Spielbericht: Duke Nukem Forever

Story:

Der Duke ist zurück, und er ist auch notwendig, denn nach ca. 14 Jahren kommen die Aliens wieder zurück und schwören Rache.

Nachdem sie den Duke sowieso nicht besiegen können, nehmen sie Duke’s wertvollstes “Ding” weg. Nämlich die Frauen.

Singleplayer:

Der Singleplayer erzählt durchaus eine spannende Story und obwohl es eigentlich nur drei Arten von Gegnern im Spiel gibt, so sind zumindest die Battlelords, die Queen und der Cycloid Emperor herausfordernd.

Im Spiel wird man viele alte, aber auch neue Sprüche von Duke zu hören bekommen, die den Unterhaltungswert steigern. Auch findet man sich in einer Traumwelt wieder, wo es den Auftrag gibt einen Vibrator, ein Kondom und eine Packung Mikrowellenpopcorn zu beschaffen.

Gameplay:

Die Steuerung ähnelt sehr anderen Ego-Shootern, die Tasten sind am gewohnten Platz, auch das Steuern des Buggys ist nicht so schwierig, wie ich mir am Anfang gedacht hatte. Die Welten/Umgebungen sind detailgetreu erstellt worden.

Multiplayer:

Wie in vielen heutigen Spielen, verzichtet man leider meist auf Serverfiles für Linuxgeräte, aber immerhin gibt es dedicated Server, zwar sehr eingeschränkt und auch auf “un-performanten” Windows-Servern, aber immerhin kann man einen dedicaten Server hosten.
Denn der Multiplayer macht wirklich Spass und es gibt auch noch eine Trophäensammlung in “My Digs”, wenn man Punkte im Multiplayer sammelt.

Alles in Allem ist das Spiel auf jedenfall sehr unterhaltsam und beschäftigt einen für ca. 8, 9 Stunden.
Und wenn man so im Internet ließt dass der Duke pervers ist, Ja, das stimmt, aber es wurde nichts anderes vom Duke erwartet.
Immerhin war das vor über einen Jahrzehnt genauso.

 

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