“moderner Feminismus ist ein Witz!”

Dieser Beitrag wurde vor 2 Jahren, 7 Monaten veröffentlicht und ist daher möglicherweise nicht mehr auf den neuesten Stand.

Ich habe vor einiger Zeit darüber geschrieben, was an Feminismus schlecht ist und dass es sich absolut nicht um das handelt, wofür es sich ausgibt.

3rd wave Feminismus

MleftWrightWenn man an Feminismus denkt, denkt man meist an “Gleichberechtigung” und “Gleichbehandlung”, dies war doch nur bei der zweiten Welle des Feminismus ein Thema.
Nachdem das Thema mit der Gleichberechtigung erledigt war, hat sich auch der Feminismus “aufgelöst”.
Ein paar glauben heute noch immer, dass Feminismus wegen der “Gleichberechtigung der Frauen” notwendig ist. Tatsache ist aber, dass Frauen heutzutage nicht mehr unterdrückt werden.
Frauen können Wählen und Arbeiten was sie wollen, Frauen haben die selben Rechte wie Männer. Richtig, sie haben die selben Rechte, aber nicht die selben Pflichten.

Der 3rd wave Feminismus (dritte Welle) weigert sich sehr stark diese Pflichten entgegen zu nehmen und fühlt sich daher -unter anderem- “unterdrückt”.
Hier kann ins keinster Weise von Gleichberechtigung die Rede sein. Um dieser Unterdrückung gerecht zu werden, werden “Safe Spaces” erfunden, diese Bereiche (in den meisten Universitäten) erlauben es keinem Mann einer Frau zu widersprechen. – “Listen & Believe” ist also das Motto in diesen “Safe Spaces”. Auf Unis? Safe Spaces? Nicht nur dass der Ort wohl der am schlechtesten Orte ist, nein, das ganze geht auch komplett an der Realität vorbei.
Auf Unis sollte man diskutieren und widersprechen dürfen. “Safe Spaces” sind eine Traumwelt, mehr nicht.

Misandrie, Männerhass

Laut Feministen gibt es keinen Männerhass. Ach Nein?
Das Einzige was der heutige Feminismus macht ist es Frauen als ständige Opfer und Männer als ständige Unterdrücker darzustellen.
Dies wird bereits Kindern gelehrt.

Kein Wunder also, dass immer mehr Leute (darunter vor allem auch Frauen) sich gegen Feminismus wehren und diese Sekte “verlassen”.
Der Hashtag #WomenAgainstFeminist (“Frauen gegen Feministen”) wird immer häufiger genutzt, ebenfalls trifft das auch auf #FeminismIsCancer (“Feminismus ist Krebs”) zu.

Hört wie YouTube-User “Flowerprincess” von ihrem Leben als “fast-SJW” erzählt, und sie sich vom Feminismus abgeschworen hat.

 

Es begann mit tumblr

Alles bösartige aus dem Internet kommt von tumblr, das ist nichts neues.
Sie startete dort als Dr. Who fan und postete Bilder davon. Damals war tumblr noch dafür gedacht.

Langsam füllte sich aber ihr tumblr Dashboard mit feministischen Zeugs. Sie nahm das anfangs nicht all zu ernst, sie dachte sogar manches mal “Ja, ergibt durchaus Sinn”.
Sie war etwa elf Jahre alt. Sie konnte es sich nicht vorstellen gegen die Aussagen der Feministen zu sprechen, “denn sie werden schon wissen was sie sagen.”

Sommer Camp

Kein Internet, kein gar nichts. für drei ganze Monate!
Sie denkt, dass das ein großer Punkt in dieser Geschichte ist, denn als sie zurück kam, sah sie die ganzen Posts von ihren feministischen Freunden erneut, und ihrer Ansicht nach, waren diese Posts absolut schockierend und bösartig gegen Männer.

Sie kam auch zu dem Entschluss, dass der (moderne) Feminismus ein Witz sei.

“Minderheiten”

Kann die Bevorzugung der sogenannten “Minderheiten” endlich aufhören?
Gleichberechtigung ist schließlich für ALLE da und nicht nur eine besondere Gruppe! Danke!

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