Die User des Internets haben sich stark verändert

Dieser Beitrag wurde vor 4 Jahren, 1 Monat veröffentlicht und ist daher möglicherweise nicht mehr auf den neuesten Stand.

Wenn ich mich an die damaligen Zeiten zurück erinnere, da hat man immer wieder gesagt, dass das Internet eine komplette Anarchie sei und Gesetze nicht gelten.
Gesetze haben schon immer gegolten, nur hat es damals niemanden interessiert.
Das Internet hat sich damals selbsständig reguliert. Wenn irgend etwas falsch gelaufen ist, dann wurde es von den Usern vermieden. Entweder hat es sich dann verbessert, oder verschwand komplett von der Oberfläche.

Damals ist man davon ausgegangen, dass die “Anarchie” im Internet nicht sein darf und dass es reguliert werden muss.
Wenn ich das nun mit den “heutigen” Internet vergleiche, muss ich sagen, dass mir das damalige Internet besser gefallen hat, da es besser funktioniert hat und weniger im Chaos versunken ist, so wie es heute passiert.

Das Problem ist, dass sich Regierungen einmischen, Gesetze und Urteile fällen, die nicht zu Gunsten des Internets ausfallen.
Um Urteile über das Internet fällen zu dürfen, sollte man das nötige Grundwissen haben. Leider ist dem nicht so.

Würde man gewisse Grundprinzipien kennen, dann wäre das EuGH-Urteil (“Recht auf Vergessen”) nicht so ausgefallen, wie es ausgefallen ist, bzw. wäre man gar nicht auf die Idee gekommen, dieses Thema zu behandeln.

Von der Technologie her, entwickelt sich das Internet immer weiter. Dies trifft jedoch nicht auf die steigende Anzahl der Internetuser zu. Leider.

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