Unabhängige Medien vertrauenswürdiger als Mainstream Medien? (Ja!)

Vergangenes Wochenende (15. April 2017) war eine Free Speech Rally in der Stadt Berkeley in Kalifornien.
Bei dieser Veranstaltung sprachen sich Leute für die Freie Meinungsäußerung aus.

Zeitgleich fand in anderen US-Städten der #Taxmarch statt. Demnach gingen Leute auf die Straße, weil sie sich nicht damit zufrieden geben, dass Präsident Trump seinen Steuerausgleich noch immer nicht veröffentlicht hat. (Anmerkung: Er ist auch nicht dazu verpflichtet, jedoch ist es Tradition).

Zwei verschiedene Veranstaltungen in verschiedenen Städten, aber am selben Tag.
Dies allein überfordert Mainstream Medien (CNN, MSNBC, CBS, …) anscheinend schon, oder es ist beabsichtigt die Leute zum Narren zu halten.

So schreiben Mainstream Medien inhaltlich das gleiche, nämlich, dass sich beim „TaxMarch in Berkeley Demonstranten und Trump-Befürworter gegenseitig verprügelt haben„.
Und dabei wird oft ein zwei-sekündiger Clip von einen „weißen Nazi“ gezeigt, der eine „arme, wehrlose Frau“ ins Gesicht schlägt. Der Kontext jedoch fehlt.

Ich sage es nicht gerne, aber…

Mainstream = Fake News

… Trump hat nicht ganz unrecht, wenn er CNN  als „Fake News“ bezeichnet. Ich wünschte nur, er würde das Wort nicht so sehr missbrauchen, denn eigentlich sind die Berichterstattungen in den Mainstream Medien (kurz: „MSM“) eher „gelber Journalismus“, man versucht einfach „nur“ Skandale zu erschaffen und die Leute gegenseitig aufeinander zu hetzen, um über diese Raufereien berichten zu können und dementsprechend hohe Views und Einschaltquoten zu erhalten.
Das hört sich jetzt vielleicht nach einen Hirngespinnst an? Wirklich? Warte ab.

„Die arme, wehrlose Frau“ wird vom Internet „Moldylocks“ genannt und hatte ihre 15 Minuten des Ruhms in den Medien, wo sie sich natürlich als Unschuldiges Lamm ausgibt und sogar eine GoFunMe Seite eingerichtet hat, wo sie nach einer Spende für 80.000 US$ fragt. Inzwischen hat sie aber die Höhe auf „nur“ 45.000 US$ reduziert.
Videomaterial zeigt natürlich etwas anderes.

Noch mehr Kontext

Es war eine Free Speech Veranstaltung, auf diesen Event befanden sich unter anderem Trump-Unterstützer, Liberale, Linke, Rechte, Hippies, so ziemlich alles was der politische Regenbogen zu bieten hat. Vor der Veranstaltung wurden den Teilnehmern sämtliche gefährliche Objekte (zB Stiel von den Fahnen und Plakaten und andere Gegenstände, die eventuell als Waffe verwendet werden könnten) von der Polizei abgenommen, um Verletzungen zu vermeiden. Die Teilnehmer und Besucher des Events waren also „waffenlos„.

Jetzt kommt aber die Antifa dazu, die Antifa hat im Internet angekündigt, dass sie keine „Nazis“, „Rassisten“ und „Faschisten“ wollen und deshalb diese Veranstaltung verhindern möchten, „mit allen Mitteln“.

Moldylocks gehört zur Antifa. Und selbst sie hat auf Facebook zuvor angekündigt, dass sie sich auf den Weg zu Berkeley macht und mit „100 Nazi-Skalps zurückkommt“

Sie ist also nicht so unschuldig, wie sie vor dem Fernsehen tut…

Antifa-Leute haben eine M80 (Explosionskörper, die für ernste Verletzungen sorgen können) in die Menschenmenge der Free Speech Befürworter geworfen. Der unabhängige Journalist Tim Pool hat Moldylocks gefragt, ob sie denn die Gewalt, die von der Antifa Seite kommt denn ablehne,
Ihre Antwort war: „Die Revolution ist nicht einfach!“ – Im folgenden Video bei Minute 2 und 36 Sekunden ersichtlich:

Wo ist die Polizei?

Wie bereits beim Event im Februar, hielt sich die Polizei auch dieses mal im Hintergrund auf.
Wie sich herausgestellt hat, befindet sich der Bürgermeister von Berkeley in der „Antifa“-Gruppe auf Facebook. Dies würde natürlich so einiges erklären.

Nachdem die Antifa-Gruppe dann eine Rauchbombe in die Menge geworfen hat, haben sie jedoch nicht bedacht, wie der Wind gerade geht. Somit wehte der Rauch in die Richtung der Antifa-Gruppe und die Free-Speech Teilnehmer nutzten die Gelegenheit und vertrieben die Antifa-Gruppe.

 

Zusammenfassung

Anfangs war alles war ruhig, dann kam Antifa und diese attackierten die Eventteilnehmer mit Flaschen, Explosionskörper, Fahnenstiele, etc. – Die friedlichen Eventteilnehmer, mussten sich dann wehren.

  • Es war keine Trump-Rally und es war keine Alt-Right Rally, wie es die MSM berichten sondern eine Free-Speech Rally, mit Leuten verschiedenster politischer Einstellung, die sich einfach nur für die Veranstaltung interessiert haben.
  • Die Rally hatte nichts mit den TaxMarch zu tun, auch wenn MSM etwas anderes behaupten
  • Die obige Frau („Moldylocks„) ist nicht das Unschuldslamm
  • Antifa hat mit den Attacken angefangen. Die Eventteilnehmer konnten ja nicht, da ihnen zuvor sämtliche gefährliche Objekte abgenommen wurden.
  • Die Polizei hat (wie bereits im Februar) nicht eingegriffen.
  • Der Bürgermeister hat Verbindungen zur Antifa.
  • Antifa IST eine Terror Organisation, per Definition!

Davon wird man aber natürlich nichts in den Mainstream Medien hören, stattdessen wird man weiterhin nur den zwei-sekündigen Clip wiederholt zeigen und behaupten, dass die „arme Frau“ von „einem Nazi“ attackiert wurde. Ihre Glasflasche bedenkt man auch nicht zu erwähnen.

Mainstream Medien stempeln ständig die „Alternativen Medien“ (wie zB unabhängige Journalisten, wie Tim Pool, etc.) als „Fake News“ ab. In Wirklichkeit sind es jedoch die Mainstream Medien, die ihre Zuseher/Leser anlügen.

 

Weitere Videos

Tim Pool fasst noch einmal kurz zusammen was passiert ist und kritisiert Chris Evans („Captain America“ – Schauspieler) und andere Berühmtheiten, die (unbewusst?) Gewaltätige Aktionen unterstützen.

Dave Rubin von Rubin Report interviewt Tim Pool.

Der gescheiterte Versuch des Wallstreet Journals PewDiePie zu diskreditieren

Vor zwei Tagen haben drei Mitarbeiter des Wall Street Journals einen Artikel (bzw. auch ein Video) über PewDiePie veröffentlicht, der ihn als Antisemiten und Nazi definiert.
PewDiePie wurde in der Vergangenheit schon öfters von Medien grundlos als Rassist, oder ähnliches bezeichnet, weswegen er auch ein Video gemacht hat, wo er darauf eingeht und erklärt, wie Medien seine Videos aus den Kontext reißen. Bewiesen hat er das mit denselben Video, da er am Ende eine Clip von sich in Uniform vor einen Monitor sitzend und eine Rede von Hitler ansehend, gefilmt hat.
Der WSJ (Wall Street Journal) hat genau das gemacht, was PDP (PewDiePie) kritisiert hat: Das Video aus den Kontext gerissen.

Auch das Video mit „Death to all Jews“ war ein humorvolles Experiment, um festzustellen wie weit manche Dienstleistungen gehen. Und wie sich herausgestellt hat, sehr weit, denn auch „Jesus“ sagte gegen Bezahlung „Hitler did nothing wrong„.

Dass dies Scherze sind, sollte eigentlich jeden klar sein. Den drei Mitarbeitern des WSJ war das egal, sie haben PDP’s Videos komplett aus den Kontext gerissen und fragten bei Disney nach, ob sie damit wirklich einverstanden sind was er macht. PewDiePie hatte einen Vertrag mit „Maker Studios„, welcher wiederum zu Disney gehört. Disney hat den Vertrag daraufhin aufgelassen.
WSJ hat auch YouTube dazu befragt, welche wiederum die zweite Staffel von „Scare PewDiePie“ nun abgebrochen haben, außerdem werden seine Videos nun auch nicht mehr als „Empfehlung“ auf YouTube angezeigt.

Kurze Zeit darauf, haben sich weitere Mainstream Medien es sich zur Aufgabe gemacht, mit den -inhaltlich- selben Text gegen PewDiePie zu hetzen.

Ob man seine Videos nun mag, oder nicht, Das war ein persönlicher Angriff auf PewDiePie.

Seine Reaktion darauf, war unter anderem dieses Video:

„Nice Try Wall Street Journal, try again Motherfuckers!“

WSJ hat dann weitere Artikel veröffentlicht, die ihn weiterhin schlecht darstellen.
Aber es macht nichts, denn keiner glaubt WSJ mehr…

#PewDieGate – Verwandt mit #GamerGate

Das ist das Problem mit der fehlenden Ethik der heutigen Medien, sie haben in den vergangenen Jahren quasi jeden als „Nazi“, etc. bezeichnet, der ihnen nicht zustimmt, sodass es immer weniger Bedeutung hat. Leute im Internet bezeichnen sich nun schon gegenseitig als „Nazis“ rein zum Spass und aus Ironie. Über 53 Millionen User wurden nun Zeugen wer die wahren Fake News erzeugt; Mainstream Medien.

Hm, „Ethics in (Game)journalism…

Diese Seite (Link) zeigt, dass immer mehr Leute PDP abonnieren seit diesen Vorfall.

Reaktionen

Der WSJ hat in seinen Artikel/Video außerdem darauf hingewiesen, dass die Betreiber von „Daily Stormer“ (eine Neo-Nazi Seite, möglicherweise eine Satire Seite) Fans von PewDiePie sind. Dies ist für den WSJ ein weiterer „Beweis“ dafür, dass PDP ein Nazi ist. – Kurze Zeit später, hat der „Daily Stormer“ sein Header Image umgeändert, dieses zeigt nun, dass sie die Fans vom Wall Street Journal  sind. Im Header Image sieht man auch die Umrisse von Mickey Maus (Disney) und Bilder von den „Journalisten“ des WSJ’s, die den Artikel zu PewDiePie geschrieben haben.
Wenn man also nach der Logik des WSJ’s geht, ist der Wall Street Journal nun auch ein „Nazi Blatt“. – Welch‘ Ironie.

 

Hier sind noch weitere Videos, die den Vorfall besser erläutern und auf mehr Details eingehen. Jedenfalls sind Vorfälle wie dieser ein Grund mehr, Medien nicht mehr zu vertrauen. Und inzwischen interessiert es die Leute immer weniger, ob sie „Nazi“, „Antisemit“, „Rassist“, etc. genannt werden, da sie wissen, dass diese Bezeichnungen nicht auf sie zutreffen.

Ereignisse wie diese erklären auch, warum Trump gewonnen hat und warum Brexit erfolgreich war. Weil sich die Leute die politische Korrektheit nicht mehr gefallen lassen wollen und was schlimmeres als „Nazi“ kann man nicht mehr bezeichnet werden. Die Leute fallen auch auf die Lügen der Medien nicht mehr rein. Zum Beispiel: CNN kann soviel Nonsense über Trump erlügen wie sie wollen, immer weniger Leute interessieren sich für CNN.

Ähnlichkeiten

Prinzipiell leben wir in einer Zeit, wo man Mainstream Medien einfach nicht mehr vertrauen kann. Wenn man sich zB die ganze Aufnahme von Trump’s berühmten „Pussy“-Sager anhört, dann erkennt man auch, dass Medien diesen Text komplett aus den Kontext reißen. Trump sprach von Groupies, welche sich von reichen Entertainern so ziemlich alles gefallen lassen würden.
Es ist schlichtweg widerlich, wenn Medien dies sogar als „sexuellen Angriff“ bezeichnen, obwohl hier nichts passiert ist. Es ist eine theoretische Aussage. Trotzdem ist Trump seitdem ein „Sexist“, ein anderes Wort, welches an Bedeutung verloren hat…

Ich würde Leuten raten, dass sie sich -um zB eine Wahlentscheidung treffen zu können- sich das Programm der jeweiligen Partei/des jeweiligen Politikers auf deren Internetseite ansehen, ich würde weiters dazu raten, sich die ungeschnittenen Pressekonferenzen der jeweiligen Kandidaten anzusehen, anstatt die gekürzten und aus den Kontext gerissenen Videoclips und Soundbits der Medien anzusehen/anzuhören.

Ob die Medien es nun wissen, oder nicht, aber sie sind dafür verantwortlich, wenn in naher Zukunft ein Bürgerkrieg, oder ähnliches ausbricht.
Leute, hört endlich auf Mainstream Medien alles abzukaufen was sie sagen!

Nachtrag:

Hier ist auch noch ein Link zu „KotakuInAction„, wo man sämtliche Artikel nach Datum sortiert und archiviert finden kann.
Die meisten Artikel nehmen im Prinzip den selben Inhalt, wie der Wall Street Journal, nur eben mit einen anderen reißerischen Titel, wie zB „Seit wann ist Faschismus cool?

Manche „Journalisten“, wie zB Ben Kuchera hat kein Problem damit, öffentlich zuzugeben, dass Kontext keine Rolle spielt:

https://twitter.com/BenKuchera/status/833166735444439040

Ereignisse wie diese sind der Grund, weswegen #GamerGate überhaupt entstanden sind.

SPJAirplay: Debatte über Ethik

Die „frauenfeindliche Hassgruppe“ -wie sie von Medien oft bezeichnet wird- hatte im August nun endlich die Chance über das Problem in den Medien zu reden.

Die Debatte, dauert in etwa 5,5 Stunden und ist auf Video verfügbar.
Eine kurze Fassung (Highlights) ist ebenfalls verfügbar.

Weder derStandard, noch Futurezone, noch sonstige nationale, oder internationale Gamingseiten berichteten darüber (außer es handelt sich um Seiten die sich gegen GamerGate äußern).
Die Medien ignorieren die Tatsache, dass es sich bei GamerGate um die Diskussion und Debatte zum Thema Ethik in Gamejournalismus handelt.

Vormittags Panel

Nachmittags Panel

Highlights / Zusammenfassung (ca. 18 Minuten)

 

Aja, Bombe!

Stimmt ja, es gab ja auch einen Bombenalarm und das Gebäude wurde deshalb von der Polizei evakuiert.
Keiner von den üblichen Medien hat darüber berichtet.
Nicht dass es notwendig wäre, über die Bombendrohung zu berichten, aber interessanterweise berichtet man ja sonst auch immer darüber, wenn es sich um bestimmte Personen handelt, die davon betroffen sind.

Links & Rechts: Das sollten wir einmal klarstellen!

Ich werde nun etwas schreiben, was manche vielleicht nicht gerne hören wollen, aber mir reicht’s schon langsam mit dieser Scheinheiligkeit.

Das Thema ist Politik, ein Thema, zu welchen ich mich wenig äußere, weil es mich auch dementsprechend wenig interessiert. Eigentlich interessiert es mich ja schon, jedoch erzählen sowieso alle einen Blödsinn (Ja, richtig, ich vertraue einfach niemanden).

Ich sehe mich selbst als jemanden der in der „Mitte“ steht, was die politischen Seiten angeht. Ich bin also weder Rechts, noch Links, sondern „mitten drin“. Also das ist zumindest meine Einschätzung (Das Ergebnis vom politischen Kompass gibt es am Schluss). – Ich kann also meiner Ansicht nach – über beide Seiten reden, als Außenstehender.

Die Seiten

Es gibt (zumindest) zwei Seiten, die Bekanntesten sind Links und Rechts.
Beide Seiten sind normal und beide Seiten sind legal (zumindest in einer Demokratie).
Meine Beobachtungen und meine Erfahrungen sind jedoch jene, dass die Linke Seite ständig die Rechte Seite gleich als radikal abstempelt. – Dies ist jedoch nicht korrekt.
Die Linke Seite „sieht“ sehr oft Sachen, die gar nicht existieren, die nicht so stattgefunden haben. Meist wird überreagiert und einwenig „dazugedichtet“, um die Geschichte passend zu machen.
Die meisten Medien sind heutzutage links gerichtet (oder zumindest viele). Damit habe ich auch kein Problem, aber man kann in diesen Fall keine Unbefangene Berichterstattung erwarten, wenn es um „empfindliche“ Themen, wie zB Asylpolitik, Migrationspolitik, etc. geht.

Reden wir mal über einen gewissen blauen Politiker. Oft werden ihn Sachen unterstellt, die so nicht passiert sind, oder für die es einfach keine Beweise gibt. Oft werden die Worte verdreht.
Ich möchte ihn nicht verteidigen. Nein, absolut nicht.
Aber wenn ich mir das von einen neutralen Standpunkt ansehe, muss ich sagen, dass die meisten Hetzer wohl von Links kommen, nicht von Rechts, die mit allen Mitteln versuchen, eine Person zu diskreditieren.

Du denkst dir jetzt wahrscheinlich: „Aber der sagt soviel hetzerisches,…“ – Geh, komm!
Er hat provokante Sprüche drauf, das war’s aber schon. Ich sehe hier nichts hetzerisches.
Wenn dem so wäre, wäre er nicht mehr in der Politik, sondern im Knast. Bis jetzt hat man aber noch keine Hetze gefunden.
Medien interpretieren sehr viel in diese Texte rein und bringen dann ihre Story.

Seht euch doch einmal allein das Thema mit den Flüchtlingen an. Die Medien geilen sich ja richtig auf an diesen Stories.
Medien brauchen immer irgendwelche Sündenböcke, damit die Leser gespannt die nächste Story zu diesen Thema lesen.
„Hassposting hier“ und „Hasspoting dort“ – Ich wette, in den Augen der Medien ist sogar dieser Beitrag bereits ein „Hassposting“, der gelöscht (ergo zensiert) werden soll.
Manchen Leuten gehen die Berichterstattungen einfach schon am Arsch, so wie mir,… Sorry!

Und wie oben schon erwähnt. Rechts zu sein ist nichts schlimmes, es ist eine legale und demokratische Seite.
Mich erzürnt, dass sowohl links, als auch die „eigene, mittlere Seite“ zwar ständig Demokratie predigt, aber von Haus aus schon bestimmte Parteien ausschließt, nur weil sie der Rechten Seite angehören.
Dies gehört sich in einer Demokratie einfach nicht.

Die Angst vor dem Blauen Gewinn.

Anscheinend ist es so, dass die Blaue Partei immer mehr an Wähler gewinnt.
Auf der linken und mittleren Seite spricht man häufig von „NAZIS in ÖSTERREICH“, und schon liegt man wieder falsch. Habt ihr schon gesehen, dass die Blaue Partei auch Themen anbietet, die keine andere Partei anbietet? (zB Abschaffung der GIS war einmal ein Thema, ich glaube jeder Österreicher wäre dafür! – Senkung der Mieten, auch hier wäre wohl jeder Österreicher dafür, wenn dies endlich passieren würde.).

Als „Rechter“ ist man kein Nazi!

Wenn man von Nazis spricht, dann spricht man ja eigentlich von der radikalen Seite.
Tut mir leid das sagen zu müssen, aber die Radikalen, gibt es links, als auch rechts.
In den vergangenen Jahren sind mir die Radikalen auf der linken Seite eher aufgefallen, denn die radikale Linke Seite macht genau die Aktionen, gegen die sie eigentlich „kämpfen“; sie werden Rechtsradikal.

Die Manipulation und Einschüchterungstaktiken der Linken Seite sind schon dermaßen Radikal, dass man sich ja quasi verstecken muss, wenn man sich auf der Webseite der Blauen über etwas informieren will.
Ich informiere mich regelmäßig (wenn Wahlen bevorstehen) auf der blauen Seite über das Wahlprogramm, das mache ich auch auf der Roten, Grünen, Schwarzen und Pinken Seite, bevor ich mich dann entscheide, letztendlich doch wieder Ungültig zu wählen (mir gehen einfach alle Parteien auf den Arsch),…
Jeder Bürger, der die Wahlen ernst nimmt, sollte sich auf allen Seiten informieren, bevor man seine Entscheidung trifft.

Betrifft nicht alle!

Nicht alle Linken sind mit der Radikalen Seite gleichzusetzen, ich kenne genug, die links sind und sich für ihre Sache einsetzen, das ist auch gut so.
Was ich aber oft sehe ist die radikale Seite, die anderen ihre Meinung aufzwingt. Wenn man nicht zustimmt, ist gleich automatisch ein Rechter Nazi. – Das ist falsch. – Es kann nicht sein, dass man Menschen aus seinen Leben komplett ausschließt, nur weil ihr politisches Interesse „Rechts“ gerichtet ist. – Freundschaften gehen nur deswegen drauf? Ehrlich? Das ist sooo falsch!
Wenn ich jeden aus meinen Freundeskreisen rausschmeissen würde, nur weil diese Person mir politisch nicht zustimmt, dann wäre ich ja noch einsamer als ich es bereits jetzt bin. 😉

Zusammenfassend:

Ok, also eine kleine Zusammenfassung:
Rechts ist nicht illegal,
Links ist nicht illegal,
Beides sind demokratische Seiten

Links ist in den Köpfen vieler, die „Gute Seite“, jedoch haben sich viele auf der Linken Seite in den vergangenen Jahren eher zur militanten, rechthaberischen Personen entwickelt, die mit allen Mitteln versuchen ihre Gegner zu diskreditieren. Wenn man nicht für Links ist, ist man automatisch ein Nazi in deren Augen. – Wer ist hier nun der wirkliche Hetzer?

Was, um alles in der Welt, ist nur mit der linken Seite passiert, sie bestehen aus voller Hass!

Anfangs habe ich davon gesprochen, dass ich mich politisch in der Mitte sehe.
Laut politischem Kompass bin ich jedoch selbst links-liberal.

Ich habe dies Sicherheitshalber von zwei Tests prüfen lassen.

Gutmensch

chart

Und hier gibt es noch ein „Zertifikat“ zum Runterladen:

Zertifikat von politicalcompass.org

Man kann mir also nicht weiß machen, dass ich aufgrund meiner Meinung, die die Linke Seite mit diesen Beitrag „unter Druck setzt“, ein Nazi, und/oder Rechtsradikaler bin, kommt mir also nicht damit. Es zeigt mir eher nur eines: Dass euch die Argumente ausgehen.

Unterlasst es, die „Rechte Seite“ automatisch mit Nazi’s gleichzusetzen. Ohne den Rechten, gäbe es keine Linken, genauso auch umgekehrt.

Google’s selbstfahrende Autos haben keinen einzigen Unfall verursacht

Selbstfahrendes Auto, Google's Prototyp (AP Photo/Google)

Seit 2009 sind die selbstfahrenden Autos von Google unterwegs und kein einziges mal haben diese einen Unfall verursacht.

Was? Überrascht? Weil andere Medien etwas anderes darüber berichten?
Überrascht, weil im Titel dieses Beitrags die Wahrheit kurz & bündig dargestellt wird?

 

Medien lieben reißerische Titel.

Der Artikel der Futurezone zum Beispiel. Natürlich ist die FZ nicht die einzige Online-Zeitschrift, die so reagiert.
Im Titel steht „Google: Elf Unfälle mit selbstfahrenden Autos„, was suggeriert, dass die selbstfahrenden Autos  in elf Unfälle verursacht hat (natürlich steht das nicht direkt im Titel, aber es suggeriert).
Im Artikel selbst steht dann „Keines der selbstfahrenden Autos habe die Unfälle verursacht„.

Dass solche Titel einen negativen Einfluss haben, sollten Geschichten, wie zB Dampfen (E-Zigaretten) und auch GamerGate zeigen.
Bei diesen (kontroversen) Themen werden „Reizwörter“ im Titel positioniert, damit die Leute ja den Link anklicken („Clickbait“).
Das funktioniert jedoch nicht immer, einige viele ignorieren den gesamten Artikel und konzentrieren sich meist nur auf den Titel, bzw. auf den ersten Absatz in einen Artikel.
Was im Titel und ersten Absatz steht wird schon stimmen…“ denken sich manche Leute. Dadurch, dass solche Falschmeldungen an die Leute weitergegeben werden, machen diese sich dann ein falsches Bild vom Thema.
Ein Beweis ist eben der obige Artikel von der FZ.
Dampfen ist auch nicht unbedingt gefährlicher als Rauchen  (auch wenn das manche Medien so erzählen)
GamerGate ist auch keine frauenfeindliche Hassgruppe (dieses Gerücht verbreiten Medien auch gerne).

Was ich damit sagen will:

Fallt nicht auf Clickbait rein, seid vorsichtig und denkt immer logisch nach, stellt euch selbst ein paar kritische Fragen zum jeweiligen Artikel (zB „Kann das wirklich so stimmen? Kann das wirklich so passiert sein?„, etc.) – Wenn es zwei, oder mehrere Seiten zu einer Geschichte gibt, dann hört euch immer alle an (zB Politik).

Neue Foto App, alle freuen sich, ich aber nicht

Ja, der Titel ist etwas… seltsam.

Ok, kurze Vorgeschichte: Google hat bei der Google I/O 2015 die Fotofunktion aus Google+ „heraus getrennt“ und eine eigenständige App und Weboberfläche dafür entwickelt.
Hört sich für manche nicht schlecht an. Ich sehe jedoch nichts besonderes daran. Manche mochten kein Google+ und Google hat vermutlich deshalb darauf reagiert.
Weicheier. – Ich meinte Google damit.

Die Medien loben nun die Suchfunktion und den unlimitierten Speicherplatz, sowie andere Funktionen an.
Das sind jedoch Features, die es schon vorher gab.

„Damals“ wurden alle Bilder die eine maximale Auflösung von 2048*2048 Pixel hatten, nicht vom Speicher abgezogen.
Man hatte „damals“ sowieso 15 GB kostenlosen Speicher zusätzlich noch zur Verfügung, also selbst wenn die Bilder größer als 2048*2048 px sind, wurden sie vom Speicher kontingent zwar abgezogen, aber der war kostenlos. – Kein neues Ding, sie haben nur den kostenlosen Speicherplatz erhöht. as usual.

Das Besondere an der Suchfunktion in den Google Fotos ist, dass man auch Bilder durchsuchen kann, die keine Beschriftung, oder ähnliches hatten.
Normalerweise wird -wenn man zB Bilder mit Katzen sucht- auf die vorhandenen Bildinformationen (Dateiname, Beschreibung, oder ein geteilter Beitrag mit der Beschreibung des Fotos) zurückgegriffen.
Die Fotosuche in Google+ Fotos ist jedoch etwas besonderes. Selbst wenn die Bilder keine Beschreibung und keinen aussagekräftigen Dateinamen haben, kann Google herausfinden, auf welchen Fotos sich Katzen, oder rosarote Elefanten befinden und diese dann anzeigen.
Dieses Feature gab es also schon vor der Trennung von G+

Auch das Erstellen von Animationen bei Serienfotos, oder das Erstellen von Panoramabildern, wenn die Fotos nebeneinander geschossen wurden, etc. ist kein neues Feature, sondern ein altes G+ Feature. Es nennt sich #AutoAwesome.

Es gibt natürlich schon auch etwas Neues, zB die automatischen Kategorien, oder das neue Design.
Mehr sehe ich jedoch nicht, im Gegenteil, ich vermisse ein paar Funktionen:
Man konnte früher Gesichter taggen, dieses Feature fehlt nun.
Weiters gab es früher auch noch die Möglichkeit die automatische Foto Optimierung zu vergleichen. Es handelt sich hierbei um einen Bestandteil von #AutoAwesome. Bilder die hochgeladen wurden, wurden automatisch verbessert (Helligkeit, Kontrast, Farbe, etc.) – Dies passiert nun nicht mehr automatisch, sondern man muss dies bei jedem Foto manuell machen.
Es ist ein Rückschritt, kein Fortschritt.

Entweder es ist beim Release der neuen Google Fotos Version etwas schiefgegangen und es wird noch nachgeliefert, oder es ist ein Downgrade.

Derzeit ist es so, wenn man auf den Link „Fotos“ in Google+ klickt, wird man automatisch auf die neue Fotos Version umgeleitet.
Wenn man das alte Fotos weiterverwenden will, empfiehlt es sich diese URL in den Favoriten abzuspeichern und anzuklicken, so lange es noch geht:
https://plus.google.com/photos/highlights

Damit kommt man zur gewohnten Umgebung.

„Warum Feminismus unnötig ist“ oder: „Ich habe einen Penis und werde diskriminiert“

Ich möchte einmal über ein komplett anderes Thema sprechen, als ich es sonst immer tue.
Es geht um Feminismus.
Eines vorweg: Ich rede hier aus eigener Erfahrung, was ich persönlich erlebt habe in der Vergangenheit.

Ein Thema, welches mir relativ egal ist. Nunja, nicht ganz egal, denn ich sehe die Gleichberechtigung bzw. Gleichbehandlung sehr wohl als einen wichtigen Punkt in unserer Gesellschaft an, aber ist es wirklich noch nötig dafür zu „kämpfen“? – In manchen Situationen vermutlich schon, aber die „Probleme“ die heutzutage von Feministen als Problem gesehen werden, sind eigentlich gar keine. Zumindest keine Geschlechtsbezogenen.

Wenn man mich vor vielen Jahren gefragt hätte, worum es beim Thema Feminismus eigentlich geht, dann hätte ich gesagt, dass es um die Gleichbehandlung/Gleichberechtigung von den Geschlechtern geht.
Wenn man mich heute fragt, würde ich etwas anderes behaupten.

Hierzulande (in Österreich) hat man vor einigen Jahren das Binnen-I eingeführt, sowie die Bundeshymne umgeändert, nur damit auch Frauen „repräsentiert“ werden. War das wirklich nötig?
Wenn ich „Arzt“ sage, dann meine ich alle Geschlechter und nicht nur das männliche Geschlecht.
Warum ist es notwendig beim Wort „Benutzer“ noch zusätzlich das „Innen“ anzuhängen?
„Der Benutzer“ meint beide Geschlechter.
Das sind die einzigen Gründe, weswegen Feminismus heute noch existiert, wegen Lächerlichkeiten.

Vor vielen Jahren war Feminismus wichtig und damals auch notwendig, denn es gab eine Zeit, wo Frauen nicht arbeiten und auch nicht wählen durften. Heutzutage sind Frauen aber gleichberechtigt. Sie dürfen Arbeiten was sie wollen und sie dürfen auch wählen.

Heutige Generation an Feministen

Vor allem in den vergangenen acht Monaten musste ich mich mit der „neuen Generation“ (auch „third-wave feminists“ genannt) der Feministen auseinandersetzen, obwohl ich das gar nicht wollte, aber ich wurde da reingezogen.
Ich nenne diese Feministen oft „radikale Feministen“ bzw. „Fem Nazis“, denn das ist genau das was sie nun mal sind: Radikal. Ich möchte mit diesen Worten die Radikalen Feministen von den Normalen Feministen unterscheiden, auch wenn ich keinen Grund sehe, wofür es überhaupt noch Feministen gibt (Gleichbehandlung geht schließlich alle Geschlechter etwas an), möchte ich die normalen Feministen hier nicht in den Dreck ziehen.
Ich rede ausschließlich über die Radikalen, das sind leider auch diejenigen, die am lautesten schreien und den normalen Feminismus in den Dreck ziehen.

Ich bin, wie man vielleicht schon weiß, Pro-GamerGate.
GamerGate ist eine Konsumentenbewegung, die sich für mehr Ethiken im Gamingjournalismus einsetzt.
In den vergangenen Jahren gab es in den Medien einige Vorfälle, die in der Gaming Community als fragwürdig angesehen werden (zB finanzielle Unterstützung, Liebesbeziehungen, etc. ohne Bekanntgabe des Journalisten).
Immer wieder wird von Fem Nazis die Story erzählt, dass GamerGate gegen Zoe Quinn ist und es sich um eine Hassgruppe gegen Frauen handelt. Medien nehmen diese Geschichte und bringen dies in ihren Stories.
Medien berichten leider nicht darüber, worum es in GamerGate wirklich geht. Manchmal sprechen sie es schon auch an, aber in Worten, die einen Leser im falschen Glauben lassen.
Medien schreiben zB: „In GamerGate geht es angeblich um Ethiken im Journalismus“. – Dieses „angeblich“ lässt einen Leser glauben, dass diese Aussage nicht stimmt. Der restliche Artikel handelt dann immer von Drohungen und Gewalt gegen Frauen.

Zoe Wer?

Konsumenten waren schon vor der Zoe Quinn Geschichte auf die Medien angefressen, aber folgende zwei Ereignisse sorgten dann für die Gründung des Hashtags „GamerGate“ bzw. lies die „Gruppe“ enorm wachsen:

  • Zoe Quinn entwickelte ein Spiel und bekam vom Journalisten Nathan Grayson nur lobende Worte, während beide miteinander eine sexuelle Beziehung hatten. – Dies wurde von Nathan Grayson in seinem Artikel nicht bekannt gegeben.
  • Cirka 11 Medienhäuser veröffentlichten innerhalb von 24 Stunden „Gamers are Dead“ („Spieler sind tot“) Artikel.

GamerGate war nie gegen Zoe Quinn, es ist absolut nicht ihre Schuld. Das Problem haben wir mit Nathan Grayson, der einen (positiven) Artikel über ein Spiel schrieb, obwohl dieser in einer (sexuellen) Beziehung mit dem Entwickler war und hat dies nicht im Artikel bekannt gegeben. Nathan Grayson ist das Problem! – Nicht Zoe!
Fem Nazis und Medien heizen das Thema immer wieder mit der Behauptung auf, dass es nur um Zoe Quinn geht. Das ist jedoch falsch.

Kurze Zeit nachdem sich viele Spieler über diesen Vorfall aufregten und GamerGate „gegründet“ wurde, veröffentlichten ca. 11 Online Spiele-Magazine die „Gamers are Dead“ Artikel, in denen Journalisten die Spieler (ihre eigene Kundschaft!) attackieren. – Nach diesen Ereignis haben sich sehr viele Spieler GamerGate angeschlossen.

Sowohl Fem Nazis, als auch die Medienhäuser ignorieren diese Tatsache.
Wenn Medien über GamerGate berichten, dann nur über die angeblichen Drohungen, nie aber sprechen sie das Thema Ethik an. Nie stellen sie in einen eigenen Artikel dar, wie es bei ihnen damit aussieht.
Medien wollen nicht darüber sprechen, daher kommt ihnen die „GamerGate ist gegen Frauen“ Geschichte ja gerade recht, denn niemand nimmt eine Konsumentenbewegung ernst, wenn es um „Hass gegen Frauen“ geht.

In den vergangenen acht Monaten habe ich verdammt viel gelernt, sowohl über Medien, als auch über Fem Nazis. Ich weiß jetzt welchen Medienhäusern ich noch vertrauen kann und neutral über Ereignisse berichtet und ich weiß welche davon einen absoluten Blödsinn schreibt, auch wenn man ihnen 100mal gegenteiliges beweist.
Bis heute gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass die Konsumentenbewegung für Drohungen verantwortlich ist. Keinen einzigen!
Ich weiß, welche Verlage ich meiden muss.

Die Fem Nazis sind eigentlich nur eine Handvoll Leute, aber es sind die lautesten von ihnen, sie haben eine Menge Follower, die ihnen das glauben und sie haben die Medien auf „ihrer Seite“.
Aufgrund dessen scheint es so, als wären viele Frauen von diesen „Hass“ betroffen.

Fem Nazis?

Ich habe nichts dagegen, wenn jemand seine eigene Meinung hat, absolut nicht, das ist das Recht eines jeden.
Was mich aber sehr wohl stört ist, wenn diese Meinung als „Tatsache“ abgestempelt wird. Selbst wenn man Beweise liefert, die diese Meinungen widerlegen, wird dies ignoriert.
Warum ich sie Fem Nazis bezeichne sind folgende Gründe:

  • Es gibt keine andere Meinung, außer deren.
  • Wenn man ihnen nicht zustimmt, ist man entweder Sexist, oder Frauenfeindlich
  • Wenn man kritisch gegenüber Feminismus ist, ist man entweder Sexist, oder Frauenfeindlich
  • Man wird von ihnen geblockt
  • Man wird öffentlich von ihnen als Frauenfeind, Sexist oder gar als Vergewaltiger (kein Scheiss!) dargestellt
  • Fem Nazis kritisieren Sexismus, sind aber selbst sexistisch
  • Fem Nazis kritisieren Rassismus, sind aber selbst rassistisch
  • Fem Nazis sind manipulativ
  • In den Augen von Fem Nazis, bist du als Mann immer ein Unterdrücker, und Frauen sind die Unterdrückten/Opfer
  • Als Mann hast du keine Meinung zu haben und du hast still zu sein, außer du stimmst den Fem Nazis zu, dann bist du willkommen
  • Beweise, die deren Aussage widerlegen werden ignoriert und als patriarchatisches Etwas abgestempelt
  • Fem Nazis benötigen keine Beweise

Könnt ihr jetzt sehen, warum ich solche Leute als „Fem Nazis“, oder als „Radikal“ bezeichne? Das sind durchaus berechtigte Gründe dafür. – Ich muss noch anmerken, in der obigen Liste stehen nicht alle Gründe beschrieben, mir fallen im Moment jedoch „nur“ diese ein.

Privilegien-Check

Ich bekomme immer wieder zu hören, dass Männer weitaus mehr Rechte haben als Frauen.
Ich bekam oft zu hören, die Schnauze zu halten und meine Privilegien zu checken, denn als Mann kann/darf ich beim Thema Feminismus nicht mitreden, da ich mich da nicht auskenne.
Sorry, aber wenn Personen über Männer reden, dann sollte ich sehr wohl mit reden dürfen, denn ich bin männlich! – Ich habe gehört, dass es hierzulande (in Österreich), teilweise noch immer das Problem gibt, dass Frauen nicht immer das gleiche bezahlt bekommen wie Männer, obwohl sie den selben Job ausüben.

Dann stellt sich aber die Frage, was die Politik in der Vergangenheit gemacht hat?
Warum hat die Politik die Zeit dazu, die Bundeshymne „unsingbar“ und Text unlesbar zu machen?
Kommt mir bitte nicht damit, dass dies kompliziert umzusetzen sei, das ist es nicht. Es sollte schon längst Standard sein, dass Frauen das selbe verdienen. Wieso ist das eigentlich noch ein Thema?
Vor dem Gesetz sind doch alle Menschen gleich, unabhängig vom Glauben, Hautfarbe, Geschlecht, sexuelle Orientierung, etc. – Warum ist das heute noch immer ein Thema? Wir haben 2015 verdammt noch einmal! Warum gibt es noch immer Firmen, die Frauen weniger bezahlen? Warum werden diese Firmen nicht bestraft wegen Diskriminierung? Warum?

Mal abgesehen, von den paar Firmen, die anscheinend noch immer im Mittelalter leben, sehe ich sonst keine ungerechte Behandlung von Frauen, daher sehe ich „Feminismus“ in der Form also eigentlich nicht mehr als notwendig an. Und wirklich? Wozu brauchen wir Feminismus? Es geht doch um die Gleichbehandlung aller Geschlechter, oder? Was hat eigentlich das Wort „feminin“ damit zu tun?

Aber kommen wir einmal zu den „Privilegien“ die ich als Mann habe (Beispiele):

  • Männer sind verpflichtet dem Staat zu dienen (zB Militär)
  • Männer werden in der Gesellschaft als „Beschützer“ gesehen und müssen auch dementsprechend handeln
  • Männer müssen in der Gesellschaft handwerklich geschickt sein
  • Männer müssen 5 Jahre länger arbeiten als Frauen (Pension)
  • Als Mann muss man sich auch öfters „Sei ein Mann“ anhören

Hm, länger arbeiten und Militär. Tolle Privilegien die ich da habe und das nur weil bei mir ein Dingel-Di-Dong zwischen den Beinen hängt.
Wie man sieht ist der Staat sexistisch. Ja, Richtig! Sexismus gibt es auch gegenüber Männern.

„Umgekehrter Sexismus“

Meine Erfahrungen in den vergangenen Monaten zeigten auch auf, wie sexistisch die Fem Nazis eigentlich wirklich sind.
Wenn man sich dazu äußert, dass sie sexistisch gegenüber Männern sind, dann bekommt man nur zu hören „Umgekehrter Sexismus gibt es nicht!“ – Stimmt, die Terminologie „Umgekehrter Sexismus“ existiert wirklich nicht, denn es wurde von Fem Nazis erfunden (so wie viele Wörter).

In den Augen von Fem Nazis handelt es sich bei „umgekehrten Sexismus“ um Sexismus die von Frauen an Männer geht. – In den Augen von Fem Nazis können Frauen also nicht sexistisch sein.

Hm, das ist sexistisch!
Sexismus per Definition ist, wenn man jemanden aufgrund des Geschlechts anders behandelt.
Es spielt dabei keine Rolle, ob der Sexismus von einen Mann an eine Frau gerichtet ist, oder von einer Frau an einen Mann gerichtet ist. – Es ist Sexismus!
Genauso, wie zB auch Schwarze rassistisch gegenüber einen Weißen sein kann, etc.

Das ist aber noch nicht alles, Fem Nazis sind ihrem eigenen Geschlecht „untreu“, indem sie immer wieder behaupten, dass Frauen die Opfer sind.

Feminismus in der Bildung

Ich mache mir ehrlich gesagt Sorgen.
In den USA und Kanada wird Feminismus in manchen Schulen gelehrt.
<10 jährige Buben bekommen dort zu hören, was schlecht daran ist männlich zu sein.
Ja wirklich, die müssen an die Tafel gehen und aufschreiben, was der Nachteil ihres Geschlechts ist.
Um Himmels Willen! Das sind Kinder! Kinder, die nichts darüber wissen wollen, die einfach nur spielen wollen.
Mich würde es nicht wundern, wenn die Suizidrate dieser Generation ansteigt, sobald sie mal die Pubertät erreichen. – Anstatt dass man Gleichberechtigung lehrt, lehrt man lieber die bevorzugte Behandlung eines Geschlechts. – Das ist keine Gleichberechtigung/Gleichbehandlung.

Auch Anita Sarkeesian, eine berühmte Persönlichkeit in der GamerGate Debatte, stellt ihre Videoserie „Tropes vs. Women“ Schulen zur Verfügung. Als Gamer kenne ich die meisten Spiele, die sie in ihren Videos kritisiert und ich muss ehrlich sagen: Es mag ein paar Wahrheiten geben, aber das meiste davon ist falsch.
Liefert man Anita ein paar Beweise, wird man ignoriert, und schon gibt es wieder einen neuen Tweet von ihr, wo sie behauptet, dass sie aufgrund dessen „harrassed“ (belästigt) wurde.
In den USA ist es ja so üblich, dass man eine Frau nur ansehen muss und man wird bereits vor Gericht gezerrt.
Lasst mich einmal das Wort „Harrasment“ (Belästigung)  erklären: Fem Nazis fühlen sich bereits belästigt, wenn sie kritisiert werden. Anita Sarkeesian wurde oft kritisiert. Eine öffentliche Person, die Ansprachen hält und sich im Bildungssystem einmischt, darf kritisiert werden. Jeder darf kritisiert werden, das ist noch lange keine Belästigung.

In ihrer Videoserie geht es um die Darstellung der Frauen in Videospielen.
Meist werden Frauen als „Sexobjekte“ dargestellt, die den Spieler dann befriedigen sollen (ihre Worte!). Ihrer Ansicht nach, ist das der Einzige Grund weswegen es Frauen in Videospielen gibt. Oder: um Gewalttätig gegenüber Frauen sein zu können. Sie zeigt kurze Ausschnitte aus zB Watch Dogs, GTA, oder God of War, wo gerade Frauen umgebracht werden. – Was sie vergisst zu zeigen, sind die weitaus höhere Anzahl an Männern, die man in diesen Spielen umbringen kann. Hm. Ich nenne das Verdrehung der Tatsachen.
Und Medien lieben Anita!

Ich gebe ihr in manchen Punkten recht, in einigen Spielen werden Frauen halbnackt dargestellt.
Aber: Na Und?
Im Gegensatz zu manch möchte-gern-Experten kennen Spieler den Unterschied zwischen Realität und Fantasie.
Nur weil Frauen sexy aussehen, hat das nichts mit Sexismus zu tun!

Außerdem gibt es auch (halb)nackte männliche Charaktere in Spielen.
Nehmen wir zB Kratos aus God of War. Typisch, starker- und „strammer“ Mann, mit Sixpack.
Oh, warte, stimmt ja: Wenn Männer so dargestellt werden, dann ist das kein Sexismus, sondern nur eine „Idealisierung“, laut Fem Nazis, denn es gibt ja kein Sexismus der gegen Männer gerichtet ist. Wie konnte ich das nur vergessen?…

Politische Ebene

Ich sehe mich als Mittelding, wenn es um Politik geht. Ich bin weder Rechts, noch bin ich Links. Aber ich nehme mir gerne Themen aus beiden Lagern und schnüre sie dann zu einen eigenen Paket zusammen.
Leider sind diese mittleren Parteien, die wir hier haben, nicht wirklich in der Mitte, oder sie sind Weicheier (kein Durchsetzungsvermögen, aber dafür einen großen Grinser!)

Fem Nazis sehen sich selbst als Links. Das habe ich mir auch gedacht.
Ich sah Links zuvor immer als eine politische Richtung die für Demokratie steht und das beste für die Menschen will.
Ähm, Ja, das stimmt eigentlich noch. Sie wollen das Beste für alle Menschen, aber sie Fragen die anderen Menschen nicht was sie wollen, sondern sie gehen einfach nur davon aus, dass es das Beste ist.
In der Vergangenheit konnte ich vermehrt beobachten wie die Linke Seite vermehrt bestimmend wird, zum Schlechten vieler anderer. Sogenannte „Gutmenschen“. Menschen, die alles verbieten wollen, was nicht erwünscht ist, obwohl es eigentlich sehr wohl erwünscht ist, aber eben nicht von jeden.
Anstatt auf Kompromisse einzugehen, um möglichst alle glücklich zu machen, entscheidet sich die Linke Seite für immer mehr Verbote. Man kann richtig beobachten, wie die Linke Seite zu Rechts mutiert ist.
Aber lassen wir dieses Thema. Politik ist etwas worüber ich nicht reden will, es ist „kompliziert“ und nicht mehr durchschaubar.

Düster

Ich habe die Befürchtung, dass das ganze Düster ausgehen wird, wenn Fem Nazis weiterhin vermehrt die Kontrolle übernehmen und Medien beeinflussen können, aus den einfachen Grund, weil sie in ein Megaphone schreien.

Wieso gibt es einen internationalen Frauentag, aber keinen für Männer?
Tatsachen werden komplett verdreht.

Wo ist hier die Gleichberechtigung? Wo? Ich kann sie einfach nicht sehen!

#ShirtStorm / #ShirtGate

Es braucht keine neuen Gesetze die Gewalt gegen Frauen verbieten, denn es gibt sie bereits.
Gewalt ist bereits verboten, unabhängig vom Geschlecht.

Obwohl das Gesetz recht eindeutig ist, wollen Fem Nazis ihr eigenes Gesetz haben. Sie wollen eine Extra Behandlung haben, sie wollen speziell bevorzugt werden, denn immerhin sind ja ihrer Ansicht nach alle Frauen „Opfer“ und alle Männer die „Unterdrücker“. Diese Einstellung ist geprägt von Sexismus und Vorurteilen.

Wie radikal die Fem Nazis vorgehen lässt sich auch an einen anderen Beispiel im vergangenen Jahr erklären:
Dr. Matt Taylor und sein Team (bestehen aus Frauen und Männern) haben die Errungenschaft erzielt ein Raumfahrzeug auf einen sich bewegenden Kometen zu landen.
Matt Taylor entspricht wohl absolut nicht dem Klischee eines Wissenschafters, der einen weißen Kittel trägt.
Taylor ist voll tätowiert und trägt ein lockeres Hemd. Und genau darum geht es, um das Hemd, bzw. Shirt.
Das Hemd zeigt halbnackte Comic-Frauen in verschiedenen Posen. Es ist knallbunt.

Und Dann ging es los: Fem Nazis und Medien konzentrierten sich ausschließlich auf dieses Hemd, die Tatsache, dass ein Raumfahrzeug erfolgreich auf einen Kometen gelandet wurde, wurde vollkommen außer acht gelassen.
The Verge kommt mit den Titel „I don’t care if you landed a spacecraft on a comet, your shirt is sexist and ostracizing“ („Es interessiert mich nicht, ob du ein Raumfahrzeug auf einen Kometen gelandet hast, dein Shirt ist sexistisch und verächtend„). Der Journalist dieses Artikels ist natürlich kein Unbekannter in GamerGate, vor The Verge, war er bei Polygon tätig.
Man warf Taylor vor, dass er bzw. sein Shirt der Grund dafür sei, warum Frauen in der Wissenschaft nicht willkommen sind.

Moment einmal, kann es sein, dass man sich nur eine billige Ausrede oder einen Sündenbock raussucht, warum Frauen nicht in der Wissenschaft tätig sind? – Sein Team hatte auch Frauen und die hatten kein Problem mit diesen Shirt. Ich sage einmal so: In der Forschung bzw. Wissenschaft gibt es viele Fehlschläge die man verkraften muss. Wenn man es bereits nicht verkaftet, dass jemand so ein Shirt trägt, dann sollte man sich wohl wirklich besser nicht mit der Wissenschaft beschäftigen.

Medien und Fem Nazis terrorisierten Matt Taylor so sehr, dass er am nächsten Tag bei einer Live Übertragung sich entschuldigte und in tränen ausbrach.

Er wurde quasi gehänselt, wegen einen Shirt. Er hätte sich dafür nicht entschuldigen müssen.
Weder Frauen (noch Männer) wollen vorgeschrieben bekommen, was sie zu tragen haben. Und trotzdem schreibt man es Matt Taylor vor.

Eine Geschichte, die gerne vergessen wird zu erwähnen:
Matt Taylor bekam dieses Shirt zu seinen Geburtstag geschenkt, von einer Freundin. Richtig gelesen: Von einer weiblichen Person bekam er das Shirt geschenkt. Obendrein kommt noch dazu, dass diese Freundin das Shirt selbst gemacht hat.
Mit den negativen und beleidigenden Berichterstattungen darüber,  wurde also auch ihr kreatives Kunstwerk kritisiert. Macht aber nichts, denn diese Shirts verkaufen sich recht gut in ihrem Online Shop.

Was ich hier einfach nur aufzeigen wollte, ist dass es Fem Nazis vor nichts zurückschreckt. Sie verwenden alle Methoden, die ihnen zur Verfügung stehen, um jemanden zu diskreditieren. Ähnliche Methoden verwendet auch die Mafia und die Nazis. Medien werden dafür genutzt, um ihre Ideologien so weit wie möglich zu verbreiten.

Fem Nazis und #NotYourShield

Wie schon oben erwähnt habe, sind Fem Nazis selbst die ärgsten Sexisten.
Fem Nazis sind deshalb so erfolgreich, weil sie so lange schreien, bis sie jemand anhört, und wenn sie niemand anhört, dann Suchen sie sich einfach einen Sündenbock und unterstellen diesen Sexismus, Vergewaltigung, oder Diskriminierung. – Das ist dann die Stelle, wo Medien aufhorchen. Ohne selbst zu recherchieren und zu hinterfragen, verkaufen sie die Aussagen dieser Nazis als Wahrheit. Die Verkaufszahlen (im Internet sind das Klicks und Werbeeinblendungen) steigen vor allem dann in die Höhe, wenn man reißerische Titel wie „Schon wieder wurde Frauen Gewalt angetan“ oder ähnliches verwendet, auch wenn dies nie vorgefallen ist.
Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist der heutige Journalismus!

Meine Erfahrungen in #GamerGate haben gezeigt, dass Fem Nazis gerne ihre eigene Narrative erzählen, Tatsachen verdrehen, oder einfach irgendetwas erfinden.
Zum Beispiel behaupten Fem Nazis, dass Videospiele nur von weißen Männern gespielt wird. Auch wird gesagt, dass GamerGate nur aus weißen Männern besteht.

Hm, Irgendwie ist deren Aussage rassistisch und sexistisch, seltsam, denn wie immer kommen sie mit ihren Sexismus und Rassismus ohne Konsequenzen davon und wehe du sprichst sie darauf an, dann wirst du entweder geblockt (und du landest auf einer öffentlichen Blockliste), oder als Frauenfeindlich und Sexist beschimpft, oder es passiert dir alles.

Die Spielergemeinschaft ist wohl die bunteste Mischung an Geschlechtern und Rassen, die man sich je vorstellen kann. Andere Industrien können anscheinend nur davon träumen, genauso divers zu sein, wie die Spieleindustrie.
Es gibt weibliche und männliche Spieler, es gibt Spieler verschiedenster Hautfarben (ein ganzer Regenbogen!), es gibt Spieler verschiedener Religiösen Bekenntnissen, es gibt Spieler mit verschiedenen sexuellen Orientierungen.

Es ist herrlich!
Nachdem Fem Nazis diese Tatsache ignorieren, wurde #NotYourShield gegründet, dabei handelt es sich um Leute, die laut den Fem Nazis angeblich nicht existieren in der Spielewelt. Eine große Menge an weiblichen Spielern, sowie anderen „Minderheiten“, melden sich zu Wort, um zu sagen, dass sie sehr wohl existieren und dass sie nicht für die Narrativen der Fem Nazis missbraucht werden wollen.

Medien ignorieren zum Beispiel eine berühmte Persönlichkeit in GamerGate und NotYourShield. Nämlich Christina Hoff Sommers. Sie ist gegen die Art von Feminismus die es heute gibt. Fem Nazis bezeichnen sie als „internalized misogynist“ – Was soll das denn schon wieder sein? Wieder so ein -von Fem Nazis- erfundener Begriff? – Frei übersetzt hieße dies in etwa „interne Frauenfeindlichkeit“. – Es spielt also überhaupt keine Rolle, auch wenn man stichhaltige Fakten und aktuelle Studien (im Gegensatz du Sarkeesians Studien aus den 70er Jahren) her zeigt, wird man als misogynist (Frauenfeindlich) bezeichnet.

Ich weiß wer die wahren Sexisten sind.

Ich möchte:

Wie ich schon sagte, ich sehe mich irgendwo in der Mitte, ich wurde von Anfang an so erzogen, dass ich beide/alle Seiten anhöre bevor ich über etwas urteile bzw. meine Meinung dazu bilde. Ich wurde so erzogen, dass man Kompromissbereit sein sollte. Aber anscheinend bin ich einer der Wenigen, die das so sehen. Viele wollen nur „ihre Seite“ durchsetzen.

Ich würde gerne in einer Welt leben, wo dieses Thema nur noch in Geschichtsbüchern steht.
Während man sich für die Rechte der Frauen einsetzt, sollte man auch Bedenken, dass Männer auch nicht unbedingt in allen Gebieten gleich behandelt werden wie Frauen. Ich denke, das Leben ist einfach unfair und möglicherweise muss man damit Leben.

Ich verlange von der Politik sich für Gleichberechtigung für alle Geschlechter einzusetzen und nicht nur das der Frauen.
Auch wenn ich mich wiederhole, aber es kann einfach nicht oft genug gesagt werden: Dies sollte schon längst geschehen sein! – Es sind auch keine neuen Gesetze notwendig, denn sie existieren bereits, man muss sie nur umsetzen.

Erfahrungen wurden gesammelt

I'm rather offended by thatBeim Schreiben dieses Beitrags, musste ich sehr vorsichtig sein, denn ich wollte es ursprünglich vermeiden, jemanden zu beleidigen, denn „political correctness“ ist ja heute anscheinend ein Muss.
Jedoch wisst ihr was? Scheiss drauf, wen interessiert political correctness? Es ist mir egal, ob sich jemand dadurch beleidigt fühlt. Es ist meine Meinung, Punkt.

 

Wie schon Anfangs erwähnt, ist dieser Beitrag meine eigene Meinung, es ist meine Erfahrung, die ich in der ganzen Geschichte gesammelt habe.
Es ist grauslich, wie sich das ganze entwickelt. Frauen zu diskriminieren ist definitiv nicht Ok, aber Männer zu diskriminieren ist Ok? – Das glaube ich nicht.

Aufgrund dieser Erfahrungen, weiß ich, wen ich vertrauen kann und wen nicht. Ich hatte nun auch einen genaueren Einblick in den radikalen Feminismus. Meiner Meinung nach, handelt es sich dabei um eine gefährliche und manipulative Sekte.

Auch Medien sind nicht vertrauenswürdig. Ich bin sogar ziemlich enttäuscht von einigen Medienhäusern, von denen ich glaubte zu wissen, dass sie Themen neutral beleuchten. Herausgestellt hat sich jedoch, dass sie einseitig sind und sich einen Dreck um die Wahrheit scheren, denn nur Gewalt in den Nachrichten, sind „echte Nachrichten“. – Traurig.

Penisse sind anscheinend unerwünscht.

Wenn du es soweit geschafft hast zu lesen, dann möchte ich dir Danken, dafür, dass du dir das angetan hast.
Vielen Dank!

Hype!

Wenn man das Wort Hype hört, denkt man meistens an etwas Negatives.
Aber es gibt auch einen „guten“ bzw. einen „gesunden“ Hype.
Einen Hype unterteile ich in folgende Kategorien:

Medialer Hype

Der mediale Hype wird durch Werbeaktionen, oder durch Medien, Zeitschriften, etc. ausgelöst.
In den meisten Fällen zahlen Publisher gewisse Beträge um diesen Hype zu unterstützen.
Meistens entpuppt sich das gehypte Spiel dann doch als Flopp.

Community/Fan Hype

Bei einen Community, oder Fan Hype verstehe ich, dass dieser Hype durch die Fans ausgelöst wurde.
In den meisten Fällen gibt es bereits einen Teil von einem Spiel (muss aber nicht immer sein) und dieser war erfolgreich.
Bei der Ankündigung eines zweiten Teils, sind die Fans so gehyped, dass es einen Massenhype auslöst.
Diese Art von Hype bezeichne ich auch als „guten“ bzw. „gesunden“ Hype, da dieser nicht durch Marketing, sondern durch die Fans selbst ausgelöst wird. Man kann den Fans eben eher vertrauen, als Medien, oder Marketingleuten.

Das ganze muss jetzt nicht unbedingt heißen, dass dir persönlich ein Spiel gefällt, egal welche Art von Hype für dieses Spiel entstanden ist.

#GamerGate hat eigentlich schon gewonnen

Es ist wirklich schade, dass man noch immer darüber aufklären muss, worum es in #GamerGate eigentlich geht.
Denn kapiert haben es bis heute noch nicht alle, allen voran die Medien, die weiterhin Bullshit-News pushen.

Dies mag sich jetzt zwar wie eine Verschwörungstheorie anhören, aber überlegt doch einmal selbst:

#GamerGate möchte aufgrund von vergangenen Ereignissen und Erfahrungen mehr Transparenz von den Medien, denn es ist nun mal so, dass gewisse Leute und/oder Publisher von Spielen, die Medien dafür bezahlen (in welcher Form auch immer), dass die Bewertung für ihr Spiel besser ausfällt.

Dadurch werden gewissen Spiele gehyped und dann kommt die große Enttäuschung, denn das Spiel ist schlecht und eigentlich überhaupt nicht die Punktzahl wert, die gewisse Reviews geben.

GamerGate ist gegen solche Aktionen.

Irgendwelche Trolle attackieren uA auch Anita S. und Brianna Wu, sowie Zoe Quinn.
Alle drei sind nun der festen Überzeugung, dass diese Drohungen von der GamerGate Gruppe kommen.
Es gibt dafür keine Beweise und selbst wenn, macht man nicht eine gesamte Gruppe dafür verantwortlich. Fakt ist: Das ist rassistisch!

Obwohl es keine Beweise gibt und obwohl es sich um Individuen handelt, schreiben Medien, dass GamerGate sowie Gamer im Allgemeinen für diese Drohungen verantwortlich sind.
Medien beschreiben, dass es anscheinend „massive Probleme“ gibt, wenn es um das „Gender Gap“ geht.
Sie meinen, dass noch immer zuwenig Frauen in Spielen, oder deren Entwicklung tätig sind und dass Spieler dies nicht akzeptieren wollen, dass es immer mehr werden (Widerspruch!) und daher diese drei Leute bedrohen.

Wuff,…

Es gibt also seit über zwei Monaten Streitereien, und Diskussionen, unter anderem werden auch Anhänger der GamerGate Gruppe bedroht und deren Adressen veröffentlicht. – Vermutlich von irgendwelchen Trollen. – Dies wird natürlich nicht in den Medien erwähnt.

Traurig ist jedoch die Diskriminierung die man von diesen Leuten bekommt:

„Wenn GamerGaters im frühen 19. Jarhundert leben würden, dann würden sie auch gegen das Wahlrecht der Frauen kämpfen“

„Lasst uns mal für eine Sekunde realistisch sein. GamerGate ist der neue Name für eine Gruppe, die mich bereits seit 2 Jahren belästigt. All dieselben User sind involviert“

Seht euch ihre Tweets doch selbst an.

Die Videos die Anita auf YouTube stellen, waren schon immer übertrieben und falsch dargestellt, konnte man damals aber gut ignorieren.
Nun beschimpft und hetzt sie auf Gamer. Sie macht also genau das, wogegen sie die ganze Zeit kämpft.
Anita S. ist ein komplett eigenes Thema!

Anita Sarkessian ist eine heuchelnde Lügnerin!

In GamerGate ging es NIE um Gewalt gegen Frauen, oder ähnliche Themen, sondern einfach nur um eine faire Berichterstattung von Games in den Medien.

 

Ein weiteres bekanntes Beispiel für Hass ist Brianna Wu.
Auch sie glaubt, dass es bei GamerGate um sie geht und hält alle Leute die pro GamerGate sind unter anderem für Frauenfeindlich, Sexistisch, oder „Sockpuppets“ (Fakeaccounts auf Twitter).

„Gamergate scheint zwar geschwächt zu sein – aber macht keinen Fehler, die Maschine die Hass und Zerstörung bei prominenten Frauen in Tech-Branche verteilt ist quicklebendig.“

Und genau das meine ich. Sie kann einfach nicht aufhören, den Hass zu verteilen. Sie ist die Jenige die den Hass erst schürt, indem sie Falschmeldungen verteilt.

„Heute habe ich folgenden Leuten erzählt, warum GamerGate eine schlechte Idee ist: Bloomberg, CNN, BBC, CBS, Washington Post, Vice Magazine.“

Dabei handelt es sich nicht mehr um Spielmagazine, sondern um Mainstream Medien. Kurze Zeit später, waren Artikel über GamerGate in den PRINTMedien, natürlich waren diese Beiträge gegen GamerGate und erzählen darüber, wie sexistisch und Frauenfeindlich die GamerGate Gruppe ist.

Tatsachen:

Ich habe in Multiplayerspielen noch nie erlebt, dass ein weiblicher Spieler beschimpft, oder rausgeekelt wurde.
Ich habe auch noch nie erlebt, dass ein Spieler in ein Spiel rein kommt und nach weiblichen Spielern fragt, um sie anschließend zu beschimpfen, oder ähnliches.

Ich habe noch nie erlebt, dass es überhaupt irgendjemanden interessiert, ob ein anderer Spieler weiblich/männlich ist.
Wenn es so etwas tatsächlich gibt, dann handelt es sich wohl eher um einen Einzelfall.

Wir wollen doch nur Spielen und uns ist egal, ob weiblich, oder männlich.
Uns ist egal, welche Hautfarbe diese Spieler haben
Uns ist egal, welche sexuelle Orientierung diese Spieler haben.
Wir spielen aus Spass und Freude an Spielen!

purer Hass!

Wenn ich mir die Tweets von Brianna und Anita durchlese, dann kann ich verstehen, warum irgendwelche Leute ihnen drohen (sofern es überhaupt ernsthafte Drohungen waren, denn es handelt sich wohl er um Trolle. Dennoch sollte man Drohungen nicht unbedingt verharmlosen).

Anita übertreibt bei der Darstellung, dass Frauen in Spielen nur gefoltert werden, es gibt genügend Spiele, wo auch männliche NPCs gefoltert oder getötet werden. Sie reißt Spiele aus ihren Kontext, um ihre YouTube Show zu machen. Sie hat viele Fans, die sie alle auf Spieler hetzt. Wer nicht ihrer Meinung ist, ist Frauenfeindlich.

Brianna unterstützt Anita dabei, indem sie ebenfalls all ihre Follower auf GamerGate Anhänger hetzt.

Wir wurden aufgrund dieser Hetzte bereits mit ISIS und dem KKK verglichen.
Fans von Brianna und Anita tweeteten „#KillAllMen“ („Tötet alle Männer“) eine Zeit lang.
@Medien: Ihr wollt wirklich solche Rassisten als Vorbilder haben? Denkt doch an die armen Kinder!

Und was machen die Medien? Sie berichten über genau das gleiche, wie auch Anita, Brianna und Co. schreiben.
Erinnert mich an #Ferguson

Anita und Brianna sind Extrem Feministen, diese kämpfen nicht für die Gleichberechtigung, sondern dafür, dass sie mehr Berechtigungen bekommen, dies machen sie indem sie gerne die Opferkarte ausspielen („Ich bin ein Opfer, ich darf also alles machen“).

#GamerGate hat aber bereits gewonnen!

Nun ja, gewonnen nicht ganz, aber es zeigt ganz deutlich die Korruption der Medien auf.
Medien berichten meist nur einseitig und nur die Geschichte von Anti-GamerGate. Berichte über Pro-GamerGate findet man nur selten.

Es geht um transparente Berichterstattung, Medien mögen dies nicht und verwenden „Frauenhass“ gegen GamerGate, um das eigentliche Problem zu vertuschen.

Ja, meiner Ansicht nach, handelt es sich hierbei um eine Verschwörung…

 

Was hat #GamerGate mit Feminismus zu tun?

Dieses Thema ist etwas schwierig und komplex.
Nein, Blödsinn, eigentlich ist es einfach,… aber irgendwie doch nicht.

Manche von euch haben das Thema vielleicht mitbekommen, welches seit ca. zwei, drei Wochen viele Gamer in rage bringt.

Es ist ja eigentlich nichts Neues, dass @femfreq (Anita Saarkesian) auf viele Spiele eintritt, da sie der Meinung ist, dass die meisten Spiele sexistisch sind. (Ja, auch Super Mario!)
Es ist nichts Neues, dass sie den Kontext komplett durcheinander wirft und es ist auch nichts Neues, dass sie eigentlich gar keine Gamerin ist, sondern einfach nur eine YouTuberin, die ihre Meinung bekannt gibt.

Man kann ihr zustimmen, oder auch nicht, man kann sie auch für eine faschistische Feministin halten, oder auch nicht und ja, ihre Tweets machen den Eindruck, als würde sie gegen Gamer hetzen. Mich interessiert das alles aber überhaupt nicht. Ich ignoriere so ziemlich alles von ihr.
Und obwohl ich eigentlich nur selten ihrer Meinung bin, würde ich nie auf die Idee kommen, ihr, oder ihrer Familie (oder sonst wem) mit Gewalt zu drohen!

Die Reaktion von diesen einen User finde ich eigentlich schrecklich und der User sollte auch dementsprechend bestraft werden, dennoch würde ich mich nie dafür bei ihr entschuldigen, nur weil ich ein Gamer bin. Ein User (das muss nicht einmal ein Gamer sein) baut Scheiße und alle sollen darunter leiden, Nein, das kann es nicht sein.

Was ich noch besonders schlimm finde, ist, dass über 1000 Spieleentwickler einen offenen Brief geschrieben haben, der dazu quasi aufruft, andere Geschlechter, sexuelle Orientierungen, Rasse, etc. zu respektieren.
Dies hört sich jetzt eigentlich ganz positiv an. Jedoch hinterlässt es einen kleinen bitteren Nachgeschmack.
Es scheint nämlich, als würden die Entwickler selbst davon ausgehen, dass diverse Gamer Sexisten sind, bzw. scheint es so als könnten sie den Spielern selbst nicht mehr vertrauen.

Das größte Problem ist jedoch, -und da kommt nun #GamerGate ins Spiel- dass die Medien einen Haufen Scheiße berichten. So soll zB die „Gamer Rasse“ (als Kultur) ausgestorben sein.
Zur Erinnerung: Ein Trottel/Troll hat Anita bedroht, und die Medien berichten darüber, dass die Spieler quasi nur aus solchen Leuten besteht. – Da läuft doch was falsch, oder? – Wie kann EIN Arschloch so eine Reaktion in den Medien auslösen? Wie ist das möglich? Es sollte ja inzwischen schon längst bekannt sein, dass das Internet aus zahlreichen  Trollen besteht und dass Beschimpfungen eigentlich nichts abnormales sind.
Die Beste Lösung: Einfach ignorieren! – Gut, in diesem Fall, kann man die Polizei rufen, da es sich ja um eine Morddrohung handelt.

Der Kerl (wenn er denn überhaupt einer ist), ist vermutlich ein pubertierender Teenager, der einfach nur nach Aufmerksamkeit suchte und ihr habt sie ihm gegeben, Gratulation!

Es geht nicht um Frauen!
Das Problem sind nicht die Frauen, die Spiele entwickeln, oder Spiele spielen, sondern das Problem sind die Medien, die einen Blödsinn erzählen, um das Thema Sexismus aufrecht zu erhalten.
Demnach sind Gamer nämlich weiße Knaben, die im Keller bei ihren Eltern wohnen. Diese Aussage ist mehr als rassistisch und kommt ausgerechnet von den Medien, die ständig predigen nicht so zu sein.
Spieler schert es einen Dreck, ob jemand männlich, weiblich, schwarz, weiß, grün, oder hetereo-/homosexuell ist.
Solange man die Spiele genießen kann.

Manche Medien haben dies nicht begriffen und lassen sich lieber von ein paar möchtegern-Helden, wie zB Anita Saarkesian beeinflussen.

Christina Hoff Sommers von „Factual Feminist“ sagt sogar, dass die meisten Spieler heute weiblich sind, sie behauptet auch, dass Videospiele nicht Frauenfeindlich sind.

Wer weitere Details zu diesen Thema nachlesen will, bzw. genau wissen will, um welche Medien und Artikel es sich handelt und wer auch die ganze Vorgeschichte lesen will, der kann dies hier tun (Englisch).

Ich habe in letzter Zeit immer öfter festgestellt, dass Medien Lügengeschichten verbreiten (zB hier), um einfach nur die Leute mit einer „Breaking News“ (die keine ist) Besucher auf ihre Seiten zu locken. Anscheinend besitzen Medien einfach keine Moral mehr. Sie predigen sie nur ihren Lesern vor.

UPDATE:
Ein kleines Update dazu: Mir ist klar, dass das Thema eigentlich komplexer ist, meine Darstellung sollte jedoch einfach bleiben. Bei GamerGate geht es um die falsche Darstellung von Gamern in den Medien.

@MoonShadeOsu hat mir dazu ein Bild geschickt, über welches ich in meinen Recherchen drübergestolpert bin.
Es zeigt die Kurzfassung (auf englisch).

https://twitter.com/MoonShadeOsu/status/512805880497045504

Das Bild am Besten in einen neuen Fenster öffnen.