statisten fuhr. Angeblich soll bei diesen Stunt das Stahlseil gerissen und gegen ihre Windschutzscheibe (und auch gegen ihren Kopf) gepeitscht haben. Ob das aber stimmt kann derzeit nicht mit Sicherheit gesagt werden, da für diese Info keine Quelle genannt wurde in diversen Berichten.
Was jedoch von einer offiziellen Quelle genannt wurde (Polizei-Presse), dass ein „Objekt“ gegen ihr Auto flog (dies könnte natürlich auch das Stahlkabel gewesen sein).

Nach den vielen Falschmeldungen bzw. „Spekulationen“ die als „Wahrheit“ verkauft wurden, hat Paramount reagiert (ironischerweise hat nur deadline diese info, die wohl die meisten Falschaussagen in diesen Artikel haben).

    • Kein Statist war jemals in einen Stunt involviert.
    • Es war auch kein menschliches Versagen im Spiel, sondern einfach nur ein unglücklicher Unfall.
    • Ein Metallobjekt traf Cedillo’s Auto, und nicht das Stahlseil.
    • Der Stunt von dem die Rede war, war zuvor, hat aber nichts mit den Unfall zu tun, außerdem schlug der genannte Stunt nicht fehl, sondern es gab zeitliche Probleme, weswegen der Stunt wiederholt werden musste.
    • Außerdem sagte Paramount noch dazu, dass Michael Bay die Regie führt und er der „Sicherheit zuerst“ Experte ist und sich auch um die Sicherheit der Crew und Darsteller mit höchster Priorität kümmert (Anm. Dies kann man auch bei diversen „Behind the Scenes“ Videos feststellen).

Man wird jetzt garantiert wieder einen Sündenbock suchen, aber bei so einen Unfall gibt es einfach keinen Schuldigen.
Hier gibt es bereits ein Beispiel, auch zu den 25$ muss man dazu sagen, dass Statisten ihr normales „Gehalt“ bekommen, Statisten die zusätzlich mit ihren eigenen Auto die Straße entlang fuhren bekamen noch zusätzlich zum normalen „Gehalt“ die 25$. In einen weiteren Bericht ist ein Video aufgetaucht, welches angeblich zeigt, wie dieser Unfall passiert ist. Auf diesen Video ist nichts besonderes zu erkennen, man kann einen Stunt erkennen, aber mehr nicht, und Stuntvideos gab es in den letzten Monaten viele im Internet, daher nichts Neues.
Was ich also sagen will ist, dass man nicht einfach so jemanden beschuldigen sollte, vor allem nicht, wenn man absolut keine Ahnung hat, was wirklich vorgefallen ist. Sehr viele dieser Online Zeitschriften leben in der „neuen Zeit des Journalismus“, indem sie einfach vieles dazu erfinden oder hinein spekulieren. Die Leser sehen es dann leider als Wahrheit, obwohl diese Infos einfach nur erlogen sind.
(Oder anders gesagt: „Vorsicht vor dem Blödsinn über den berichtet wird“)

Unfälle passieren leider Gottes nunmal, das war schon immer so und wird auch leider weiterhin vor kommen.
Zum Glück ist Cedillo nicht tot, so wie es in anderen Filmunfällen schon öfters vorkam.

Wichtig ist jedoch, dass sich die Statistin Gabriella Cedillo wieder erholt.
Das Metallobjekt flog durch die Windschutzscheibe gegen ihren Kopf, Cedillo wurde anschließend wegen der schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus geflogen.
Inzwischen ist Cedillo zwar noch im Koma, aber zumindest in einen stabilen Zustand (zuvor war der Zustand noch kritisch), ihr Bruder berichtet außerdem davon, dass sie sich bewegt hat, was ein weiteres Gutes Zeichen ist.