Spielbericht: Robot-Roller Derby Disco Dodgeball

Robot-Roller Derby Disco Dodgeball ist ein (absolut langer Name für ein Spiel) Multiplayerspiel welches mit Robotern, Musik und Völkerball zu tun hat.
Entwickelt wurde das Spiel von Erik Asmussen und der Publisher ist 82 Apps und kann über Steam erworben werden.

Gameplay:

270450_20160320001724_1Bei dem Spiel handelt es sich um Völkerball, man muss den Gegner mit dem Ball abschießen, je nach Spielmodi, können verschiedene Kombos eine größere Rolle der Punkteverteilung spielen.
Ein besonderer Teil von diesem Spiel ist die Musik, da diese die Umgebung passend aufleuchten lässt.
Im Singleplayer kann man gegen Wellen antreten, oder bestimmte Aufgaben und Missionen erfüllen, oder man spielt einfach gegen Bots.
Im Multiplayer spielt man gegen andere menschliche Spieler.

270450_20160320003051_1Es gibt verschiedene Spielmodi, wie zB Deathmatch (Jeder gegen Jeden), Team-Deathmatch (Team A gegen Team B), oder zB Kingpin.
Es gibt auch die Möglichkeiten seinen Charakter (Roboter) anzupassen.

 

Sound:

Beim Spiel sind bereits Discolieder dabei, im Steam Workshop gibt es aber noch weitere Songs, die man runterladen kann.
Wenn man seine eigenen Songs hinzufügen will, dann kann man dies auch machen, müssen jedoch im OGG, oder WAV Format sein, leider unterstützt die Unity-Engine derzeit keine MP3 Dateien. Bis MP3 Dateien unterstützt werden, kann man mit einen Audiokonverter das Problem beheben.

Grafik:

Es handelt sich um die Unity-Engine, was aber vielleicht wichtiger, oder interessanter ist, dass sich die Umgebung der Musik anpasst. Im Prinzip spielt man Völkerball in einer Disco.

Fazit:

Das Spiel ist ein Shooter der anderen Art.
Statt gewöhnlichen Waffen, wirft man mit Bällen, während man sich von Musik und dessen Lichteffekten berieseln lässt. Wenn man jetzt noch seine eigenen Maps erstellen könnte, wo man diverse Arten an Lichtern und Leuchtflächen auch selbst setzen könnte, wäre es perfekt.

Spielbericht: Five Nights at Freddy’s 3

Five Nights at Freddy’s 3 ist eine Fortsetzung entwickelt von Scott Cawthon und findet nach den Ereignissen in Five Nights at Freddy’s 1 und 2 statt.

Story:

Fazbear's Fright Horror Attraktion30 Jahre später möchte jemand eine Horror Attraktion eröffnen, welche auf die mysteriösen Ereignisse des Fazbear Entertainment basiert.
Du schlüpfst in die Rolle des “Nachtwächters” (die Anführungszeichen sind beabsichtigt) und sorgst dafür, dass die Besucher einen ordentlichen Schrecken kriegen. Dazu hast du Kameras und andere Tools zur Verfügung.
Wie auch schon im Vorgänger, wird in diesen Teil die Story durch Minigames erzählt.
Vieles davon ist sehr gut versteckt und muss erst einmal gefunden werden. – Ohne Internet ist man hier aufgeschmissen (siehe Fazit).

Gameplay:

SpringtrapIn der ersten Nacht passiert rein gar nichts, ehrlich, die erste Nacht vergeht auch weitaus schneller, als die Nächte die auf einen noch zukommen.
In der ersten Nacht erzählt der Telefontyp wie erstaunt er über die Horrorattraktion ist und dass sie bald eröffnen können und dass es morgen etwas Neues gibt.
In der ersten Nacht, kann man sich quasi die “Gegend ansehen”, indem man die Kamera verwendet.
In der zweiten Nacht kommt dann ein Animatronic, welcher sich dir nähert.

Phantom Freddy lädt dich ein!Die Kamera hat dabei neue Funktionen, nicht nur dass man sich damit ansehen kann, wo sich der Animatronic Springtrap gerade befindet, man kann auch mittels “play Audio” einen Sound abspielen, der Springtrap dazu bewegt sich wieder auf diesen Platz zu stellen, dies geht jedoch noch nur, wenn er gerade da war.
Eine weitere Funktion gibt, es, wenn man die Kamera in den Lüftungsschachtmodus umschaltet (“Map toggle”), hier hat man die Möglichkeit, den Lüftungsschacht abzusperren.

Etwas Neues ist dazu gekommen. Man bekommt nämlich ein Tool, womit man Audio, Video und die Ventilation neustarten kann. Braucht man das? Ja, auf jedenfall. Finde es selbst heraus, wie diese funktionieren, du wirst es schon noch früh genug erfahren.

Sound:

Beim Sound und bei den Hintergrundgeräuschen hat sich nicht viel verändert, dazu gekommen ist aber ein alarmierendes Geräusch, wenn zB die Lüftung ausfällt.

Grafik:

Auch der "Fan" (Ventilator) ist wieder dabei!Wie auch schon in den Vorgängern, handelt es sich bei der Grafik um pre-rendered Animationen. Das heißt, die Animatronics un deren Animationen wurden in 3D erstellt, im Spiel werden diese Animationen jedoch Bild-für-Bild abgespielt.
Was jedoch Neu ist: Es gibt weit aus mehr pre-rendered Animationen. Die Animatronics bewegen sich tatsächlich.

Fazit:

Five Nights at Freddy’s 3  ist eine gelungene Fortsetzung, die möglicherweise die letzte sein wird.
Die Geschichte hat zwei Enden. Ein Ende und ein “schlechtes” Ende.
Wenn man das Spiel normal durchspielt, erreicht man das “schlechte Ende”, kennt man jedoch diverse Minigames und spielt diese richtig durch erreicht man das “normale” Ende (auch “gutes Ende” genannt).
Man findet zwar Hinweise dazu im Spiel, aber nicht immer sind sie eindeutig oder verständlich, in diesen Fall benötigt man das Internet, wo man nachsehen muss, wie man diverse Minigames richtig spielt, um das “gute” Ende zu erreichen.

Minigames in FNAF3Wie auch schon im Vorgänger, sind die Minigames durchaus wichtig für die Story, man erfährt so zB über Springtrap (natürlich auch über die anderen).
Es scheint so, als wäre das, das Ende von FNAF. Das einzige was noch offen bleibt ist das “Wie?”.
Wie kam all das zu Stande? Dies wird nicht wirklich beantwortet. Wenn es also doch noch eine Fortsetzung geben wird, wird es vermutlich ein weiteres Prequel (Vorgeschichte) sein, die erzählt, wie das alles eigentlich zu Stande kam.

Spielbericht: Five Nights at Freddy’s 2

Five Nights at Freddy’s 2  ist eine Fortsetzung von Five Nights at Freddy’s, die aber gleichzeitig ein Prequel (Vorgeschichte) ist. Die Ereignisse in FNaF2 finden also vor den Ereignissen von FNaF1 statt.
Entwickelt wurde dieses Spiel ebenfalls vom Indie-Entwickler Scott Cawthon.

Bonnie (in der Mitte), Kopf von Freddy (rechts), Chica (links) Toy Freddy (im Hintergrund), Balloon Boy im Vordergrund (links)

Story:

In FNaF2 übernimmst du erneut die Rolle eines Nachtwächters, der das “neue” Restaurant überwachen soll.
Dieses mal bist du aber ein anderer Nachtwächter. Wie auch schon im Vorgänger, wirst du täglich von den Typen am Telefon begrüßt.

In diesen Teil wird außerdem mehr zur Story erzählt, dies passiert in Form von “Minigames”, die zufällig gestartet werden, wenn man mal stirbt. (Daraus ist unter anderem bekannt, dass es sich bei FNAF2 um ein Prequel handelt)

Gameplay:

Bonnie im LüftungsschachtDas Gameplay in Five Nights at Freddy’s 2 ist ähnlich wie schon im ersten Teil, nur noch etwas stressiger.
Es gibt dieses mal keine Türen, die man schließen kann.
Links hat man einen Lüftungsschacht, den man beleuchten kann, ebenso auch auf der rechten Seite. Direkt vor sich, hat man einen dunklen Gang.
Zusätzlich hat man dieses mal auch eine Freddy Maske, die man sich aufsetzen kann.
Manche Roboter fallen auf diese Maske rein, manche aber auch nicht. Manche Roboter kann man mehrfach und wiederholt anleuchten, damit sie verschwinden, anderen wiederum ist das vollkommen egal.
Zusätzlich gibt es auch noch eine Musikbox, die man regelmäßig aufziehen muss, bevor sie ausläuft. Tut man das nicht, dann ist das Spiel sehr schnell vorüber.
Und -als wäre das noch nicht genug- gibt es zu den alten noch zusätzlich neue Charaktere, auf die man achten muss.

Sound:

Wie bereits im ersten Teil, sind die Hintergrundgeräusche sehr anspannend, man hat das Gefühl ständig verfolgt zu werden und im Stress zu sein. Wenn jemand im Gang ist wird dies diesmal akustisch signalisiert. Auch wenn jemand in den Lüftungsschächten ist, wird dies akustisch signalisiert.

Grafik:

Die Grafik ist die selbe, wie auch in seinen Vorgänger, es sind quasi simple Bilder, die die dritte Dimension imitieren.

Fazit:

Five Nights at Freddy's 2 / Old FreddyFive Nights at Freddy’s 2 ist eine gelungene Fortsetzung.
Mehr Stress und mehr Paranoia sind das Ergebnis, wenn man das Spiel startet.
Die “alten” Animatronics sehen sehr schrecklich aus (im positiven Sinne), sodass man sich bei ihren Anblick beobachtet fühlt.
Die neuen Generationen der Animatronics (Die “Toy” Versionen), sehen tatsächlich “kinderfreundlicher” aus,… sind es aber nicht.

Die Mini Games sind eine gelungene Art die Story von “Fazbear Entertainment” sowie “Fredbear’s Family Diner” zu wiedergeben. Das Spiel löst nicht alle Fragen, die man sich nach den ersten Spiel gestellt hat. Im Gegenteil, es klärt nur wenige Fragen auf und sorgt dafür noch zusätzlich für jede Menge neue Fragen.