YouTube hat ein Zensurproblem & w13 m4n d45 pr0bl3m um63h3n k4nn

Nicht nur Twitter ist davon betroffen, auch YouTube beginnt nun mit Zensurmaßnahmen.

Ein gutes Beispiel ist zB ein Video von Rucka Ali, ein YouTuber, der Satirevideos macht.

Es gibt ein Video, wo es um PewDiePie geht, der seit einen bestimmten Artikel des Wall Street Journals „quasi ein Nazi“ ist. Diese Aktion wird in Rucka’s Musikvideo parodiert.

Das Video wird jedoch in mehreren europäischen Ländern, darunter auch Schweiz, Österreich und Deutschland, nicht angezeigt. Stattdessen bekommt man die Meldung, dass das Video im jeweiligen Land nicht verfügbar ist. Diese Entscheidung kommt jedoch nicht vom YouTuber selbst und auch nicht von irgendwelchen Copyright Ansprüchen.

YouTube spielt sich in letzter Zeit mit automatisierten Methoden, um „Hassvideos“ (zB Videos mit beleidigenden Inhalten) zu blockieren.
Leider hat dieser Filter absolut keinen Sinn für Humor und versteht daher auch Satire nicht. Selbst wenn man den Eingeschränkten Modus deaktiviert hat, bleibt das Video gesperrt.

Umgehung der Ländersperre

Die Sperre lässt sich (derzeit) relativ einfach umgehen.

Nein, man benötigt keinen Proxy/VPN dazu, sondern man passt die URL einfach nur an.
Dies ist die Original URL des obigen Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=UkRDGwmRRHY

Wenn man diese URL nun, um folgendes erweitert: &gl=US,…

https://www.youtube.com/watch?v=UkRDGwmRRHY&gl=US

…dann kann man das Video ansehen.
Alternativ kann man auch einfach auf der YouTube Seite ganz unten, das Land auf ein anderes einstellen, zB auf „US“, da es dort derzeit unzensiert bleibt, dank des 1st Amendments (welches wir hier leider nicht haben).

Was ist der Grund?

Anscheinend sucht dieser Filter nach bestimmten „Triggerwörtern“, in diesem Fall steht „Hitler“ im Titel des Videos, dies hat vermutlich den Filter reagieren lassen und die automatische Ländersperre aktiviert. Das selbe Video wurde auch auf einen anderen Kanal hochgeladen und dieses lässt sich auch in Österreich abspielen. Der einzige Unterschied ist einfach nur, dass die Triggerwörter aus dem Titel entfernt wurden.

Sollten Contentersteller zukünftig bemerken, dass deren Videos in manchen Ländern gesperrt sind, aber kein Copyright Anspruch die Ursache dafür ist, dann ist es vermutlich der Titel, die Beschreibung, oder die Keywords/Tags des Videos. Es sollte dann ausreichen einfach nur ein paar kleine Änderungen hier durchzuführen. Man könnte aber auch leetspeak dafür verwenden.

„Google Latitude“ kommt zurück

Google hat ein neues, aber gleichzeitig auch altes, Feature angekündigt, mit den man seinen Ort in Echtzeit teilen kann.

Dabei bleibt es dir überlassen, ob du dauerhaft, oder nur eine bestimmte Zeit deinen Ort teilen willst, vor allem aber kannst du auch selbst entscheiden mit wen du diesen Ort teilst.

Das erinnert sehr Google Latitude, welches vor wenigen Jahren eingestellt wurde, und eine „Lite“ Variante davon wurde in Google+ übernommen. Google hat dazu auch folgendes Video veröffentlicht:

Laut der Ankündigung, wird dieses Feature „demnächst“ weltweit ausgerollt.

Google stellt Panoramio ein

Panoramio Screenshot, Oktober 2016Wie Google heute in einem E-Mail an dessen Nutzer bekannt gegeben hat, wird der Fotodienst Panoramio per 4. November 2016 eingestellt.

Panoramio wurde ursprünglich für Landschaftsfotos gemacht und von Google aufgekauft, um damit Google Maps zu füttern.
Inzwischen ist dies jedoch nicht mehr notwendig, da Google Maps inzwischen mit Fotos aus Google Fotos und direkt in Maps gefüttert werden kann.

Wer noch Fotos auf Panoramio hat und diese sichern möchte, kann sich die Fotos via Google Takeout herunterladen.

Das „Holodeck“ wird Real

Wir sind endlich in einer Zeit angelangt, in der Wünsche und Träume wahr werden können.
Nunja,…fast. Mit den vielen Neuerungen im Bereich der Virtuellen Realität (VR) werden zumindest die Wünsche und Träume von denjenigen wahr, die sich schon seit den 90ern, oder gar noch länger, nach einer VR sehnen.
Was damals ausschließlich nur in Science-Fiction Geschichten möglich war, ist nun real.

Mit der „Vive“ von HTC und Valve ist sogar das Gehen im virtuellen Raum möglich. Damit ist man bereits mit einem Fuß im „Holodeck„.
Nicht nur das, man steht nun auch öfters während dem Spielen, bzw. man bewegt sich weitaus mehr. Virtuelle Realität ist weitaus mehr als nur ein simples „Gimmick“ (wie zB 3D), ich denke, dass es sogar die Zukunft von Spielen sein wird, da VR neue Möglichkeiten und Genres -die teilweise noch entdeckt werden müssen- bringen wird. Es wird aber nicht bei Spielen bleiben, ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich VR auch in anderen Bereichen des Lebens einmischen wird.

Kommen wir nun zu zwei Videos, die HTC Vive in Aktion zeigen.
Man sollte bedenken, dass keins dieser Videos die virtuelle Realität so darstellen kann, wie sie wirklich ist. Um die virtuelle Realität wirklich „sehen“ zu können, müsste man sich ein VR-Headset aufsetzen, nur so funktioniert es.

 

Das erste Video ist von Valve/HTC selbst und zeigt wie verschiedene Leute, verschiedene VR-Spiele mit HTC Vive spielen.
Das zweite Video kommt von Google und zeigt „Tilt Brush„, ein Programm für Artisten, welches ermöglicht in der virtuellen Welt zu zeichnen.
Tilt Brush ist kostenlos dabei, wenn man HTC Vive bestellt, ist jedoch nur ein limitiertes Angebot, unter normalen Umständen kostet das Programm derzeit 27,99 € und kann über Steam erworben werden.

Wie auch immer; Wir blicken auf eine interessante Zukunft.

YouTube wird wieder von Google+ abgetrennt? – Wieso?

Wie Google vor kurzem bekannt gab, werden nun die YouTube Kommentare wieder von den Google+ Kommentaren getrennt.
Was die Google+ Seiten für die YouTube Channels angeht, so kann man die in den nächsten Wochen wieder trennen und für die Kanalbetreiber ist es zukünftig nicht mehr notwendig eine Google+ Seite anzulegen (man kann es weiterhin freiwillig machen, man muss aber nicht mehr).

Ich finde es seltsam, dass man dies jetzt wieder voneinander trennt, da sich die Leute nun endlich daran gewöhnt haben.

Was die ganzen Trennungen in der Vergangenheit angeht, bin ich etwas unglücklich darüber.
Es scheint so als wären die abgetrennten Versionen eher kastrierte Versionen (was die Funktionen angeht).
Ein Beispiel: Ich weiß nämlich noch immer nicht, wo man die automatischen Verbesserungen der Fotos im neuen Google Fotos einstellen kann. Ich finde dazu keine Einstellungsmöglichkeiten.

Im „alten“ Google+ Fotos ist dieses Feature aktiviert und funktioniert auch.
Es geht mir darum, dass neu hochgeladene Fotos automatisch verbessert werden (Helligkeit, Farbe, Kontrast, etc.). Leider will man das alte Google+ Fotos im August auch komplett einstellen.
Im neuen Google Fotos gibt es diese Funktion zwar auch, aber nicht mehr automatisch. Das heißt, man muss die „Automatische Bildkorrektur“ bei jedem Bild einzeln vornehmen.
Die automatische Bildkorrektur war nämlich ein sehr beliebtes Feature bei den Google+ Fotos.

Was passiert mit Google Plus?

Ich habe immer wieder gesagt, dass Google Plus nicht tot ist. Und das sage ich auch weiterhin.
Aber es scheint mir so, als würde Google das Google Plus vollständig, mit all den aktiven Leuten darin töten wollen.
Hangouts wurde abgetrennt, Fotos wurde abgetrennt, beides sind Hauptbestandteile von Google Plus (gewesen). Und jetzt wird auch noch YouTube abgetrennt, welches sie erst vor ca. ein bis zwei Jahren mühevoll zusammensetzten.

In Google Plus gab es leider schon lange keine großartigen Neuerungen mehr, seitdem Vic Gundotra Google verlassen hat. Ich sage nicht, dass sich keiner mehr um G+ kümmert, was ich aber sage ist, dass es keine großartigen Neuerungen mehr gegeben hat, und das Abtrennen der Google+ Features hier nicht wirklich weiterhilft. – Google Plus will von den -sogenannten- „Geistern“ weiterhin verwendet werden, da es (vom Niveau her) dort weitaus besser zugeht, als in anderen Netzen (ohne jetzt Namen nennen zu wollen).

Ich bin und bleibe skeptisch, hoffe aber, dass alles gut ausgeht und ich mich nur irre.

„Blackbox“ Video vom Unfall mit den selbstfahrenden Auto

Ok, als kleiner Zusatz zu einen vergangenen Blogbeitrag, hier ein Video:

Wie man in diesen Video eindeutig erkennen kann, war das selbstfahrende Auto NICHT an diesen Unfall Schuld.
Diese Unfälle passieren recht häufig und zeigen vor allem eines auf, nämlich dass Autofahrer sehr unvorsichtig sind.

Das selbstfahrende Auto hat nicht „plötzlich abgebremst“, also auch kein Grund dem selbstfahrendem Auto die Schuld zu geben. Die Schuld hier allein trägt der Fahrer, der dem selbstfahrendem Auto hinten reingefahren ist.
Der Fahrer hatte genügend Zeit, um auf die stehenden Autos vor ihm reagieren zu können, war aber vermutlich mit den Versenden „wichtiger“ SMS beschäftigt, was die konstante Geschwindigkeit erklären könnte.

Google hat seine Autos schon seit mehreren Jahren auf der Straße, sowohl auf „Teststraßen“, in „Teststädten“, als auch im echten Verkehr.
Bis jetzt haben die selbstfahrenden Autos keinen einzigen Unfall verursacht.
Irgendwann wird vielleicht einer passieren, aber das Ergebnis ist das Selbe: Mit selbstfahrenden Autos lassen sich Unfälle drastisch reduzieren (wenn nicht sogar auf 0 reduzieren).

Selbstfahrende Autos sollten also in naher Zukunft verpflichtend sein.
Hier werden sicherlich ein paar Autofahrer auf die Barrikaden gehen, aber sorry, ihr seid nun mal eine potentielle Gefahr für die Umgebung, denn es könnte auch mal für euch eine SMS wichtig sein, auf die ihr sofort antworten müsst…

Google’s selbstfahrende Autos haben keinen einzigen Unfall verursacht

Selbstfahrendes Auto, Google's Prototyp (AP Photo/Google)

Seit 2009 sind die selbstfahrenden Autos von Google unterwegs und kein einziges mal haben diese einen Unfall verursacht.

Was? Überrascht? Weil andere Medien etwas anderes darüber berichten?
Überrascht, weil im Titel dieses Beitrags die Wahrheit kurz & bündig dargestellt wird?

 

Medien lieben reißerische Titel.

Der Artikel der Futurezone zum Beispiel. Natürlich ist die FZ nicht die einzige Online-Zeitschrift, die so reagiert.
Im Titel steht „Google: Elf Unfälle mit selbstfahrenden Autos„, was suggeriert, dass die selbstfahrenden Autos  in elf Unfälle verursacht hat (natürlich steht das nicht direkt im Titel, aber es suggeriert).
Im Artikel selbst steht dann „Keines der selbstfahrenden Autos habe die Unfälle verursacht„.

Dass solche Titel einen negativen Einfluss haben, sollten Geschichten, wie zB Dampfen (E-Zigaretten) und auch GamerGate zeigen.
Bei diesen (kontroversen) Themen werden „Reizwörter“ im Titel positioniert, damit die Leute ja den Link anklicken („Clickbait“).
Das funktioniert jedoch nicht immer, einige viele ignorieren den gesamten Artikel und konzentrieren sich meist nur auf den Titel, bzw. auf den ersten Absatz in einen Artikel.
Was im Titel und ersten Absatz steht wird schon stimmen…“ denken sich manche Leute. Dadurch, dass solche Falschmeldungen an die Leute weitergegeben werden, machen diese sich dann ein falsches Bild vom Thema.
Ein Beweis ist eben der obige Artikel von der FZ.
Dampfen ist auch nicht unbedingt gefährlicher als Rauchen  (auch wenn das manche Medien so erzählen)
GamerGate ist auch keine frauenfeindliche Hassgruppe (dieses Gerücht verbreiten Medien auch gerne).

Was ich damit sagen will:

Fallt nicht auf Clickbait rein, seid vorsichtig und denkt immer logisch nach, stellt euch selbst ein paar kritische Fragen zum jeweiligen Artikel (zB „Kann das wirklich so stimmen? Kann das wirklich so passiert sein?„, etc.) – Wenn es zwei, oder mehrere Seiten zu einer Geschichte gibt, dann hört euch immer alle an (zB Politik).

Verleger in Österreich wollen Geld von Google

GoogleNewsATSoso, die österreichischen Verlage wollen also von Google Geld sehen, dafür, dass Google auf ihre Seiten verlinkt und zahlreiche User auf deren ihre Seiten führt.
Anscheinend hat man nichts daraus gelernt, ich sage nur Spanien und Deutschland.
Spanien will das Leistungsschutzrecht wieder los werden, weil es sich negativ auf die Besucherzahlen auswirkt und in Deutschland bekommt Google „Gratislizenzen“ von den Verlagen, damit die Seiten weiterhin in Google News aufgelistet werden.

Es ist erstaunlich, dass man in Österreich das Selbe einführen will, sogar noch strenger, als zB in Deutschland.

Die Verlage machen anscheinend „Verluste“, wenn Google die Besucher auf ihre Seiten verweist.
Natürlich ist das ein Blödsinn, denn die Verlage bekommen mehr Besucher, was wiederum bedeutet, dass mehr Werbeanzeigen geschalten werden und dadurch mehr Geld in die Kassen der Verlage fließen.

Wie man im Kurier lesen kann, wurde das Leistungsschutzrecht verschoben, da es jetzt noch von der EU-Komission überprüft werden muss. Der Kurier hat das Wort „Galgenfrist“ richtigerweise auch unter Anführungszeichen gesetzt, denn Tatsache ist nun mal, dass Google seinen Dienst (leider) in Österreich einstellen wird, sollte es soweit kommen. Die Galgenfrist setzen sich die Verlage selbst, die werden hier Verluste machen.

Das Leistungsschutzrecht würde auch österreichische Start-Ups (zB: storyclash.com), oder internationale Firmen betreffen, die eine Niederlassung in Österreich haben.
Wenn diese Firmen keine Niederlassung in Österreich haben, sind sie vom Leistungsschutzrecht nicht betroffen.

Neue Foto App, alle freuen sich, ich aber nicht

Ja, der Titel ist etwas… seltsam.

Ok, kurze Vorgeschichte: Google hat bei der Google I/O 2015 die Fotofunktion aus Google+ „heraus getrennt“ und eine eigenständige App und Weboberfläche dafür entwickelt.
Hört sich für manche nicht schlecht an. Ich sehe jedoch nichts besonderes daran. Manche mochten kein Google+ und Google hat vermutlich deshalb darauf reagiert.
Weicheier. – Ich meinte Google damit.

Die Medien loben nun die Suchfunktion und den unlimitierten Speicherplatz, sowie andere Funktionen an.
Das sind jedoch Features, die es schon vorher gab.

„Damals“ wurden alle Bilder die eine maximale Auflösung von 2048*2048 Pixel hatten, nicht vom Speicher abgezogen.
Man hatte „damals“ sowieso 15 GB kostenlosen Speicher zusätzlich noch zur Verfügung, also selbst wenn die Bilder größer als 2048*2048 px sind, wurden sie vom Speicher kontingent zwar abgezogen, aber der war kostenlos. – Kein neues Ding, sie haben nur den kostenlosen Speicherplatz erhöht. as usual.

Das Besondere an der Suchfunktion in den Google Fotos ist, dass man auch Bilder durchsuchen kann, die keine Beschriftung, oder ähnliches hatten.
Normalerweise wird -wenn man zB Bilder mit Katzen sucht- auf die vorhandenen Bildinformationen (Dateiname, Beschreibung, oder ein geteilter Beitrag mit der Beschreibung des Fotos) zurückgegriffen.
Die Fotosuche in Google+ Fotos ist jedoch etwas besonderes. Selbst wenn die Bilder keine Beschreibung und keinen aussagekräftigen Dateinamen haben, kann Google herausfinden, auf welchen Fotos sich Katzen, oder rosarote Elefanten befinden und diese dann anzeigen.
Dieses Feature gab es also schon vor der Trennung von G+

Auch das Erstellen von Animationen bei Serienfotos, oder das Erstellen von Panoramabildern, wenn die Fotos nebeneinander geschossen wurden, etc. ist kein neues Feature, sondern ein altes G+ Feature. Es nennt sich #AutoAwesome.

Es gibt natürlich schon auch etwas Neues, zB die automatischen Kategorien, oder das neue Design.
Mehr sehe ich jedoch nicht, im Gegenteil, ich vermisse ein paar Funktionen:
Man konnte früher Gesichter taggen, dieses Feature fehlt nun.
Weiters gab es früher auch noch die Möglichkeit die automatische Foto Optimierung zu vergleichen. Es handelt sich hierbei um einen Bestandteil von #AutoAwesome. Bilder die hochgeladen wurden, wurden automatisch verbessert (Helligkeit, Kontrast, Farbe, etc.) – Dies passiert nun nicht mehr automatisch, sondern man muss dies bei jedem Foto manuell machen.
Es ist ein Rückschritt, kein Fortschritt.

Entweder es ist beim Release der neuen Google Fotos Version etwas schiefgegangen und es wird noch nachgeliefert, oder es ist ein Downgrade.

Derzeit ist es so, wenn man auf den Link „Fotos“ in Google+ klickt, wird man automatisch auf die neue Fotos Version umgeleitet.
Wenn man das alte Fotos weiterverwenden will, empfiehlt es sich diese URL in den Favoriten abzuspeichern und anzuklicken, so lange es noch geht:
https://plus.google.com/photos/highlights

Damit kommt man zur gewohnten Umgebung.

Pacman in Google Maps weiterhin verfügbar (Update)

Normale Google Maps Karten AnsichtAm 1. April 2015 hat Google Pacman zu Google Maps hinzugefügt.
Wenn man Google Maps öffnet, hat man links unten die Möglichkeit, das Spiel zu starten.

Dabei werden die Straßen in der aktuellen Ansicht in Pacman „Straßen“ umgewandelt.
Normalerweise würde dies nur am 1. April funktionieren, jedoch ist bereits der 6. April und die Funktion ist weiterhin vorhanden.

PacMan AnsichtIch rechne damit, dass der Button links unten nicht mehr lange bleiben wird und habe mich auf die Suche nach den „Trigger“ gemacht, der Pacman startet und es ist /data=!1e3, welche man einfach hinter der Adresse anhängen muss.

Ein Beispiel:

Wenn man sich auf Google Maps bewegt, sieht man normalerweise in URL die Koordinaten von der aktuellen Ansicht, wie zB hier:
https://www.google.at/maps/@48.2362207,16.3439342,16z?hl=de

Das „?hl=de“ nimmt man einfach weg und hängt stattdessen /data=!1e3 an. Die obige Adresse lautet nun also:
https://www.google.at/maps/@48.2362207,16.3439342,16z/data=!1e3

Und schon wird Pacman geladen.
Wie lange dieser Trick funktionieren wird ist unklar, wäre möglich, dass sie diese Funktion im Hintergrund belassen, auch wenn der Button nicht mehr angezeigt wird, kann aber auch sein, dass sie die Funktion komplett ausschalten.

Update, 10. April:

Das ging aber schnell,
Inzwischen hat Google Pacman komplett entfernt, auch der oben beschriebene Trick funktioniert inzwischen nicht mehr.