Spielbericht: Alan Wake

Alan Wake (PC-Version) ist ein Third Person Action Thriller entwickelt und published von Remedy

Story:

Der Schriftsteller Alan Wake möchte Urlaub machen, und das kann er am Besten in “Bright Falls”. Niemand hätte sich denken können, dass in so einen Kaff plötzlich alles drunter und drüber geht.
Denn Kurz nachdem sie in ihre Hütte eingezogen sind, verschwindet auf mysteriöse Weise Alan’s Frau Alice.

Singleplayer:

Man steuert Alan Wake, der auf der Suche nach seiner Frau ist. Jedoch stellen sich schattige Gestalten in seinen Weg, die ihm durchaus bekannt vorkommen. Auf dem Boden verteilt liegen Teile eines Manuskripts für einen Thriller. Der Autor des Buches ist Alan Wake selbst, nur Alan Wake weiß nichts mehr davon und das Schlimme daran, die Albträume die in diesen Manuskripten beschrieben werden, werden wahr.

Gameplay:

Zwar ist die Steuerung so aufgebaut wie bei jeden Shooter, jedoch muss man sich an die Bewegung von Alan Wake wohl gewöhnen, was auch schnell passiert.
Ansonsten wurde die PC-Version -gegenüber der Konsolenversion- grafisch aufpoliert und jedesmal wenn sich dieser verschwommene Nebel nähert, weiß man sofort, dass man sich auf etwas gefasst machen muss.
Die Musik im Spiel passt sich ebenfalls immer an die jeweiligen Aktionen an. Und die Cinematics überzeugen um so mehr, was die Story angeht.

Zusammenfassend:

Zwar ist die Hauptwaffe eine Taschenlampe (und Pistolen, Leuchtkörper und Pumpguns, etc.) und man “erschießt” immer nur böse Schatten (ist ja in anderen Spielen nicht anders), aber die Story ist durchgehend spannend aufgebaut. Sobald man hier mal angefangen hat, muss man sie einfach zu Ende Spielen.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Kommentar verfassen

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.