YouTube ändert Teilnahmebedingungen für die YT-Partnerschaft

YouTube hat im Creator Blog eine Änderung für YouTuber angekündigt, die vor allem kleinere YouTuber eher betrifft.

In Kürze werden alle zukünftig, neuen YouTube Partner 10.000 Views haben müssen, um am YouTube Partner Programm teilnehmen zu können.
Erst wenn diese Voraussetzung erfüllt wurde, kann der Videouploader einer Partnerschaft mit YouTube anfordern und wird dann manuell überprüft und freigeschalten, wenn nicht gegen irgendwelche YouTube Regeln (zB Community Guidelines, oder werbefreundliche Inhalte) verstoßen wird.

Für YouTuber, die bereits YouTube Partner sind, aber noch keine 10.000 Views erreicht haben, deren Werbeschaltungen werden derzeit deaktiviert und später dann wieder automatisch aktiviert, sobald die 10.000 Views erreicht wurden.
Die 10.000 Views betrifft nicht jedes Videos einzeln, sondern gesamt.

Hintergrund

Der offizielle Grund dafür ist, dass man damit betrügerische Channels vermeiden will, die zB den Content von anderen YouTubern stehlen und neu hochladen, um Werbung zu machen.
Jedoch vermuten viele YouTuber, dass es eher etwas damit zu tun hat, dass Medien plötzlich jeden fälschlicherweise als Nazi  darstellt und Firmen dadurch in Panik versetzt wurden und daher ihre Werbeanzeigen zurückgezogen haben.
Ein weiterer Grund könnte -der vor allem in Europa- angestrebte Kampf gegen „Hatespeech“ und „Fake-News“ sein.
Die Definition von „Hatespeech“ ist so sehr dehnbar, dass letztendlich alles reinfallen kann, was nur in irgendeiner Form, irgendwen „beleidigen“ könnte.
Was Fake News angeht, möchte man sogar von Firmen 50.000.000 Euro als Strafe einkassieren, wenn sie „Fake News“ nicht löschen.
Dies hört sich ja eigentlich vielleicht „positiv“ an, ist es aber überhaupt nicht. Wie man oben sieht, haben alte, traditionelle Medien Nachrichten über PewDiePie und JonTron geschrieben. PewDiePie verlor den Vertrag mit YouTube Red und Maker Studios (Disney), JonTron, dessen Stimme für ein Spiel gedacht hat, wurde aus diesen Spiel als Reaktion rausgeschnitten.
Die Firmen reagierten hier auf den medialen und sozialen Druck. Jedoch ist es so, dass die Nachrichten im Wall Street Journal & Co. eigentlich Fake News sind, welche noch immer öffentlich sind.

Es scheint so, als würde YouTube bewusst Werbetreibende davon abhalten, Werbung zu schalten.
Im folgenden Video wird darüber berichtet, wie ein Werbetreibender bewusst Werbung auf David Pakman’s Channel schaltet, jedoch so gut wie nie angezeigt wird.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das alles weiter entwickelt.
Es ist davon auszugehen, dass sich das alles auch wieder beruhigt, immerhin macht YouTube seit April nur noch Verluste.

YouTube hat ein Zensurproblem & w13 m4n d45 pr0bl3m um63h3n k4nn

Nicht nur Twitter ist davon betroffen, auch YouTube beginnt nun mit Zensurmaßnahmen.

Ein gutes Beispiel ist zB ein Video von Rucka Ali, ein YouTuber, der Satirevideos macht.

Es gibt ein Video, wo es um PewDiePie geht, der seit einen bestimmten Artikel des Wall Street Journals „quasi ein Nazi“ ist. Diese Aktion wird in Rucka’s Musikvideo parodiert.

Das Video wird jedoch in mehreren europäischen Ländern, darunter auch Schweiz, Österreich und Deutschland, nicht angezeigt. Stattdessen bekommt man die Meldung, dass das Video im jeweiligen Land nicht verfügbar ist. Diese Entscheidung kommt jedoch nicht vom YouTuber selbst und auch nicht von irgendwelchen Copyright Ansprüchen.

YouTube spielt sich in letzter Zeit mit automatisierten Methoden, um „Hassvideos“ (zB Videos mit beleidigenden Inhalten) zu blockieren.
Leider hat dieser Filter absolut keinen Sinn für Humor und versteht daher auch Satire nicht. Selbst wenn man den Eingeschränkten Modus deaktiviert hat, bleibt das Video gesperrt.

Umgehung der Ländersperre

Die Sperre lässt sich (derzeit) relativ einfach umgehen.

Nein, man benötigt keinen Proxy/VPN dazu, sondern man passt die URL einfach nur an.
Dies ist die Original URL des obigen Videos:

[code]https://www.youtube.com/watch?v=UkRDGwmRRHY[/code]

Wenn man diese URL nun, um folgendes erweitert: &gl=US,…

[code]https://www.youtube.com/watch?v=UkRDGwmRRHY&gl=US[/code]

…dann kann man das Video ansehen.
Alternativ kann man auch einfach auf der YouTube Seite ganz unten, das Land auf ein anderes einstellen, zB auf „US“, da es dort derzeit unzensiert bleibt, dank des 1st Amendments (welches wir hier leider nicht haben).

Was ist der Grund?

Anscheinend sucht dieser Filter nach bestimmten „Triggerwörtern“, in diesem Fall steht „Hitler“ im Titel des Videos, dies hat vermutlich den Filter reagieren lassen und die automatische Ländersperre aktiviert. Das selbe Video wurde auch auf einen anderen Kanal hochgeladen und dieses lässt sich auch in Österreich abspielen. Der einzige Unterschied ist einfach nur, dass die Triggerwörter aus dem Titel entfernt wurden.

Sollten Contentersteller zukünftig bemerken, dass deren Videos in manchen Ländern gesperrt sind, aber kein Copyright Anspruch die Ursache dafür ist, dann ist es vermutlich der Titel, die Beschreibung, oder die Keywords/Tags des Videos. Es sollte dann ausreichen einfach nur ein paar kleine Änderungen hier durchzuführen. Man könnte aber auch leetspeak dafür verwenden.

„Eingeschränkten Modus“ auf YouTube deaktivieren

YouTube hat vor wenigen Tagen den „Eingeschränkten Modus“ verstärkt.
Der Modus war ursprünglich dafür da, dass Videos, die ab einen gewissen Alter freigegeben waren, hiermit nicht angezeigt werden.

YouTube arbeitet aber schon länger daran, um Videos mit „negativen Inhalt“ auszublenden, und hat diese Methode nun auch in den „Eingeschränkten Modus“ integriert.
Irgendwas scheint schief gelaufen zu sein, da sehr viele harmlose Videos ebenfalls davon betroffen sind.

So sind zum Beispiel alle Videos von PewDiePie betroffen, wer mit aktivierten eingeschränkten Modus auf sein Profil geht, der wird nur die Nachricht bekommen, dass dieser User/Kanal noch kein Video hochgeladen hat, was bei PewDiePie’s Kanal natürlich Schwachsinn ist.

https://twitter.com/pewdiepie/status/843204666594869248

Wenn man nun im „eingeschränkten Modus“ so ein „negatives“ Video aufruft, dann bekommt man folgendes Bild zu sehen:

Auf YouTube hat man auf jeder Seite die Möglichkeit den eingeschränkten Modus wieder zu deaktivieren.

Einfach auf „Eingeschränkter Modus“ klicken, „Aus“ auswählen und abschließend Speichern nicht vergessen.

Und schon kann man wieder alle Videos genießen.

YouTube Abo’s und dessen seltsame Sortierung

Immer häufiger kommt es vor, dass die Leute mit der Art, wie YouTube neue Videos präsentiert, unzufrieden sind.

Dies ist auch verständlich, denn immerhin hat man Leute abonniert, die man sehen will, aber man sieht nicht deren neuesten Videos, sondern an oberster Stelle werden „Empfohlene Videos“ eingeblendet.
Und seien wir uns ehrlich, diese sind nicht wirklich immer interessant. Hin- und wieder rutscht etwas interessantes hinein, aber dieses Video hast du vielleicht sowieso schon gesehen.

Es werden zwar auch die Abonnenten aufgelistet, aber es sind nicht die neuesten Videos, sondern Videos die schon mehrere Wochen, Monate, oder gar Jahre alt sind und die man größtenteils auch schon gesehen hat.

Eine simple Lösung

Anstatt einfach nur die Startseite von YouTube in den Favoriten abzuspeichern, wie wäre es, wenn man sich stattdessen gleich die Seite mit der Übersicht der Videos von seinen Abos anzeigt?
Wer YouTube als Startseite, oder als Favoriten abgespeichert hat, muss die Adresse einfach nur umändern, nämlich auf: https://www.youtube.com/feed/subscriptions

Wenn man nun diese Adresse verwendet, dann wird einem eine Liste an Videos von seinen Abos angezeigt, nach Datum sortiert, die neusten Videos befinden sich oben.

YouTube wird wieder von Google+ abgetrennt? – Wieso?

Wie Google vor kurzem bekannt gab, werden nun die YouTube Kommentare wieder von den Google+ Kommentaren getrennt.
Was die Google+ Seiten für die YouTube Channels angeht, so kann man die in den nächsten Wochen wieder trennen und für die Kanalbetreiber ist es zukünftig nicht mehr notwendig eine Google+ Seite anzulegen (man kann es weiterhin freiwillig machen, man muss aber nicht mehr).

Ich finde es seltsam, dass man dies jetzt wieder voneinander trennt, da sich die Leute nun endlich daran gewöhnt haben.

Was die ganzen Trennungen in der Vergangenheit angeht, bin ich etwas unglücklich darüber.
Es scheint so als wären die abgetrennten Versionen eher kastrierte Versionen (was die Funktionen angeht).
Ein Beispiel: Ich weiß nämlich noch immer nicht, wo man die automatischen Verbesserungen der Fotos im neuen Google Fotos einstellen kann. Ich finde dazu keine Einstellungsmöglichkeiten.

Im „alten“ Google+ Fotos ist dieses Feature aktiviert und funktioniert auch.
Es geht mir darum, dass neu hochgeladene Fotos automatisch verbessert werden (Helligkeit, Farbe, Kontrast, etc.). Leider will man das alte Google+ Fotos im August auch komplett einstellen.
Im neuen Google Fotos gibt es diese Funktion zwar auch, aber nicht mehr automatisch. Das heißt, man muss die „Automatische Bildkorrektur“ bei jedem Bild einzeln vornehmen.
Die automatische Bildkorrektur war nämlich ein sehr beliebtes Feature bei den Google+ Fotos.

Was passiert mit Google Plus?

Ich habe immer wieder gesagt, dass Google Plus nicht tot ist. Und das sage ich auch weiterhin.
Aber es scheint mir so, als würde Google das Google Plus vollständig, mit all den aktiven Leuten darin töten wollen.
Hangouts wurde abgetrennt, Fotos wurde abgetrennt, beides sind Hauptbestandteile von Google Plus (gewesen). Und jetzt wird auch noch YouTube abgetrennt, welches sie erst vor ca. ein bis zwei Jahren mühevoll zusammensetzten.

In Google Plus gab es leider schon lange keine großartigen Neuerungen mehr, seitdem Vic Gundotra Google verlassen hat. Ich sage nicht, dass sich keiner mehr um G+ kümmert, was ich aber sage ist, dass es keine großartigen Neuerungen mehr gegeben hat, und das Abtrennen der Google+ Features hier nicht wirklich weiterhilft. – Google Plus will von den -sogenannten- „Geistern“ weiterhin verwendet werden, da es (vom Niveau her) dort weitaus besser zugeht, als in anderen Netzen (ohne jetzt Namen nennen zu wollen).

Ich bin und bleibe skeptisch, hoffe aber, dass alles gut ausgeht und ich mich nur irre.

Hassreden & Hetze gegen #GamerGate

Es sollte inzwischen bekannt sein, dass GamerGate einiges einstecken muss.
Sowohl von #AntiGamers (Anti-GamerGate) als auch von den Medien.

Obwohl immer wieder erwähnt wird, dass wir uns für bessere Berichterstattungen im Videospieljournalismus einsetzen, wirft man uns vor, Frauen zu hassen und zu bedrohen. Bis heute wurde kein einziger Beweis geliefert, dies hält die Medien jedoch nicht davon ab, ihre Lügen ständig zu wiederholen.

Niemand „kauft es uns ab“, dass wir tatsächlich bedroht und richtig angepöbelt werden, dabei muss man sich doch nur einmal die ganzen Tweets der Anti’s ansehen.

Hier ein Video, es sagt mehr als tausend Worte.

Werbung abgelehnt

GG_RejectedAdEine besonders ironische Geschichte: Ich wollte eine Werbeanzeige schalten, nämlich das obige Video.
Das würde bedeuten, User würden dieses Video auf YouTube sehen (und könnten es nach 5 Sekunden wegklicken).
Diese Video wurde jedoch abgelehnt, der Grund hierfür: „Schockierender Inhalt“.
Selbst Google sagt, dass der Hass, den GamerGate empfängt, also schockierend ist. Es wäre witzig, wenn’s nicht so traurig wäre.

 

Weinerliche Reaktionen von manchen YouTube Uploader – Teil 2

Anfang Dezember 2013 wurde offensichtlich bei der ContentID-Funktion von YouTube etwas umgestellt.
Ich bin mir sicher, solche Umstellungen oder Anpassungen finden des Öfteren statt, doch dieses mal, sind einfach mehrere User davon betroffen. Hauptsächlich Gamer bzw. Uploader die inGame Videos hochladen.

Wenn ich mir nun so ein paar Reaktionen ansehe, die Video Uploader posten, muss ich mir ehrlich gesagt die Frage stellen, ob die so etwas nicht schon im Vorhinein geahnt haben.

Immerhin verletzen sie ja tatsächlich das Urheberrecht anderer.
Nur waren sie eher weniger davon betroffen, da sie sich in einem MCN (Multi Channel Network) befinden.
Grundsätzlich könnte man sagen, sie bezahlen andere 30%, 40%,… an ihren Werbeeinnahmen an diese MCNs und müssen sich im Gegenzug dafür nie Gedanken, um irgendwelche Urheberrechte machen, da diese Aufgabe der jeweilige MCN übernimmt.

Es scheint nun einwenig anders zu sein als vorher.
Während „normale“ YouTuber (also diejenigen, die keinen Vertrag mit einen MCN hatten) sich schon immer mit dem Thema Urheberrecht auseinander setzen und aufpassen mussten, sind nun auch Uploader in den MCN Gruppen dran (Natürlich nicht alle).

Um nochmal darauf zurückzukommen: Das Uploaden von Content, der nicht dir gehört, ist ein Urheberrechtsverstoß, außer du hast eine (schriftliche) Lizenz dazu.
Selbst wenn der Publisher vom jeweiligen Spiel sein „OK“ dazu gibt, heißt das noch lange nicht, dass der gesamte Content für dein YouTube Video „freigegeben“ ist. Der Publisher kann nur für den eigenen Content sein OK geben, aber nicht für den Content von Drittanbietern.
Spiele enthalten häufig Musik von Drittanbietern.

Ich höre ständig das Argument, dass LetsPlayer und Game Reviewer in den Bereich Journalismus gehören und daher das ganze unter „fair use“, oder ähnliches fällt.
Ähm, Nein!

Nur weil du ein Review zu einem Spiel machen und uploaden kannst, heißt das noch lange nicht, dass du jetzt automatisch ein Journalist bist.
IGN, Kotaku, Destructoid, etc. – DAS sind Journalisten, aber du nicht.

Nicht falsch verstehen, ich sehe das wie die meisten. Das Urheberrecht ist veraltet, so wie eigentlich so ziemlich alle Gesetze auf der Welt, dennoch sollte man jetzt nicht überrascht sein, wenn die eigenen Let’s Plays und Reviews als Urheberrechtsverletzung markiert werden.

YouTube/Google Plus Integration: Weinerliche Reaktionen YouTube Usern

Im November 2013 stellte Google das Kommentarsystem von YouTube um.
Seitdem ist es notwendig sich auf Google Plus zu registrieren, wenn man auf YouTube kommentieren will.

Bestimmte User laufen dadurch jetzt Amok, weil sie es einfach nicht einsehen wollen. – Sie veröffentlichen lieber Songs darüber und ich habe ehrlich keine Ahnung, was man sich dadurch erhofft.
„Kinder“ spammen die YouTube Kommentare mit Bob nieder und nehmen somit an der „Apokalypse“ teil, bzw. sie verursachen die „Apokalypse“ eigentlich, das sind die typischen Spammer.

Ja, es scheint tatsächlich wie ein Weltuntergang für einige User zu sein, aber dies ist nur Einbildung, da einem die eigene Sturheit einfach nichts anderes sehen lässt,  ein Psychiater könnte hier helfen.

YouTube und Google Plus – Warum wurde hier plötzlich umgestellt?
Es ist doch offensichtlich, oder? Google Plus ist für Google die zentrale Schnittstelle der Dienste, bzw. wird immer mehr zur zentralen Schnittstelle.
Die Umstellung fand ja eigentlich auch nicht „plötzlich“ statt, sondern wird bereits seit ungefähr einem Jahr angekündigt. Es war also zu erwarten.

„Ich mag Google Plus nicht“
Ich höre im Netz sehr oft die Aussage, dass man Google Plus nicht möge, dass es schlecht sei.
Von deren Begründung aus, gehe ich davon aus, dass sie Google Plus nur wenige Minuten ausprobiert hatten (wenn überhaupt). – Es handelt sich einfach nur um ein Vorurteil.
Ich würde empfehlen sich mit Google Plus und dessen Funktionen länger zu beschäftigen.
Google Plus ist einfach zu bedienen, aber dennoch muss man sich zuerst einmal ein wenig Zeit nehmen, um sämtliche Funktionen in Erfahrung zu bringen.

Google Plus besteht NICHT nicht nur aus dem Kommentarsystem in YouTube. Google Plus ist etwas Größeres als nur das Kommentarsystem, das ist vielen Usern nicht klar, wie man an diversen Kommentaren und Videos feststellen kann.

„Dort ist nichts los, dort sind nicht meine Freunde“
Doch sind sie, es sind neue Freunde, wenn man so will.
Man hört in den Medien oft die Aussage, dass Google Plus eine Geisterstadt sei, davon sollte man sich nicht beirren lassen. Google Plus ist definitiv keine Geisterstadt, sondern eine sehr lebendige Gemeinschaft.
Ich kann mir vorstellen, dass G+ von außen für jemanden wie eine Geisterstadt aussieht, da die meisten User mit ihren „Kreisen“ kommunizieren, diese Posts sind nicht öffentlich, daher fließen diese Posts auch in keiner Statistik ein und für Außenstehende sieht es deshalb leer aus.

Man darf Google Plus nicht mit Facebook vergleichen, dies ist der größte Fehler den man machen kann.
Das ist, als würde man Facebook mit Twitter vergleichen.
Das Einzige was Google Plus und Facebook gemeinsam haben, ist, dass sie ein soziales Netzwerk sind. Mehr nicht. – Genauso auch wie Twitter ein soziales Netzwerk ist, würde man nie auf die Idee kommen, es mit Facebook zu vergleichen, da Twitter einfach eine andere Funktionsweise hat.
Während Facebook sich mehr auf die User konzentriert, die sich bereits alle kennen und einfacher kommunizieren können sollen, schlägt Google Plus einen anderen Weg ein.

Bei Google Plus geht es eher darum neue Leute kennen zu lernen aufgrund der eigenen Interessen.
Du interessierst dich für einen Film? Für ein bestimmtes Buch? Für eine bestimmte Tätigkeit? Suche danach in der Suchleiste. Nach einiger Zeit wirst du dir denken „Hm, diese Person postet interessantes Zeugs, den sollte ich zu meinen Kreisen hinzufügen“ – Und somit hast du den User „abonniert“, wenn der User ab jetzt wieder Beiträge veröffentlicht, siehst du diesen in deinen Stream. – Der andere User muss dich nicht in seinen Kreisen aufnehmen, das ist nicht notwendig.
Natürlich kann man auch seine Freunde auf Google Plus hinzufügen, aber eigentlich geht es hier mehr um neue Bekanntschaften.

Weiters würde ich empfehlen, dass man selbst auch aktiv ist.
Wenn du siehst, dass ein User, etwas zu einen Buch, oä. postet, kannst du durch „Plus 1“ oder Kommentare deine Aktivität zeigen.

Was machen, wenn mich einer zu seinen Kreisen hinzufügt?
Das hat einen Grund, nämlich, dass sich die andere Person für deine Beiträge interessiert, die du bis jetzt geschrieben hast.
Er ließt ab jetzt bei deinen öffentlichen Beiträgen mit (das tat er schon vorher, aber musste immer manuell suchen. Dadurch dass er dich jetzt seinen Kreisen hinzugefügt hat, hat er dich „abonniert“ und sieht deine Beiträge nun in seinen Stream). Wenn dich seine Beiträge interessieren, kannst du ihn auch zu deinen Kreisen hinzufügen, ist aber absolut nicht notwendig.

Aber was ist mit der Anonymität und den Namenszwang?
Seltsam, dass diese Frage immer wieder in den Raum geworfen wird, denn Facebook hat lt. ihren AGB’s ebenfalls einen Namenszwang und das stört dort anscheinend auch niemanden.

Google Plus tickt einwenig anders, denke immer daran! Wenn du eine Meinung zu einem Thema hast, dann stehe auch dazu und zeige dich! – Verstecke dich nicht hinter einem Pseudonym, denn solche Leute werden sowieso nicht ernst genommen und meist ignoriert. Zeige, dass du es ernst meinst! Zeige dein Gesicht!

UPDATE: Seit Juli 2014 hat sich Google dazu entschlossen, den Namenszwang aufzuheben, ab jetzt kann man -mit welchen Namen auch immer- posten.

Was sind Hangouts?
Hangouts ist quasi dazu da um sich gegenseitig Nachrichten zu schreiben, dabei kann man entweder einer Person, oder mehreren Personen gleichzeitig schreiben. Auch Videochat mit bis zu 10 Leuten gleichzeitig ist möglich.
Das besondere an den Hangouts-Videochat ist, dass man dazu keine Drittanbieter Software braucht, man braucht sich also nicht extra bei Skype, oder sonst wen registrieren, denn Hangouts wurde von Google entwickelt und ist auch ein fester Bestandteil von G+ – Das Einzige was man eventuell benötigt ist ein Browser Plugin (welches die neuesten Techniken verwendet, um die Hangouts ohne zusätzlichen Programmen zu ermöglichen). – Es ist kein normaler Videochat, denn Hangouts haben einige geniale Features, man muss es einfach mal selbst ausprobieren. Dazu kannst du einfach einen Hangout starten, du musst niemanden einladen, du kannst auch mit dir selbst reden, während du an den Tools herumspielst.

Hangouts könnten daher auch gut für Videokonferenzen verwendet werden.

Hangouts On Air
Hangouts On Air (kurz: „HoA“) sind öffentliche Videochats. – Wie bei den normalen Hangouts kann man bis zu 10 Leute einladen. Zusätzlich kann aber noch die gesamte Welt zu schauen, live! Du kannst also deine eigene Internet-Show mit „Live-Gästen“ machen. Sollte jemand eine Sendung verpassen ist das auch kein Problem, da das Video kurze Zeit später auf YouTube verfügbar ist.

Man sollte nicht an Google Plus „vorbeisehen“
Ich sehe in Google Plus also nur Vorteile und bin der Meinung, dass YouTube-Uploader, die sich nicht um seine G+ Zuseher kümmert, sondern sogar beschimpft (mit Worten wie: „Fuck Google Plus“, „Google Plus Sucks“, „Nobody wants it“ / „Scheiss auf Google Plus“, „Google Plus ist Scheisse“ und „Niemand will es haben“), dann sollte man sich nicht wundern, dass eine gewisse Usergruppe fehlt.
Denkt daran: YouTube gehört Google, Google Plus gehört Google, beide Dienste gehören der selben Firma und die Verknüpfung beider Dienste war vorhersehbar, bzw. war schon längst überfällig.

Google Plus User sind auch Zuseher, das waren sie auch schon vor der Integration.
Wenn man sich aber jetzt die Reaktionen mancher YouTube-Uploader ansieht, überlege ich mir es aber mehrmals, ob ich einen Channel abonnieren soll, der mich diskriminiert/ausschließt, nur weil ich ein anderes Social Network verwende, als die üblichen Bekannten (Facebook, Twitter, etc.).

Nörglerei per Video:
Nach diesen Reaktionen, die meist in diversen Kommentaren ausgelassen wurden, aber auch in einigen Videos von YouTube-Uploadern, habe ich nun selbst ein „Nörglervideo“ gemacht.
Dieses Nörglervideo richtet sich an alle Nörgler.

Wie ihr seht, ist meine Muttersprache Deutsch und nicht Englisch.
Nichtsdestotrotz habe ich das Video aber auf Englisch gemacht. – Mir ist egal, ob sich dieses Englisch seltsam anhört, es war mir einfach nur wichtig dies loszuwerden, auch wenn ich es teils sarkastisch rübergebracht habe.

Ursprünglich würde das Video länger dauern, ich hatte viel mehr vor der Kamera aufgenommen, jedoch wäre es einfach zu lang geworden, ich wollte es kurz halten. – Dadurch bin ich im Video eigentlich nicht auf alles eingegangen, was ich los werden wollte, aber das ist nicht so tragisch, ich kann ja noch weitere Videos drehen. 😉

Ich gehe hier nun auf meine Aussagen aus den folgenden genauer ein, um zu vermeiden, dass man mich missversteht. (Das Video hat deutsche und englische Untertitel, die bei Bedarf eingeschalten werden können.)

 

  • Kommentare im Allgemeinen:
    YouTube ist eine Videoplattform und kein Sexchat, oder ähnliches.
    Wenn du einfach nur plaudern willst, dann gehe dazu in einen Chat, oder verwende ein Instant Messaging Programm. YouTube ist dazu da um Videos hochzuladen bzw. um sich sich welche anzusehen.
  • „Mehr Spam mit Google Plus“:
    Diese Aussage ist sehr dreist und heuchlerisch. – Man behauptet, dass seit der Google Plus/YouTube Migration mehr Spam entsteht.Das Ironische an dieser Aussage ist, dass der Spam von genau diesen Usern kam, die sich über den Spam beschwert haben, bzw. Google Plus wieder los werden wollen. Sie haben versucht die Plattform zu sabotieren, indem sie selbst Spam verursachen.Spam war schon vorher auf YouTube und das nicht wenig! – Die Spammerei seit der Migration ist durch die User verursacht worden (siehe „Bob“ und ASCII-Penis).
    Diese Tätigkeiten dieser User kann man bereits mit Erpressung, oder Terrorismus gleichsetzen und haben es nicht anders verdient, als dass ihr Konto suspendiert wurde.
  • Petitionen:
    Es wurden auch Petitionen gestartet, was natürlich idiotisch ist.
    Außerdem sollte man Petitionen nicht für so einen Firlefanz ausnutzen. Petitionen sind für weitaus wichtigere Bereiche gedacht.Weiters spricht der Autor der Petition an, dass sich einige User bei ihm gemeldet haben, dass ihre Accounts bei YouTube gelöscht, bzw. suspendiert worden sind, weil sie „ihre Meinung“ kundgegeben haben.Hier handelt es sich natürlich um absoluten Bullshit, denn der Grund ist, dass der Inhalt ihrer „Meinung“ einfach nur „Bob und sein Panzer“ waren, welchen sie auf jeden Channel in jedes Video hinein kopiert haben.
    Sprich: sie wurden wegen Spam suspendiert. Spam hat nichts mehr mit der eigenen Meinung zu tun!
  • Geheule der Videouploader:
    Dass die User den ganzen Tag heulen ist nichts Neues, die heulen ja sowieso wegen jeder Kleinigkeit, aber dass die YouTube Uploader heulen, das ist erstaunlich.
    Wenn sie nur wüssten, dass sie mit Google Plus neue User bzw. eine neue Zielgruppe zu ihren Videos leiten könnten, aber anscheinend ist das für die noch ein Geheimnis.
    Manche YouTube Uploader haben keine eigene Webseite, oder Forum. Tja Google Plus könnte auch als Blog verwendet werden und mit den „Community“ Funktionen hat man sogar ein eigenes Forum.
    Man könnte auch hin- und wieder eine Q&A Session über Hangout on Air machen.Zum Abschluss noch:
    Google Plus nimmt den Leuten keine Funktionen weg, im Gegenteil, es fügt neue Funktionen hinzu von der sowohl User, als auch Video Uploader profitieren könnten. Aber anscheinend will man seine Zuschauer nicht erreichen, oder neue Features haben… (dumm).

Playlist der inGame Videos (Es wurde schon langsam Zeit…)

Ich habe mir mal überlegt eine Playlist zu machen mit sämtlichen inGame Videos, die für FreeClanOrgies gemacht und online gestellt wurden.

Und hier ist die Playlist, entweder man sieht sich alle Videos der Reihe nach an (YouTube), oder man sucht sich einfach ein Video unten in der Leiste aus.

Es werden zukünftig mehr inGame Videos folgen und diese werden in diese Liste integriert, es lohnt sich also die unten stehende Adresse in den Favoriten abzuspeichern:

http://fco.cc/gamevid