„Eingeschränkten Modus“ auf YouTube deaktivieren

YouTube hat vor wenigen Tagen den „Eingeschränkten Modus“ verstärkt.
Der Modus war ursprünglich dafür da, dass Videos, die ab einen gewissen Alter freigegeben waren, hiermit nicht angezeigt werden.

YouTube arbeitet aber schon länger daran, um Videos mit „negativen Inhalt“ auszublenden, und hat diese Methode nun auch in den „Eingeschränkten Modus“ integriert.
Irgendwas scheint schief gelaufen zu sein, da sehr viele harmlose Videos ebenfalls davon betroffen sind.

So sind zum Beispiel alle Videos von PewDiePie betroffen, wer mit aktivierten eingeschränkten Modus auf sein Profil geht, der wird nur die Nachricht bekommen, dass dieser User/Kanal noch kein Video hochgeladen hat, was bei PewDiePie’s Kanal natürlich Schwachsinn ist.

Wenn man nun im „eingeschränkten Modus“ so ein „negatives“ Video aufruft, dann bekommt man folgendes Bild zu sehen:

Auf YouTube hat man auf jeder Seite die Möglichkeit den eingeschränkten Modus wieder zu deaktivieren.

Einfach auf „Eingeschränkter Modus“ klicken, „Aus“ auswählen und abschließend Speichern nicht vergessen.

Und schon kann man wieder alle Videos genießen.

schlecht lesbare Schriftarten blocken / Browser-Erweiterung

Ich möchte hier eine kleine, aber durchaus nützliche, Extension für den Chrome Browser vorstellen.

schwer lesbare SchriftartSchriftart mit der Extension: wieder lesbar!Mir ist aufgefallen, dass manche Webseiten spezielle Schriftarten verwenden, die eher unleserlich, oder einfach nur schwer zu lesen sind. Das ist natürlich ärgerlich unnd es ist anstrengend für die Augen.
Als ich im Internet nach einer Lösung dafür suchte, konnte ich oft lesen, dass der Chrome Browser anscheinend die Schrift nicht ordentlich rendert und dies ein bekannter Bug ist.

 

Font-Blocker

Die Extension für den Chrome Browser nennt sich schlicht „Font-Blocker“ und erlaubt es mit einen einfach Rechtsklick auf die schwer lesbare Schrift zu klicken und diese Schriftart zu blockieren.
Wenn die betroffene Schriftart blockiert ist, wird stattdessen eine (lesbare) Standard Schriftart geladen.
Man kann auch eine Schriftart für alle Webseiten blockieren und die Einstellungen exportieren und importieren.

YouTube Abo’s und dessen seltsame Sortierung

Immer häufiger kommt es vor, dass die Leute mit der Art, wie YouTube neue Videos präsentiert, unzufrieden sind.

Dies ist auch verständlich, denn immerhin hat man Leute abonniert, die man sehen will, aber man sieht nicht deren neuesten Videos, sondern an oberster Stelle werden „Empfohlene Videos“ eingeblendet.
Und seien wir uns ehrlich, diese sind nicht wirklich immer interessant. Hin- und wieder rutscht etwas interessantes hinein, aber dieses Video hast du vielleicht sowieso schon gesehen.

Es werden zwar auch die Abonnenten aufgelistet, aber es sind nicht die neuesten Videos, sondern Videos die schon mehrere Wochen, Monate, oder gar Jahre alt sind und die man größtenteils auch schon gesehen hat.

Eine simple Lösung

Anstatt einfach nur die Startseite von YouTube in den Favoriten abzuspeichern, wie wäre es, wenn man sich stattdessen gleich die Seite mit der Übersicht der Videos von seinen Abos anzeigt?
Wer YouTube als Startseite, oder als Favoriten abgespeichert hat, muss die Adresse einfach nur umändern, nämlich auf: https://www.youtube.com/feed/subscriptions

Wenn man nun diese Adresse verwendet, dann wird einem eine Liste an Videos von seinen Abos angezeigt, nach Datum sortiert, die neusten Videos befinden sich oben.

Steam Summer Sale beginnt demnächst

SteamSalesSummer2016In etwas mehr als einer Stunde geht der Steam Summer Sale los.
Um eine bessere Übersicht über all die Angebote zu bewahren, ist vielleicht diese Seite hilfreich.

SteamDB.info zeigt dir alle Sales in Echtzeit an und du hast auch die Möglichkeit Die Liste zu filtern.
So kannst du zB sämtliche Spiele, die du bereits besitzt ausblenden, oder du kannst dir nur Spiele auf deiner Wunschliste anzeigen lassen.
Du kannst aber auch Betriebssystem und Tags filtern, oder dir eine Liste mit Angeboten anzeigen lassen, die zB mindestens 90% Rabatt geben.

PS: Während einem Steam Sale, kann natürlich auch die Seite (von den selben Machern) SteamStat sehr nützlich sein. Denn es könnte während dieser Zeit öfters zu Ausfällen -wie diesen hier- kommen:

SteamStoreDown

Pacman in Google Maps weiterhin verfügbar (Update)

Normale Google Maps Karten AnsichtAm 1. April 2015 hat Google Pacman zu Google Maps hinzugefügt.
Wenn man Google Maps öffnet, hat man links unten die Möglichkeit, das Spiel zu starten.

Dabei werden die Straßen in der aktuellen Ansicht in Pacman „Straßen“ umgewandelt.
Normalerweise würde dies nur am 1. April funktionieren, jedoch ist bereits der 6. April und die Funktion ist weiterhin vorhanden.

PacMan AnsichtIch rechne damit, dass der Button links unten nicht mehr lange bleiben wird und habe mich auf die Suche nach den „Trigger“ gemacht, der Pacman startet und es ist /data=!1e3, welche man einfach hinter der Adresse anhängen muss.

Ein Beispiel:

Wenn man sich auf Google Maps bewegt, sieht man normalerweise in URL die Koordinaten von der aktuellen Ansicht, wie zB hier:
https://www.google.at/maps/@48.2362207,16.3439342,16z?hl=de

Das „?hl=de“ nimmt man einfach weg und hängt stattdessen /data=!1e3 an. Die obige Adresse lautet nun also:
https://www.google.at/maps/@48.2362207,16.3439342,16z/data=!1e3

Und schon wird Pacman geladen.
Wie lange dieser Trick funktionieren wird ist unklar, wäre möglich, dass sie diese Funktion im Hintergrund belassen, auch wenn der Button nicht mehr angezeigt wird, kann aber auch sein, dass sie die Funktion komplett ausschalten.

Update, 10. April:

Das ging aber schnell,
Inzwischen hat Google Pacman komplett entfernt, auch der oben beschriebene Trick funktioniert inzwischen nicht mehr.

Skyrim: Savefiles in Skyrim

Skyrim_OhNoCTDSaveFileIn Skyrim kommen häufig CTD’s vor. Meistens liegt dies daran, dass sich verschiedene Mods miteinander nicht vertragen. Allerdings ist auch häufig der Speicherstand bzw. das Savefile daran Schuld, bzw. die Art, wie gespeichert wird.

Es gibt aber einen Tipp, wie man ein „sauberes“ Savefile erstellen kann.

 

Empfohlene Speichermethode:
In der Skyrim Community spricht man immer davon, dass man Autospeichern-Funktion vom Spiel deaktivieren soll, sowie auch das Speichern über das Menü vermeiden soll, da sich hier immer wieder Fehler in das Savefile einschleichen.

Stattdessen sollte man den Konsolenbefehl „savegame“ verwenden. – Wie geht das?

Man öffnet einfach die Entwicklerkonsole mit der ^-Taste (neben der 1)
Und gibt savegame „NameDerDatei“ ein. Als Beispiel:
savegame „in Helgen“
Dadurch wird der aktuelle Spielstand als „in Helgen“ gespeichert.
Es sollte auch ohne Anführungszeichen funktionieren, jedoch darf man dann keine Leerzeichen verwenden. Empfohlen wird es daher mit Anführungszeichen und ohne Leerzeichen.

Jeder der Fotos mag, sollte Google Plus verwenden

Was mich eigentlich schon immer in Rage brachte sind Behauptungen, die nicht korrekt sind, oder Meinungen, die aufgrund von Falschinformationen „gebildet“ wurden und danach auch genau so weitergegeben wurden, obwohl sie grundlegend falsch sind.
Es geht hier um Google Plus und die falsche Einstellung die viele Leute außerhalb des Social Networks haben. Ich dachte mir vor kurzem: „Hey, vielleicht wäre es besser, ihnen Google Plus näher zu erläutern, anstatt sie zu beschimpfen“.

Hm, es wäre zumindest mal einen Versuch wert…

Eines Vorweg: Ich bin/war auch Facebook User und für einige Jahre aktiv, jedoch hat mich das Konzept eines Social Networkes nach ein paar Jahren Nutzung von Facebook nicht mehr sonderlich interessiert, weswegen ich Facebook dann quasi nur noch liegen gelassen habe.
Kurze Zeit später erschien dann Google Plus.
Google Plus verwende ich seit dem Release täglich, auch heute verwende ich es noch immer täglich, da deren Konzept meinen Bedürfnissen entspricht.

Ihr dürft mich nicht falsch verstehen, ich bin nicht gegen Facebook, aber Facebook kann mir inhaltlich einfach nichts bieten was mich interessieren würde. Die User dort teilen Inhalte und Zeugs, die mich überhaupt nicht interessieren. Es hängt eben davon ab, welche Informationen man erhalten will bzw. welche Informationen man teilen will und vor allem wer ist das „Zielpublikum“?
Jemand der Inhalte anbietet, sollte jedoch auf allen Social Networks aktiv sein, sind jedoch meistens nur auf FB und Twitter aktiv, obwohl sie auch auf Google Plus ihr Publikum finden würden.

Nach wie vor, denken viele Außenstehende User an „Facebook“, wenn sie Google Plus hören und denken sich anschließend „Wozu brauchen wir das, wir haben ja bereits ein Facebook, wozu brauchen wir noch eines?“. – Wenn man diesen oder ähnliche Gedanken hat, dann denkt man bereits falsch, denn man versucht hier Google Plus mit Facebook zu vergleichen. Wenn man jedoch Google Plus genauer kennen würde und mal alle Vorurteile ignorieren würde (was ein normaler Mensch sowieso machen sollte, denn Vorurteile sind einfach nur Falschinformationen), dann würde man schnell feststellen, wie Google Plus funktioniert.

Unterschiede; Google Plus, Facebook, Twitter:
Es ist enorm wichtig, dass man die Unterschiede zwischen den genannten Social Networks versteht.
Oft werden diese drei SNs (Social Networks) miteinander verglichen, jedoch entspricht dies eher einen Äpfel-Birnen Vergleich, da alle drei Dienste komplett unterschiedlich funktionieren.

Die EINZIGE Gemeinsamkeit -die alle drei Dienste haben- sind, dass man damit kommunizieren kann, sie funktionieren jedoch alle verschieden.

 

  • Twitter: Auf Twitter kann man nur kurze Texte in die weite Welt schicken, das Publikum ist eigentlich jeder, der das ließt.
    Twitter ist wie ein Chat, wenn man mit jemanden Plaudern will. Man kann maximal auf einen Content verlinken. Der Text ist max. 140 Zeichen, also kürzer als eine SMS. – Twitter ist aber vermutlich der schnellste und einfachste Weg, so viele Leute wie möglich mit Kurznachrichten zu erreichen.
  • Facebook: Auf Facebook kann man mit bereits bekannten Personen in Kontakt treten, so kann man dort auf einfache weise mit alten Arbeitskollegen, Schulfreunden, oder wem auch immer (wieder) in Kontakt treten, obwohl man schon lange nichts mehr mit ihnen zu tun gehabt hat.
    Facebook basiert darauf, dass du Leute bereits kennst. – Du musst also Leute kennen, damit dies funktioniert.
  • Google Plus: Bei Google Plus ist es nicht notwendig Leute zu kennen. Das Ziel von Google Plus ist es neue Leute kennen zu lernen, die sich für die gleichen Themen interessieren wie du. Das „Kreis System“ ist ein enormer Fortschritt, um Personen in eine bestimmte Kategorie einzuteilen („Familie“, „Bekannte Freunde“, „Arbeitskollegen“, „Eishockeyfanatiker“, etc.). Somit kann man bei bestimmten Themen eine Nachricht an bestimmte Kreise schicken (anstatt an alle, die sich vermutlich garnicht dafür interessieren).
    Man muss eben offen sein für Neues bzw. muss man für neue Bekanntschaften offen sein, damit dies auch funktioniert.

Wie man sieht, ist die Funktionsweise der genannten drei SNs komplett unterschiedlich.
Alle haben sie das selbe Zeil, nämlich dass man sein „Publikum“ erreicht. Sie gehen jedoch verschiedene Wege und auf allen SNs befindet sich eine Zielgruppe, die man ansprechen will wenn man zB ein Künstler ist, oder generell irgendeinen Content anbieten will.

Fehler die von Contentanbietern, oder Usern gemacht werden:
Ich habe in den vergangenen ~2 Jahren folgende Erfahrungen gemacht:

Falscher Vergleich: Der häufigste Fehler, der begangen wird ist, dass man G+ mit Facebook vergleicht. Vergesst Facebook, wir reden hier von Google Plus. Es funktioniert anders, ihr müsst hier umdenken lernen.

Inaktivität: Viele wundern sich, warum sie nicht eingekreist („gefollowed“) werden. Der Grund liegt einfach darin, dass du nicht aktiv bist.
Um von anderen Leuten eingekreist zu werden, musst du selbst aktiv sein. Schreibe Kommentare auf Beiträge die dich interessieren, setze „+1“ wenn dir Beiträge zusagen. Schreibe deine eigenen Posts, die andere Leute interessieren könnten. Sei einfach Aktiv und sei Kreativ!

Links, aber keine Inhalte: Wenn man sich unbeliebt machen will, dann postet man einfach Links auf andere Seiten, ohne irgendeinen Beitrag dazuzugeben. – Viele machen den Fehler, dass sie keinen Beitrag dazuschreiben, wenn sie einen Link posten. Dies funktioniert zwar auf Facebook wunderbar, aber wie gesagt, das ist nicht Facebook. Leute auf Google Plus wollen mehr Details wissen. Was befindet sich auf der verlinkten Seite (Worum geht es da?) und was ist deine Meinung dazu bzw. warum teilst du diesen Link mit deinen Kreisen? Was gibt es denn besonderes auf der verlinkten Seite, weswegen sollte ich da drauf klicken?

Unvsollständiges / Veraltetes Profil: Es mag vielleicht „unwichtig“ klingen, aber Seiten/Profile, die unvsollständig sind, bzw. keine Profilbilder, oder weitere Informationen haben, werden gerne als „Inaktiv“ gesehen. – Achtet daher darauf, dass eure Seiten/Profile immer wieder aktualisiert werden, falls notwendig.

Funktionen von Google Plus:

Ich gehe hier nun die einzelnen Menüpunkte durch, sodass du dir ein besseres Bild davon machen kannst.
Du hast links oben das Hauptmenü, welches du aufklappen kannst, wenn du mit der Maus darüber fährst.

Das ist das Menü in Google Plus

 

Übersicht: Die Übersicht ist quasi dein Hauptstream. Sämtliche Kreise werden hier angezeigt.Im oberen Bereich dieser Seite hast du auch die Möglichkeit einen einzelnen Kreis auszuwählen, somit werden dann nur Inhalte aus dem ausgewählten Bereich angezeigt (zB: Wenn du nur Beiträge deiner Familie sehen willst, wählst du „Familie“ aus, oder wie auch immer du den jeweiligen Kreis benannt hast).

In der Übersicht hast du auch die Möglichkeit einen Beitrag zu schreiben.
Entweder du kannst ihn öffentlich posten, oder du teilst ihn mit deinen Kreisen, bzw. mit einzelnen Personen.
Wenn du dir das Bild ansiehst, dann wird der Beitrag mit den Mitgliedern des Kreises „Familie“ geteilt. Außerdem habe ich manuell noch CircleCount und Google+ als Seiten hinzugefügt. – Also meine Familie, die Inhaber der Seite CircleCount und die Inhaber von der Seite Google Plus könnten den Beitrag sehen.
Je nachdem, wer den Beitrag sehen soll. Wenn du willst, dass alle deinen Beitrag sehen sollen, wählst du einfach „Öffentlich“ aus.

Profil: Wie man sich bereits denken kann, geht es hier um dich.
Hier kannst du Informationen über dich bekannt geben, du kannst dir natürlich aussuchen wer welche Informationen sehen darf. Hier hast du die Möglichkeit ein eigenes Profilbild zu verwenden, sowie ein eigenes Hintergrundbild für deine Profilseite (damit sieht dein Profil dann Einzigartig aus!). – Hier gibt es nicht besonderlich viel zu erzählen, ich denke, es erklärt sich von selbst.

Personen: Hier kann man seine Kreise und die Personen verwalten denen man folgt.
Neben den Standardkreisen „Familie“ und „Freunde“, kann man noch weitere Kreise einrichten, zB für dein Hobby. In den „Hobby“ Kreis schiebst du dann einfach alle Personen, die sich für das selbe Hobby interessieren wie du. Wenn du also nur mit dieser Gruppe reden willst, dann wählst du beim Posten eines Beitrages einfach diesen Kreis aus. Somit lesen das dann nur die jeweiligen Personen, anstatt dass du alle mit deinem Hobby nervst 😉

Fotos: Das ist jetzt ein besonderer Teil. Warum? Weil er Besonders ist. – Man kann zwar auf vielen Seiten kostenlos seine Fotos hochladen, aber man hat nicht besonders viel davon.
Auf Google Plus hingegen, gibt es diverse Features, von Auto-Awesome, bis hin zu hochauflösenden Fotos.

Einige Pluspunkte, die ich bei den Fotos auf Google+ auflisten will, sind folgende:

  • Auto Awesome: Wenn man Bilder auf Google Plus hochlädt, werden diese automatisch verbessert.
    Keine Sorge, man kann jederzeit das Original wieder herstellen, aber nachdem man das Ergebnis von Auto Awesome gesehen hat, will man das Original nicht mehr sehen. Generelle Objekte (zB Wolken) sehen weitaus realistischer aus als zuvor.
    Mehrere Fotos (vom gleichen Motiv) hintereinander aufgenommen, werden zu einen animierten GIF, Fotos, die nebeneinander aufgenommen wurden, werden zum Panorama, wenn du eine Sehenswürdigkeit mehrmals fotografierst und ständig irgendwelche Leute im wegstehen, „radiert“ Google die Leute weg (indem die anderen Fotos mit den selben Motiv abgeglichen werden), etc. (da gibt es soviel…)
  • Originale Auflösung: Ich war noch nie richtig von Instagram begeistert und habe den Hype nicht verstanden.
    Man kann die Fotos mit Filter versehen und diese optisch gut darstellen. Das ist ja eigentlich nichts schlechtes, jedoch haben die Bilder eine geringe Auflösung (640*640 px). Jede Handykamera hat eine höhere Auflösung.
    Auf Google Plus ist die Auflösung unlimitiert, egal wie groß deine Bilder sind, du kannst sie auf Google Plus in originaler Größe ansehen. – Du hast 15 GB kostenlos zur Verfügung (und dies steigt jählich kostenlos an), für Bilder die, die Größe von 2048*2048px nicht überschreiten, bleiben generell kostenlos, sprich diese werden nicht mitgezählt.
  • Bildbearbeitung: Neben den Auto Awesome Feature, welches die Bilder bereits aufpeppt, gibt es noch eine Menge anderer Bearbeitungsmöglichkeiten, Filter, Kontrast, Helligkeit, Größe, etc. kann man auch Bearbeiten.
  • „Die wahre Fotocommunity“: Im Gegensatz zu Instagram, ist Google Plus eine echte Fotocommunity, oder zumindest so wie ich es mir vorstellen würde. Bilder in Originalgröße und Bearbeitungstools.

Angesagte Beiträge: In diesem Menü findest du Posts die derzeit -wie der Name schon sagt- angesagt sind. Also beliebte Beiträge. Wenn du ein „Anfänger“ bist und du Kontakte suchst, dann kannst du hier einwenig aktiv sein, indem du Beiträge/Kommentare „pluseinst“, oder die Beiträge kommentierst. Kommentiere aber bitte nur Beiträge, die dich auch interessieren! Niemand mag sinnlose Kommentare (zB „lol“, „cool“, „super“)

Communities: Communities sind so ähnlich wie Foren. Ein Betreiber einer Community kann verschiedene Kategorien anlegen und User können darin Beiträge posten. Ob jeder darauf Zugriff hat, hängt davon ab, ob Communities Privat oder Öffentlich eingestellt sind.

Veranstaltungen: Wie man bereits erraten kann, lassen sich hier Veranstaltungen erstellen. – Diese kannst du öffentlich machen, oder auch nur mit bestimmten Benutzerkreisen. Weiters kannst du aus der Veranstaltung auch einen Hangout On Air machen (was ein „HoA“ ist, dazu kommen wir etwas später).

Seiten: Google Plus hat natürlich auch Seiten, Firmen oder Organisationen, oder eigentlich Jeder kann eigene Seiten erstellen (zB FreeClanOrgies). – Dazu muss ich vermutlich nicht genauer eingehen. Man kann „im Namen der Firma/Organisation/Jedermann“ Beiträge posten.

Hangouts: Hangouts ist die Möglichkeit mit anderen Usern zu plaudern. Entweder über Textnachrichten, oder über Video. – Der Videochat in den Hangouts ist ein technologischer Fortschritt, bietet zahlreiche Tools und mutet automatisch Leute, die während eines Gruppen-Video-Hangouts in die Tastatur hämmern. 😉

Hangouts ON AIR: Hangouts on Air (HoA) ist ein Live-Video Chat. Der Veranstalter kann bis zu 9 weitere Gäste einladen (oder auch alleine, mit sich selbst reden) und über Themen diskutieren, oder plaudern. Ein HoA wird live auf Google Plus und YouTube übertragen und kann später auf YouTube angesehen werden, falls man es verpasst hat.
HoA bietet einige Moderationstools an, so können Fragen live beantwortet werden, die User vor dem Event, oder währenddessen gestellt haben. Diese Fragen können eingeblendet werden.

Third-Layer (zB Einbledung des Namen, etc.) und andere Grafiken (Logos) können ebenfalls eingeblendet werden.
Hangout On Air kann für eine Live-Sendung verwendet werden, und es wäre nicht einmal schwer es zu bedienen.

Wenn du jetzt wirklich soweit gelesen hast, dann Gratulation, anscheinend hast du Interesse an Google Plus, denn wenn nicht, hättest du wohl kaum so weit gelesen. 😉
Und? Glaubst du noch immer Google Plus ist nur ein „zweites Facebook“?

Mit dem Smartphone Geld verdienen? Geht das? – Ja!

Hast du dir schon immer einmal gedacht: „Es wäre schön, wenn ich mit meinem Smartphone Geld verdienen könnte„?
Ja? Dann lese weiter, das könnte dich vielleicht interessieren.
Oder du hast dir die obige Frage noch nie gedacht, dann kannst du aber trotzdem weiterlesen. 😉

Es gibt eine App, die dir im Lock-Screen eine Werbung anzeigt (Bildformat, kein Video!).
Für das Sehen des Bildes gibt es bereits einwenig Geld, aber wenn du mehr verdienen willst, musst du nach links wischen, dann wird die Webseite des beworbenen Produkts geöffnet.
Falls du die Webseite nicht ansehen willst, dann wische einfach nach rechts, um die Funktionen in deinen Smartphone zu nutzen (wie gehabt).

Moment mal, Werbung?
Ja, Werbung. Werbung hat einen schlechten Ruf. Der Grund für den schlechten Ruf ist einfach der, dass man Werbung falsch einsetzt und meist penetrant liefert.
Mit dieser App entscheidest du dich ja schließlich selbst dafür, Werbung zu sehen, du kannst noch genauere Interessen definieren.
Dir werden daraufhin Werbungen angezeigt, die sich in deinen Kategorien befinden.
Solltest du einmal eine werbefreie Zeit benötigen, so kannst du die Werbung auch komplett deaktivieren und sie später wieder aktivieren.

Die Idee und Konzept sind super, da die Werbung nur im Lockscreen auftaucht, dort stört sie nicht und kann aber trotzdem von dir gesehen werden. Außerdem kannst du jederzeit selbst entscheiden, zu welchen Themen du Werbung sehen willst, bzw. ob du überhaupt Werbung sehen willst.

Man kann die Werbung auch als Hintergrundbild setzen, wobei dein normales Hintergrundbild angezeigt wird, wenn es gerade mal keine Werbung gibt. Danke an +Christian Jandbauer für diesen Hinweis.

Du kannst dich kostenlos bei Abalo registrieren und anschließend die App herunterladen.

 

Skyrim: Crash to Desktop (CTD)

Wer schon seit längerem Skyrim spielt, hatte sicherlich schon des Öfteren sogenannte Crash to Desktop Erscheinungen.
Bei einen „Crash to Desktop“ (wird auch mit CTD abgekürzt) beendet sich das Spiel, ohne einer Fehlermeldung, es schließt sich einfach und zeigt den Desktop an.

Ohne einer aussagekräftigen Fehlermeldung ist es nicht leicht, die Ursache für diesen Crash zu ermitteln. Im Fall von Skyrim liegt es jedoch meistens an zusätzlichen Mods, aber auch nicht immer.

Dieser Beitrag hat keine wirklichen Lösungen parat, dieses Thema ist einfach zu komplex, und es gibt zu viele Faktoren, um den Grund eines einzelnen CTD’s herauszufinden.
Dieser Beitrag soll lediglich als Grundinformation dienen.
Es soll dir helfen zukünftig CTD’s einzuschränken.

Welche Fragen sollte man sich generell immer stellen?
Wenn so ein CTD auftritt, passiert dies immer? Oder war das nur einmalig?
Wenn es einmalig war, dann vergiss es einfach und hoffe darauf, dass es nicht erneut passiert. 😉

Wenn es aber häufiger auftritt, dann muss man anfangen sich folgende Fragen zu stellen und anschließend analysieren, welche Modification damit zu tun haben könnte.

  • Seit wann? – Tritt es erst seit kurzem auf? Hast du seit dieser Zeit neue Mods installiert, oder alte Mods entfernt?
  • Wo? – Tritt es in bestimmten Gegenden auf? Oder wenn bestimmte Missionen gestartet werden? Wenn du eine bestimmte Rüstung, oder Waffe (etc.) anlegst?
Wie analysiert man?
Wenn man das Wann und Wo kennt, kann man das Problem besser eingrenzen.
Wenn der CTD bei bestimmten Aktionen auftritt, also wenn man zB ein bestimmtes Haus betritt, eine bestimmte Rüstung anlegt, etc., dann sollte man sich überlegen, ob man vielleicht eine Mod installiert hat, die hier eingreift.
Hier sollte man sich dann auch noch zusätzlich die Frage stellen, seit wann es so ist.
Warum kommt es eigentlich zu solchen CTD’s?
Zwar ist das Spiel und die Engine eigentlich wunderbar, jedoch hat es ein mieses Errorhandling.
Das heißt: Wenn dem Spiel irgend etwas nicht passt, stürzt es einfach ab. – Wenn das Spiel bzw. die Engine ein ordentliches Errorhandling hätte, dann würde eine aussagekräftige Fehlermeldung aufscheinen (mit der man dann besser analysieren könnte).
Auch das CreationKit, mit welchem die Mods erstellt werden, kann zwar sehr viel, hat aber auch ein paar Bugs und unverständliche Handhabungen.
Die meisten Probleme verursachen jedoch Skripte in Mods, die im CreationKit (CK) erstellt werden.
Skripte sorgen für dynamische Aktionen im Spiel. Wenn das modden über einen neuen NPC oder einer neuen Waffe hinaus geht, dann werden meist Skripte dafür benötigt.

Der Hauptgrund für CTD’s sind Mods, die mit anderen Mods nicht kompatibel sind, oder Mods, die installiert waren, aber dann de-installiert wurden.
Skyrim speichert bestimmte Informationen in den Savefiles ab, sollte die Mod deinstalliert werden und ein Speicherstand geladen werden, wo zuvor diese Mod aktiv war, dann kann es sein, dass es zu CTD’s kommt und sich dieser Speicherstand nicht mehr fortsetzen lässt. – Es hängt jedoch ab, wie die Mod funktioniert. – Eine Mod, die zB einfach nur ein paar Objekte (zB Schwerter, Geld, Pflanzen, etc.) auf die Straße legt, wird wohl kaum Probleme verursachen, nachdem man diese Mod wieder entfernt hat.
Aber komplexere Scripte, oder Mods können hier sehr wohl für Probleme sorgen.

Man sollte es sich immer vorher zwei mal überlegen, bevor man eine Mod deinstalliert.
Sofern die Mod keine Probleme bereitet, kann man sie ja weiterhin installiert lassen, oder? Immerhin kann das deinstallieren dieser Mod mehr Fehler für das Savefile verursachen, als wie wenn man es einfach installiert lässt.

Was das Speichern der Spielstände angeht:
Es wird von der Skyrim Community prinzipiell empfohlen immer manuell abzuspeichern! (Details in einen kommenden Blogpost)

Arten der CTD’s
Obwohl alle CTD keine Fehlermeldung anzeigen (sonst würden sie ja auch nicht CTD’s heißen), kann man durchaus ein paar verschiedene Arten feststellen.

Crash noch bevor ein Spiel gestartet/geladen wird:
Das ist eigentlich der einfachste CTD.
Wenn man das Spiel startet und man gerade einmal das Bethesda Logo sieht, aber kein Menü, wo man ein neues Spiel starten, oder ein altes Laden kann, weil das Spiel hier bereits crasht, dann liegt das daran, dass eine Mod installiert ist, die von einer anderen Mod/DLC abhängig ist.

Beispiel #1: Abhängig von einen DLC:
Nehmen wir an, du hast Skyrim, aber kein DLC und du installierst zB meine Mod (LMEE), dann wird dein Spiel crashen, denn du benötigst für diese Mod das DLC „Hearthfire„, da meine Mod ein paar Ressourcen aus der Hearthfire-DLC benötigt.

Beispiel #2: Abhängig von einer anderen Mod:
Nehmen wir an, du möchtest Keltische Symbole in Skyrim haben anstatt der Standardsymbole.
Dafür hast du dann auch eine Mod entdeckt, die keltische Smybole für Skyrim installiert.
Was du jedoch nicht bedacht hast, dass dies möglicherweise nur mit SkyUI geht, welches du nicht installiert hast. – Hier wird das Spiel wahrscheinlich auch schon crashen, noch bevor überhaupt irgendwas geladen hat.

Crash beim Speichern:
Hierbei handelt es sich um einen recht seltsamen Fehler, der (ausnahmsweise mal) nichts mit den Mods zu tun hat, sondern eher ein Problem von Skyrim selbst ist. Möglicherweise ein Problem mit der Kommunikation zwischen Skyrim und dem Betriebssystem (was auch immer man darunter interpretieren kann).

Wenn das Spiel ausnahmslos bei jeden Speichern crasht, dann hat das Verzeichnis wo die Spielstände gespeichert wurden, plötzlich einen Schreibschutz. – Wie dies zu Stande kommt, ist mir völlig unbekannt, Tatsache ist jedoch, dass man in diesem Fall keine Möglichkeit mehr hat, zu speichern.

Dies lässt sich aber lösen:

Suche dir den Ordner, wo deine Speicherstände abgelegt sind (Normalerweise unter C:UsersUSERNAMEDocumentsMy GamesSkyrim) und kopiere dir den gesamten Inhalt woanders hin.

Lösche den „Skyrim“ Ordner aus „MyGames„.
Starte Skyrim und starte ein neues Spiel. DAs Spiel legt nämlich automatisch einen neuen Ordner an dieser Stelle an.
Beende das Spiel wieder und kopiere deine -zuvor abgesicherten- Speicherstände und Einstellungen wieder zurück in den „MyGamesSkyrim“ Ordner (siehe oben).

Jetzt kannst du dein Spiel wieder laden und speichern.
Bedenke jedoch, dass dieses Problem später wieder auftreten kann.

Crash beim Spielen
Hierfür den Grund herauszufinden wird wohl am schwierigsten sein.
Die Fragen „seit wann passiert das“ und „wo passiert das“ sollten hier hilfreich sein.

Wenn der CTD an einen bestimmten Ort auftritt, sollte man sich überlegen, ob man vielleicht eine Mod installiert hat, welcher diesen Ort „bearbeitet“ – Falls ja, funktioniert es besser, wenn man die Mod deaktiviert? – Falls Nein: Entweder sind dann noch „Reste“ von dieser Mod im Savefile (was ein Problem ist), oder es ist noch eine andere Mod involviert.

Wenn der CTD seit einer bestimmten Zeit auftritt, sollte man sich überlegen, ob man vielleicht zu dieser Zeit auch eine Mod installiert hat. – Diese Mod könnte dann nämlich der Grund hierfür sein, muss aber nicht.

„Funktionierte doch vorher ohne Probleme“?
Selbst wenn man keine CTD’s mehr bekommt, nachdem man die jeweilige Mod deinstalliert hat, muss das nicht heißen, dass man jetzt CTD-frei ist.
Es können noch immer CTDs auftreten von Mods, die du vielleicht schon längst nicht mehr installiert hast, aber mal vor langer Zeit für diesen Spielstand verwendet hast und du es vielleicht auch gar nicht mehr weißt.
Leider sammeln sich im Savefile (Speicherstand) Reste von der Mod an, da das Spiel dort Informationen abspeichert. – Wenn du eine Mod also deinstallierst, bleiben Reste weiterhin im Speicherstand vorhanden.

Bevor jetzt jemand „Die Mod hat einen Bug“ schreit. – Nein, dies trifft nicht unbedingt zu.
Es scheint zwar so, als wären die Mods daran Schuld, allerdings können Modder hier nichts nachbessern oder korrigieren, weil das eher von der Spielengine ausgeht, worauf Modder keinen Einfluss haben.
Die Mod kann 100% fehlerfrei sein, und trotzdem kommt es zu CTD’s. – Dies ist einfach die Gameengine.

Lösungen gibt es also keine, und wenn einmal ein Savefile kaputt geht, aufgrund der Überreste, dann kann man eigentlich nur noch Neu anfangen.
Wenn man zum ersten mal Skyrim spielt und die Story durchspielen will, sollte man es vielleicht mal ohne Mods versuchen (oder zumindest keine komplexeren Mods verwenden). Sobald man mal die Hauptquests durch hat, kann man ja noch immer Mods installieren und das Spiel mit Mods spielen.

Google Music’s „All Access“ auch außerhalb der USA nutzen – Update: Jetzt auch in AT!

Zur Google IO13 wurde ein neues Feature bei Google Music vorgestellt, nämlich „All Access“ mit All Access ist es möglich, dass man sich zu einen monatlichen Pauschalpreis sämtliche Lieder anhören kann, wie man will.
Am Computer am Handy, oder wo auch immer es eine Internetverbindung gibt.

Es ist wie Spotify, nur besser, da man Musik kaufen bzw. eigene Musik hochladen kann, aber um die Lücke aufzufüllen, kann man eben auch diesen Pauschalpreis für All Access zahlen, und schon hat man jede Musik.

Fehlermeldung

Wer sich seit der Google IO13 in Google Music eingeloggt hat, wird vermutlich schon das obige Fenster gesehen haben, es beschreibt die Features und es fordert einen auf, es mal kostenlos für 30 Tage auszuprobieren.

Problem: Es scheint eine Fehlermeldung auf, wenn man den „Try It“ Button klickt.
Ich vermute, dass es daran liegt, dass der Dienst vorerst nur für die USA freigeschalten ist. Kann dies jedoch nicht mit Sicherheit sagen, da die Fehlermeldung keine Details ausgibt. Könnte natürlich auch einen komplett anderen Grund haben.

Bei der IO13 wurde erwähnt, dass dieser Dienst erst in den USA freigeschalten wird und die anderen Länder „bald“ folgen werden. Es gab hierzu kein genaues Datum, oder sonstige Info.

Wie kann man den Dienst auch außerhalb der USA nutzen?
Man benötigt folgende zwei „Tools“:
Eine US-Adresse und einen US-Proxy/VPN

HINWEIS: Mit diesen Schritt umgehen wir möglicherweise irgendwelche Richtlinien. Es könnte daher sein, dass man nach der Prozedur eventuell wieder zurückgestellt wird, oder gar der Account komplett gesperrt wird. Jedoch hätte ich so eine harte Maßnahme von Google noch nicht erlebt.
Anderseits bekommt man die Einladung (siehe obiges Bild) ja angezeigt, auch wenn man außerhalb der USA wohnt. Die Fehlermeldung („Server Error“) sagt außerdem nicht aus, dass es nur in den USA verfügbar ist. Nicht jeder hat die IO gesehen und daher wissen es die meisten Leute nicht, dass dieser Dienst nur in den USA verfügbar ist.
Außerdem lässt es sich hier auch argumentieren, dass man rein zufällig über einen US Proxy (zB TOR, da werden die Proxys ja eher zufällig gewählt) und mit einer Borderlinx Adresse im Wallet Zugriff bekommen hat.
Es kann auch sein, dass Google diese „Lücke“ früher oder später stopft und die beschriebene Methode dann nicht mehr funktioniert.

Für die folgende Anleitung setze ich voraus, dass du bereits Google Music verwendest und du schon mal bereits Musik über den Music Store gekauft hast, bzw. dass du bereits eine gültige Kreditkarte für den Store in Verwendung hast.

Eine US-Adresse anlegen:
Das Erste was man benötigt ist eine US-Adresse.
Diese bekommt man kostenlos von Borderlinx.com.
Man kann sich dort kostenlos registrieren. Borderlinx ist ein Service, bei den man in einen US-Store etwas bestellen kann, das Paket wird dann an Borderlinx geschickt (an deine eigene Adresse bei Borderlinx) und diese leiten es dann an dich weiter. Für das Weiterleiten der Pakete zahlt man etwas, jedoch benötigen wir nur eine Adresse, man muss ja nichts über diese Adresse bestellen.

Sobald man sich auf Borderelinx registriert und seine US-Adresse hat, geht man ins Google Wallet.
Dort geht man in die Einstellungen (rechts, oben das Zahnrad-Symbol) und dann auf „Adressbuch„.
Dort fügt man die neue Adresse (von Borderlinx) hinzu.

Bei den Bezahlungsmethoden, wählt man seine Standardkreditkarte aus und klickt auf „Bearbeiten“.
Man kann nun eine Adresse auswählen, hier stellt man (vorübergehend) auf die Borderlinx Adresse um.

Somit wären einmal die Einstellungen im Google Wallet erledigt.
(Man kann die Einstellungen später wieder zurückstellen, ich gebe dir dann weiter unten bescheid, wenn es soweit ist).

Eine US-IP-Adresse benutzen:
Was man noch benötigt ist eine IP-Adresse aus den USA, da gibt es natürlich verschiedene Methoden, an diese zu gelangen, entweder per Proxy, oder über VPN, oder auch über TOR.
Ich habe mich für Private Tunnel entschieden, da es für diesen Zweck vollkommen ausreicht.
Man registriert sich auf Private Tunnel kostenlos und ladet sich den Client herunter.
Bei der kostenlosen Registrierung sind beriets 100MB Datentransfer dabei und diese reichen vollkommen für unsere Zwecke aus.
Installiere das Programm welches du runtergeladen hast und trage dort dann deine Daten ein, mit denen du dich auf Private Tunnel registriert hast. Wähle außerdem einen US-Server aus.

Weiter mit den nächsten Schritt:

Erste Benutzung/Einrichtung:
Wenn du mit einen US-Server verbunden bist und du eine US-Adresse im Wallet eingegeben hast, gehst du einfach wieder ins Google Music und dort bekommst du wieder das Bild für „All Access“ (siehe obiges Bild), der Unterschied zu vorhin ist, dass es jetzt funktioniert wenn man auf „Try It“ klickt.

Beim Anmelden wird nun deine Kreditkarte akzeptiert. Sobald du dies bestätigst wird dir monatlich ein Beitrag von der Kreditkarte abgezogen, außer in den ersten 30 Tagen, da ist es kostenlos.
Sollte es dir doch nicht gefallen, kannst du die Subscription jederzeit in Google Wallet unter „Meine Abonnements“ wieder auflösen.

Ok, nachdem dies nun bestätigt ist, machen wir einen Test:
Suche nach einer Musik, die du noch nicht gekauft oder hochgeladen hast und höre sie dir an.
Lässt sie sich abspielen? Gut, dann wäre es somit abgeschlossen.

Hinweis: Natürlich kann man auch andere Anbieter für US-Proxys oder US-Adressen verwenden, es sollte keinen Unterschied machen, von welchen Anbieter man sich die US-Adresse holt.
Die hier gezeigten Dienste dienen nur als funktionierendes Beispiel. Wer bereits einen anderen VPN-Anbieter hat, der auch US-IP-Adressen anbietet, kann diesen natürlich auch verwenden statt „Private Tunnel“, das selbe gilt auch für die US-Wohnadresse!


Alles wieder umstellen:
Deaktiviere den US-Proxy
Deaktiviere nun die Verbindung im Private Tunnel Programm, da wir es jetzt auch noch mit deiner Original-IP-Adresse testen wollen.
und…

Benutze wieder deine originale Adresse
Melde dich wieder in Google Wallet an und klicke auf Bezahlungsmethoden, klicke bei deiner Kreditkarte auf „Bearbeiten“ und wähle nun wieder deine echte Adresse aus.

Wenn du nun mit deinen originalen Daten in Google Music gehst, solltest du deinen „All Access“ Zugriff weiterhin haben.
Testen: Klicke auf ein Lied, welches du bereits hast, klicke auf die 3 Punkte und wähle dann „Radio“ aus.
Nun wird eine Playlist erstellt, basierend auf das ausgewählte Lied. In der Playlist befinden sich auch Songs, die du nicht gekauft oder hochgeladen hast. Du solltest sie abspielen können.

Song anklicken, die 3 Punkte anklicken und auf „Radio“
klicken.
Radio-Playlist basierend auf den
vorhin ausgewählten Song

Nicht vergessen!
Nur das Erste Monat ist kostenlos! Sollte es dir nicht gefallen, kannst du es jederzeit in Google Wallet wieder kündigen!

Storno-Möglichkeit in Google Wallet

PS: Wenn man sich vor 30. Juni dafür registriert, zahlt man nur 7,99 US-Dollar (ca. 6,2 Euro) monatlich. Ansonsten zahlt man 9,99 US-Dollar (ca. 7,7 Euro)

UPDATE (08.08.2013): Seit gestern ist das ehemalige „All Access“ (inzwischen heißt es „All Inclusive“) auch für weitere europäische Länder verfügbar. Laut Android Police gehören darunter folgende Länder dazu: Österreich, Belgien, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Spanien und das Vereinigte Königreich.
Über Deutschland steht nichts und ist anscheinend auch weiterhin nicht verfügbar. Der Grund könnte die dortige GEMA sein. Auch über die Schweiz wurde kein Wort erwähnt.