Neues Album: #Hashtag von Foxes & Peppers

HashtagFox Amoore und Pepper Coyote haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam ein neues Musikalbum rauszubringen.

Der Titel des Albums lautet “#Hashtag” und soll eine Anspielung auf manche Firmen sein, die nicht wissen, wie man mit Social Networks richtig umgeht.
Das Album enthält 14 Tracks, was in etwa eine Stunde für durchgehende Unterhaltung sorgt.

Im Moment kann man das Album nur auf CD vorbestellen. Die Downloadversion folgt noch später in diesem Jahr.

Foxes and PeppersIm Demo Reel werden etwa 10 Lieder vom Album kurz vorgestellt.

Am 1. Juli 2016 gab es ein Debut Konzert in Pittsburgh während der Furry-Convention Anthrocon.
Das Live Konzert kann man sich hier ansehen:

 

In den ersten zwei Minuten gibt es nur Audio. Video kommt dann anschließend dazu.

Spielbericht: Robot-Roller Derby Disco Dodgeball

Robot-Roller Derby Disco Dodgeball ist ein (absolut langer Name für ein Spiel) Multiplayerspiel welches mit Robotern, Musik und Völkerball zu tun hat.
Entwickelt wurde das Spiel von Erik Asmussen und der Publisher ist 82 Apps und kann über Steam erworben werden.

Gameplay:

270450_20160320001724_1Bei dem Spiel handelt es sich um Völkerball, man muss den Gegner mit dem Ball abschießen, je nach Spielmodi, können verschiedene Kombos eine größere Rolle der Punkteverteilung spielen.
Ein besonderer Teil von diesem Spiel ist die Musik, da diese die Umgebung passend aufleuchten lässt.
Im Singleplayer kann man gegen Wellen antreten, oder bestimmte Aufgaben und Missionen erfüllen, oder man spielt einfach gegen Bots.
Im Multiplayer spielt man gegen andere menschliche Spieler.

270450_20160320003051_1Es gibt verschiedene Spielmodi, wie zB Deathmatch (Jeder gegen Jeden), Team-Deathmatch (Team A gegen Team B), oder zB Kingpin.
Es gibt auch die Möglichkeiten seinen Charakter (Roboter) anzupassen.

 

Sound:

Beim Spiel sind bereits Discolieder dabei, im Steam Workshop gibt es aber noch weitere Songs, die man runterladen kann.
Wenn man seine eigenen Songs hinzufügen will, dann kann man dies auch machen, müssen jedoch im OGG, oder WAV Format sein, leider unterstützt die Unity-Engine derzeit keine MP3 Dateien. Bis MP3 Dateien unterstützt werden, kann man mit einen Audiokonverter das Problem beheben.

Grafik:

Es handelt sich um die Unity-Engine, was aber vielleicht wichtiger, oder interessanter ist, dass sich die Umgebung der Musik anpasst. Im Prinzip spielt man Völkerball in einer Disco.

Fazit:

Das Spiel ist ein Shooter der anderen Art.
Statt gewöhnlichen Waffen, wirft man mit Bällen, während man sich von Musik und dessen Lichteffekten berieseln lässt. Wenn man jetzt noch seine eigenen Maps erstellen könnte, wo man diverse Arten an Lichtern und Leuchtflächen auch selbst setzen könnte, wäre es perfekt.

Google Music’s “All Access” auch außerhalb der USA nutzen – Update: Jetzt auch in AT!

Zur Google IO13 wurde ein neues Feature bei Google Music vorgestellt, nämlich “All Access” mit All Access ist es möglich, dass man sich zu einen monatlichen Pauschalpreis sämtliche Lieder anhören kann, wie man will.
Am Computer am Handy, oder wo auch immer es eine Internetverbindung gibt.

Es ist wie Spotify, nur besser, da man Musik kaufen bzw. eigene Musik hochladen kann, aber um die Lücke aufzufüllen, kann man eben auch diesen Pauschalpreis für All Access zahlen, und schon hat man jede Musik.

Fehlermeldung

Wer sich seit der Google IO13 in Google Music eingeloggt hat, wird vermutlich schon das obige Fenster gesehen haben, es beschreibt die Features und es fordert einen auf, es mal kostenlos für 30 Tage auszuprobieren.

Problem: Es scheint eine Fehlermeldung auf, wenn man den “Try It” Button klickt.
Ich vermute, dass es daran liegt, dass der Dienst vorerst nur für die USA freigeschalten ist. Kann dies jedoch nicht mit Sicherheit sagen, da die Fehlermeldung keine Details ausgibt. Könnte natürlich auch einen komplett anderen Grund haben.

Bei der IO13 wurde erwähnt, dass dieser Dienst erst in den USA freigeschalten wird und die anderen Länder “bald” folgen werden. Es gab hierzu kein genaues Datum, oder sonstige Info.

Wie kann man den Dienst auch außerhalb der USA nutzen?
Man benötigt folgende zwei “Tools”:
Eine US-Adresse und einen US-Proxy/VPN

HINWEIS: Mit diesen Schritt umgehen wir möglicherweise irgendwelche Richtlinien. Es könnte daher sein, dass man nach der Prozedur eventuell wieder zurückgestellt wird, oder gar der Account komplett gesperrt wird. Jedoch hätte ich so eine harte Maßnahme von Google noch nicht erlebt.
Anderseits bekommt man die Einladung (siehe obiges Bild) ja angezeigt, auch wenn man außerhalb der USA wohnt. Die Fehlermeldung (“Server Error”) sagt außerdem nicht aus, dass es nur in den USA verfügbar ist. Nicht jeder hat die IO gesehen und daher wissen es die meisten Leute nicht, dass dieser Dienst nur in den USA verfügbar ist.
Außerdem lässt es sich hier auch argumentieren, dass man rein zufällig über einen US Proxy (zB TOR, da werden die Proxys ja eher zufällig gewählt) und mit einer Borderlinx Adresse im Wallet Zugriff bekommen hat.
Es kann auch sein, dass Google diese “Lücke” früher oder später stopft und die beschriebene Methode dann nicht mehr funktioniert.

Für die folgende Anleitung setze ich voraus, dass du bereits Google Music verwendest und du schon mal bereits Musik über den Music Store gekauft hast, bzw. dass du bereits eine gültige Kreditkarte für den Store in Verwendung hast.

Eine US-Adresse anlegen:
Das Erste was man benötigt ist eine US-Adresse.
Diese bekommt man kostenlos von Borderlinx.com.
Man kann sich dort kostenlos registrieren. Borderlinx ist ein Service, bei den man in einen US-Store etwas bestellen kann, das Paket wird dann an Borderlinx geschickt (an deine eigene Adresse bei Borderlinx) und diese leiten es dann an dich weiter. Für das Weiterleiten der Pakete zahlt man etwas, jedoch benötigen wir nur eine Adresse, man muss ja nichts über diese Adresse bestellen.

Sobald man sich auf Borderelinx registriert und seine US-Adresse hat, geht man ins Google Wallet.
Dort geht man in die Einstellungen (rechts, oben das Zahnrad-Symbol) und dann auf “Adressbuch“.
Dort fügt man die neue Adresse (von Borderlinx) hinzu.

Bei den Bezahlungsmethoden, wählt man seine Standardkreditkarte aus und klickt auf “Bearbeiten”.
Man kann nun eine Adresse auswählen, hier stellt man (vorübergehend) auf die Borderlinx Adresse um.

Somit wären einmal die Einstellungen im Google Wallet erledigt.
(Man kann die Einstellungen später wieder zurückstellen, ich gebe dir dann weiter unten bescheid, wenn es soweit ist).

Eine US-IP-Adresse benutzen:
Was man noch benötigt ist eine IP-Adresse aus den USA, da gibt es natürlich verschiedene Methoden, an diese zu gelangen, entweder per Proxy, oder über VPN, oder auch über TOR.
Ich habe mich für Private Tunnel entschieden, da es für diesen Zweck vollkommen ausreicht.
Man registriert sich auf Private Tunnel kostenlos und ladet sich den Client herunter.
Bei der kostenlosen Registrierung sind beriets 100MB Datentransfer dabei und diese reichen vollkommen für unsere Zwecke aus.
Installiere das Programm welches du runtergeladen hast und trage dort dann deine Daten ein, mit denen du dich auf Private Tunnel registriert hast. Wähle außerdem einen US-Server aus.

Weiter mit den nächsten Schritt:

Erste Benutzung/Einrichtung:
Wenn du mit einen US-Server verbunden bist und du eine US-Adresse im Wallet eingegeben hast, gehst du einfach wieder ins Google Music und dort bekommst du wieder das Bild für “All Access” (siehe obiges Bild), der Unterschied zu vorhin ist, dass es jetzt funktioniert wenn man auf “Try It” klickt.

Beim Anmelden wird nun deine Kreditkarte akzeptiert. Sobald du dies bestätigst wird dir monatlich ein Beitrag von der Kreditkarte abgezogen, außer in den ersten 30 Tagen, da ist es kostenlos.
Sollte es dir doch nicht gefallen, kannst du die Subscription jederzeit in Google Wallet unter “Meine Abonnements” wieder auflösen.

Ok, nachdem dies nun bestätigt ist, machen wir einen Test:
Suche nach einer Musik, die du noch nicht gekauft oder hochgeladen hast und höre sie dir an.
Lässt sie sich abspielen? Gut, dann wäre es somit abgeschlossen.

Hinweis: Natürlich kann man auch andere Anbieter für US-Proxys oder US-Adressen verwenden, es sollte keinen Unterschied machen, von welchen Anbieter man sich die US-Adresse holt.
Die hier gezeigten Dienste dienen nur als funktionierendes Beispiel. Wer bereits einen anderen VPN-Anbieter hat, der auch US-IP-Adressen anbietet, kann diesen natürlich auch verwenden statt “Private Tunnel”, das selbe gilt auch für die US-Wohnadresse!


Alles wieder umstellen:
Deaktiviere den US-Proxy
Deaktiviere nun die Verbindung im Private Tunnel Programm, da wir es jetzt auch noch mit deiner Original-IP-Adresse testen wollen.
und…

Benutze wieder deine originale Adresse
Melde dich wieder in Google Wallet an und klicke auf Bezahlungsmethoden, klicke bei deiner Kreditkarte auf “Bearbeiten” und wähle nun wieder deine echte Adresse aus.

Wenn du nun mit deinen originalen Daten in Google Music gehst, solltest du deinen “All Access” Zugriff weiterhin haben.
Testen: Klicke auf ein Lied, welches du bereits hast, klicke auf die 3 Punkte und wähle dann “Radio” aus.
Nun wird eine Playlist erstellt, basierend auf das ausgewählte Lied. In der Playlist befinden sich auch Songs, die du nicht gekauft oder hochgeladen hast. Du solltest sie abspielen können.

Song anklicken, die 3 Punkte anklicken und auf “Radio”
klicken.
Radio-Playlist basierend auf den
vorhin ausgewählten Song

Nicht vergessen!
Nur das Erste Monat ist kostenlos! Sollte es dir nicht gefallen, kannst du es jederzeit in Google Wallet wieder kündigen!

Storno-Möglichkeit in Google Wallet

PS: Wenn man sich vor 30. Juni dafür registriert, zahlt man nur 7,99 US-Dollar (ca. 6,2 Euro) monatlich. Ansonsten zahlt man 9,99 US-Dollar (ca. 7,7 Euro)

UPDATE (08.08.2013): Seit gestern ist das ehemalige “All Access” (inzwischen heißt es “All Inclusive”) auch für weitere europäische Länder verfügbar. Laut Android Police gehören darunter folgende Länder dazu: Österreich, Belgien, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Spanien und das Vereinigte Königreich.
Über Deutschland steht nichts und ist anscheinend auch weiterhin nicht verfügbar. Der Grund könnte die dortige GEMA sein. Auch über die Schweiz wurde kein Wort erwähnt.

Google Music unterwegs nutzen

Die Google Play Music App ist ja auf fast jeden Android Handy bereits drauf, falls nicht kann man sich dieser aus den Playstore von Google auf sein Handy laden.

Du kennst also diese App, aber hast dich eigentlich immer davor gescheut “Cloud-Musik” zu nutzen, weil es eventuell das Datenlimit überschreitet?

Dies kann man leicht unterbinden, indem man die Musik bereits vorabladet (wenn man sich zB in einen WLAN-Netz befindet). Somit müsste man sich keine Gedanken mehr darüber machen.

Man kann die Musik von Artisten oder Alben bereits Offline bereitstellen, aber wenn man -so wie ich- Musik von verschiedenen Alben und Künstler höre, dann wird dies einwenig komplexer.
Nunja, nicht wirklich, denn ich erstelle mir einfach eine Playlist.

Man kann mehrere Playlisten erstellen (zB für Unterwegs, für die Arbeit, oder Allgemein) und diese dann Offline Bereitstellen.

Auf das “+” klicken
und einen
Titel festlegen.

Um eine Playlist einzurichten, gehen wir zurerst einmal auf die Seite von Google Music (man kann das auch über das Smartphone bzw. die App machen, allerdings ist die Bedienung auf einem PC wesentlich einfacher) und erstellen uns eine neue Playlist.

Dazu klicken wir auf der linken Seite weiter unten auf das “+” bei den Playlists.
Dann trägt man einen Namen ein, wie man die Playlist nennen will.
In diesen Beispiel nenne ich sie einfach “Test PlayListe“.

Einzelne Lieder einfach zur Playlist
“ziehen”.

Als nächstes müssen wir ein paar Lieder in diese Liste eintragen, dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine davon wäre einfach das Lied auszuwählen und auf die (neu erstellte) Playlist rüber zu ziehen (im rechten Bild)

Mehrere Bilder mit der STRG-Taste
auswählen.

Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn man mehrere Lieder auswählen will, dann hält man einfach die STRG-Taste gedrückt und klickt die Lieder an, die man markieren will.

Anschließend klickt man neben einen dieser ausgewählten Lieder auf das kleine Icon und wählt im Kontextmenü “Zu Playlist hinzufügen” und anschließend die angelegte Playlist aus. In diesen Beispiel ist das die “Test PlayListe“. (siehe linkes Bild)

Wenn man jetzt auf der Linken Seite die Playliste anklickt, dann sieht man auf der rechten Seite, welche Lieder sich aktuell darin befinden. Wenn wir mit der Auswahl zufrieden sind, sehen wir uns das ganze mal auf dem Smartphone an.

Wenn man die Playliste anklickt,
kann man sich erneut vergewissern,
ob alle ausgewählten Titel
vorhanden sind.
Unsere Beispiel Playliste ist bereits vorhanden.

Hinweis: Es kann möglicherweise ein paar Minuten dauern, bis man die neu erstellte Playlist auf dem Smartphone sieht. Einfach einwenig abwarten, ggf. das Musik Programm beenden und wieder öffnen.

Wir wollen nun, dass unsere Playlist Offline verfügbar ist, damit wir unterwegs keine Internetanbindung benötigen bzw. keinen unnötigen Datentransfer verursacht.

Neben der Playliste (“Test PlayListe“) sehen wir eine kleine Ecke (Markierung “1” im Bild).
Wenn man hier drauf klickt erhält man ein paar Optionen für diese Playliste.
Hier klicken wir nun auf “Auf Gerät belassen” (Markierung 2 im Bild), danach wird die Pinnadel blau (sieht man, wenn man erneut auf die “Ecke” (Markierung 1) klickt.)

Kurze Zeit später fangt die App an, die Musik herunterzuladen und Offline bereitzustellen:

Man kann die Playliste jederzeit umbennen, sowohl auf der Google Musik Seite, als auch auf dem Smartphone, auch lassen sich jederzeit Musikstücke hinzufügen. ändern, oder entfernen. Die Synchronisierung passiert automatisch.
Ich würde empfehlen, diese Einstellungen vorzunehmen, wenn man sich in einen WLAN-Netzwerk befindet.
Wenn man plant zu verreisen, sollte man das ganze bereits vorher durchführen, somit hat man anschließend Unterwegs keine Probleme mit den Datentransfer.

 

Album: “Public Release” nun veröffentlicht – 16 kostenlose Songs

Das Album mit der -von mir erstellten- Musik wurde nun veröffentlicht.
Die Lieder waren einmal für einen eigenen Film gedacht (als Hintergrundmusik). Da es aber vermutlich noch eine Ewigkeit dauert, bis ein Film released wird, release ich die Musik lieber gleich.

Das Album hat den Titel “Public Release” und enthält insgesamt 16 instrumentale Songs.

Die Musik kann man sich kostenlos auf Soundcloud anhören und ebenfalls auch kostenlos downloaden. Die Lizenz ist eine Creative Commons Lizenz.

Hier möchte ich nun die Bedeutung der einzelnen Lieder erklären. Was ich mir gedacht hab beim erstellen dieser Songs: (Sofort zur Musik springen)

Short Intro / Outro (2010):
Beide Lieder dauern je ca. 30 Sekunden und klingen ziemlich gleich, aber letztendlich doch unterschiedlich. Der Grund ist einfach nur, das Album brauchte einen Anfang und ein Ende

Something Calm (2009):
Dies war grundsätzlich das erste Lied. Das Ziel war es ein angenehmes Lied zu gestalten mit mehreren Akustikgitarren die gleichzeitig spielten.
Das Lied enthält mittendrin einen ruhigeren Part mit Klavierklängen, während im Hintergrund die ganze Zeit ein Xylophon zu hören ist (wenn man genau hinhört).
Dieses Lied wurde als Begleitsong für ein privates Familienvideo verwendet.

Something Rocking (2009):
Nach Something Calm musste auch etwas gegenteiliges erschaffen werden. Statt Akustikgitarren wurden diesmal Elektrogitarren eingesetzt, das Schlagzeug ist ebenfalls härter.
Zur Beruhigung wurden aber auch klassische Instrumente (Piano, Geige/Violine etc.) eingesetzt, das finale Ende spielt (fast) alle Instrumente ab und endet mit einen Glockenspiel.
Auch dieses Lied wurde für ein privates Familienvideo als Begleitsong verwendet.

Fun with Sound (2009):
Dieses Lied ändert den Rhythmus nicht, es werden hier einfach immer nur kurze Pausen zwischendurch eingesetzt. Das Lied endet eher plötzlich.

Calm Down (2009):
Das Ziel war es ein Loop zu erzeugen, ein Beruhigungslied welches man wiederholt abspielen könnte, ohne dass man das Ende merkt. Oder mit anderen Worten: Das Lied endet genauso, wie es auch angefangen hat.
Mitten im Lied und dem ruhigen Ambiente kann man einen plätschernden Bach, sowie Vogelgezwitscher hören. Wenn man hier nicht einschlaft, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

F-ing Rocking (2009):
Fucking Rocking fängt in den ersten 10 Sekunden langsam an, wird dann aber doch wild, um die Leute aufzuwecken die zuvor bei “Calm Down” eingeschlafen sind.
Dabei wird Elektro und Akustikgitarre, sowie aggressives Schlagzeug. Mittendrin wird es einwenig gemütlicher, später kommt noch ein bestimmter Klang hinzu, der die “Stereoohren” trainiert. Nach einen kurzen Schlagzeugübergang, ertönt der Bass, bevor es dann noch zum finalen Abschluss mit allen Instrumenten kommt.

Dramatic Happens (2010):
In eine andere Richtung ging ich mit diesem Lied, der Anfang soll etwas dramatisches darstellen, die Dramatik hat eine Wendung und wird anschließend “besser”, es bestehen aber nach wie vor Probleme.
Dieses Lied erinnert mehr an einen Filmscore – klassische Instrumente.
Das Lied endet mit einem FadeOut

Dramatic Happens #2 (2010):
Dieses Lied ist eine Fortsetzung von “Dramatic Happens” – soll ebenfalls an einen Filmscore erinnern, daher die klassischen Instrumente.

Everything will be fine (2010):
Hier ging es um die lauten und leisen Teile des Lied’s, der ruhigere Teil ist die Erzählung einer schlecht gelaufenen Geschichte, der lautere Teil ist die beruhigende Antwort darauf: “Es wird alles gut ausgehen” – Das Lied mit wirklichen Gesang zu bestücken war einst in Planung, wurde aber dann doch verworfen.

Caught in a Dream (2010):
Das Lied besteht aus einen “doubleverse” und erst dann kommt der Refrain. Allerdings ist die Strophe so lang, dass man in der Zwischenzeit vergisst dass es überhaupt Strophen gibt, man wacht daher auf, während man noch im “Traum” gefangen ist.

Fighting (2010):
Ursprünglich ging es darum, für ein bestimmtes Video einen Soundtrack zu produzieren, der Soundtrack sollte sich zeitlich an das Video anpassen, je nachdem was gerade in dem Video passierte wurde das Lied intensiver oder weniger intensiv.
Da es im Video um einen “Kampf” ging, wurde versucht die Musik mit epischen Klängen zu produzieren.

Fighting (Extended) (2010):
Die erweiterte Version von “Fighting” ist länger und hat ein paar zusätzliche Klänge, diesmal war das Lied nicht von der Zeit abhängig, trotzdem sollte es wie das Original klingen und das tut es auch.

Chasing (2011):
Dieses Lied erinnert mehr an hektische Momente, oder gar an eine “Verfolgungsjagd” (daher auch der Titel)

Calm Blues (2012):
Dieses Lied geht einen gemütlicheren Weg und enthält ein paar Verbindungen zu Jazz

Run! (2012)
Ein weiteres, etwas hektischeres Lied. Der Versuch hier war es “Metal” mit “Elektro” zu vermischen. Nach dem Vorspiel wird der Bass auch dementsprechend intensiver, weiters kommt ein Elektropiano im linken Ohr dazu und das rechte Ohr wird gegen Schluss mit sanfteren Percussions verwöhnt.

Musik abspielen:

Keine Einigung bei Google Music

Wie derStandard berichtet, bot Google Milliarden an ein Plattenlabel, um Musik über den Google Play Store legal weltweit anbieten zu können. Jedoch lehnte das Plattenlabel das Angebot ab. – Mit dem was Google zahlen wollte, hätte Google mehr bezahlt, als die anderen Anbieter von Online Musik.

Der Grund für die Ablehnung scheint zu sein, weil in den Google Suchergebnissen weiterhin  Suchergebnisse zu illegalen Angeboten aufscheinen und Google sich weigert diese zu entfernen.
Google hat nun eine Statistik veröffentlicht, in der Google sehr wohl den Forderungen nachgeht und Links zu Seiten, die illegalen Content anbieten, entfernt.

Google sollte den Musicstore dennoch weltweit veröffentlichen, zwar ohne den Content der Musikindustrie, aber dafür mit Content von den Indieartisten. – Zumindest in den USA sind die Indies ja bereits beliebt.
Wenn Google den Store weltweit anbieten würde, könnten Indies weltweit ihre Musik verkaufen und die Contentindustrie müsste durch leere Finger schauen, da diese nichts zu sagen haben, da kein Content von denen angeboten wird.

Linkin Park und Steve Jablonsky reden über die Musik in Transformers 3 (mit Video)

Ein neues Video erschien heute von Linkin Park.
Derzeit arbeiten sie noch an den Musikvideo für das Lied “Iridescent”, aber es gibt bereits ein “First Look” Video in dem sie über die Musik in Transformers 3 reden.

Denn -wie auch schon bei den vergangenen zwei live-action Filmen- kümmern sich Linkin Park und Steve Jablonsky wieder um die Musik

 

“Everything will be fine” Lied zum kostenlosen Download

Habe vor kurzem ein instrumentales Lied fertig gestellt.
Nachdem sich herausgestellt hat, dass in diesem Lied Platz wäre für Strophen und Refrain, hab ich außerdem eine Seite veröffentlicht, mit Informationen darüber, wie Leute das Lied umändern können.

Das Lied wurde unter der CreativeCommons Lizenz veröffentlicht, die es erlaubt das Lied zu ändern.

Dazu gibt es natürlich auch ein Musikvideo, allerdings handelt es sich dabei nur um ein Audio-Surf Video:

Wer das Lied hören will kann dies auch tun:

Das Lied kann man über SoundCloud downloaden

Viel Spass beim Anhören

Update, 12.04.2010:
Das Lied wurde leicht abgeändert, eigentlich wurde nur die Lautstärke angepasst.
Der Song wurde (Soundcloud und auch der Downloadlink) aktualisiert.

Musikvideo mit inGame Ausschnitte aus War for Cybertron

Der Musiker Stan Bush ist ja bereits im Spiel Transformers: War for Cybertron vertreten, nämlich seine Musik im Abspann (“Til all are one“).
Vor kurzem hat er auf seinen YouTube Channel ein neues Musikvideo Online gestellt (eigentlich hat er mehrere Videos online gestellt…).

Im Musikvideo “The Heat of the Battle” werden hauptsächlich Ausschnitte aus dem Spiel War for Cybertron gezeigt.

Seht es euch selbst an: