Spielbericht: Robot-Roller Derby Disco Dodgeball

Robot-Roller Derby Disco Dodgeball ist ein (absolut langer Name für ein Spiel) Multiplayerspiel welches mit Robotern, Musik und Völkerball zu tun hat.
Entwickelt wurde das Spiel von Erik Asmussen und der Publisher ist 82 Apps und kann über Steam erworben werden.

Gameplay:

270450_20160320001724_1Bei dem Spiel handelt es sich um Völkerball, man muss den Gegner mit dem Ball abschießen, je nach Spielmodi, können verschiedene Kombos eine größere Rolle der Punkteverteilung spielen.
Ein besonderer Teil von diesem Spiel ist die Musik, da diese die Umgebung passend aufleuchten lässt.
Im Singleplayer kann man gegen Wellen antreten, oder bestimmte Aufgaben und Missionen erfüllen, oder man spielt einfach gegen Bots.
Im Multiplayer spielt man gegen andere menschliche Spieler.

270450_20160320003051_1Es gibt verschiedene Spielmodi, wie zB Deathmatch (Jeder gegen Jeden), Team-Deathmatch (Team A gegen Team B), oder zB Kingpin.
Es gibt auch die Möglichkeiten seinen Charakter (Roboter) anzupassen.

 

Sound:

Beim Spiel sind bereits Discolieder dabei, im Steam Workshop gibt es aber noch weitere Songs, die man runterladen kann.
Wenn man seine eigenen Songs hinzufügen will, dann kann man dies auch machen, müssen jedoch im OGG, oder WAV Format sein, leider unterstützt die Unity-Engine derzeit keine MP3 Dateien. Bis MP3 Dateien unterstützt werden, kann man mit einen Audiokonverter das Problem beheben.

Grafik:

Es handelt sich um die Unity-Engine, was aber vielleicht wichtiger, oder interessanter ist, dass sich die Umgebung der Musik anpasst. Im Prinzip spielt man Völkerball in einer Disco.

Fazit:

Das Spiel ist ein Shooter der anderen Art.
Statt gewöhnlichen Waffen, wirft man mit Bällen, während man sich von Musik und dessen Lichteffekten berieseln lässt. Wenn man jetzt noch seine eigenen Maps erstellen könnte, wo man diverse Arten an Lichtern und Leuchtflächen auch selbst setzen könnte, wäre es perfekt.

Spielbericht: Five Nights at Freddy’s 3

Five Nights at Freddy’s 3 ist eine Fortsetzung entwickelt von Scott Cawthon und findet nach den Ereignissen in Five Nights at Freddy’s 1 und 2 statt.

Story:
Fazbear's Fright Horror Attraktion30 Jahre später möchte jemand eine Horror Attraktion eröffnen, welche auf die mysteriösen Ereignisse des Fazbear Entertainment basiert.
Du schlüpfst in die Rolle des „Nachtwächters“ (die Anführungszeichen sind beabsichtigt) und sorgst dafür, dass die Besucher einen ordentlichen Schrecken kriegen. Dazu hast du Kameras und andere Tools zur Verfügung.
Wie auch schon im Vorgänger, wird in diesen Teil die Story durch Minigames erzählt.
Vieles davon ist sehr gut versteckt und muss erst einmal gefunden werden. – Ohne Internet ist man hier aufgeschmissen (siehe Fazit).

Gameplay:
SpringtrapIn der ersten Nacht passiert rein gar nichts, ehrlich, die erste Nacht vergeht auch weitaus schneller, als die Nächte die auf einen noch zukommen.
In der ersten Nacht erzählt der Telefontyp wie erstaunt er über die Horrorattraktion ist und dass sie bald eröffnen können und dass es morgen etwas Neues gibt.
In der ersten Nacht, kann man sich quasi die „Gegend ansehen“, indem man die Kamera verwendet.
In der zweiten Nacht kommt dann ein Animatronic, welcher sich dir nähert.

Phantom Freddy lädt dich ein!Die Kamera hat dabei neue Funktionen, nicht nur dass man sich damit ansehen kann, wo sich der Animatronic Springtrap gerade befindet, man kann auch mittels „play Audio“ einen Sound abspielen, der Springtrap dazu bewegt sich wieder auf diesen Platz zu stellen, dies geht jedoch noch nur, wenn er gerade da war.
Eine weitere Funktion gibt, es, wenn man die Kamera in den Lüftungsschachtmodus umschaltet („Map toggle“), hier hat man die Möglichkeit, den Lüftungsschacht abzusperren.

Etwas Neues ist dazu gekommen. Man bekommt nämlich ein Tool, womit man Audio, Video und die Ventilation neustarten kann. Braucht man das? Ja, auf jedenfall. Finde es selbst heraus, wie diese funktionieren, du wirst es schon noch früh genug erfahren.

Sound:
Beim Sound und bei den Hintergrundgeräuschen hat sich nicht viel verändert, dazu gekommen ist aber ein alarmierendes Geräusch, wenn zB die Lüftung ausfällt.

Grafik:
Auch der "Fan" (Ventilator) ist wieder dabei!Wie auch schon in den Vorgängern, handelt es sich bei der Grafik um pre-rendered Animationen. Das heißt, die Animatronics un deren Animationen wurden in 3D erstellt, im Spiel werden diese Animationen jedoch Bild-für-Bild abgespielt.
Was jedoch Neu ist: Es gibt weit aus mehr pre-rendered Animationen. Die Animatronics bewegen sich tatsächlich.

Fazit:
Five Nights at Freddy’s 3  ist eine gelungene Fortsetzung, die möglicherweise die letzte sein wird.
Die Geschichte hat zwei Enden. Ein Ende und ein „schlechtes“ Ende.
Wenn man das Spiel normal durchspielt, erreicht man das „schlechte Ende“, kennt man jedoch diverse Minigames und spielt diese richtig durch erreicht man das „normale“ Ende (auch „gutes Ende“ genannt).
Man findet zwar Hinweise dazu im Spiel, aber nicht immer sind sie eindeutig oder verständlich, in diesen Fall benötigt man das Internet, wo man nachsehen muss, wie man diverse Minigames richtig spielt, um das „gute“ Ende zu erreichen.

Minigames in FNAF3Wie auch schon im Vorgänger, sind die Minigames durchaus wichtig für die Story, man erfährt so zB über Springtrap (natürlich auch über die anderen).
Es scheint so, als wäre das, das Ende von FNAF. Das einzige was noch offen bleibt ist das „Wie?“.
Wie kam all das zu Stande? Dies wird nicht wirklich beantwortet. Wenn es also doch noch eine Fortsetzung geben wird, wird es vermutlich ein weiteres Prequel (Vorgeschichte) sein, die erzählt, wie das alles eigentlich zu Stande kam.

Spielbericht: Five Nights at Freddy’s 2

Five Nights at Freddy’s 2  ist eine Fortsetzung von Five Nights at Freddy’s, die aber gleichzeitig ein Prequel (Vorgeschichte) ist. Die Ereignisse in FNaF2 finden also vor den Ereignissen von FNaF1 statt.
Entwickelt wurde dieses Spiel ebenfalls vom Indie-Entwickler Scott Cawthon.

Bonnie (in der Mitte), Kopf von Freddy (rechts), Chica (links) Toy Freddy (im Hintergrund), Balloon Boy im Vordergrund (links)

Story:Die gesamte Familie in FNAF2
In FNaF2 übernimmst du erneut die Rolle eines Nachtwächters, der das „neue“ Restaurant überwachen soll.
Dieses mal bist du aber ein anderer Nachtwächter. Wie auch schon im Vorgänger, wirst du täglich von den Typen am Telefon begrüßt.

In diesen Teil wird außerdem mehr zur Story erzählt, dies passiert in Form von „Minigames“, die zufällig gestartet werden, wenn man mal stirbt. (Daraus ist unter anderem bekannt, dass es sich bei FNAF2 um ein Prequel handelt)

Gameplay:
Bonnie im Lüftungsschacht
Das Gameplay in Five Nights at Freddy’s 2 ist ähnlich wie schon im ersten Teil, nur noch etwas stressiger.
Es gibt dieses mal keine Türen, die man schließen kann.
Links hat man einen Lüftungsschacht, den man beleuchten kann, ebenso auch auf der rechten Seite. Direkt vor sich, hat man einen dunklen Gang.
Zusätzlich hat man dieses mal auch eine Freddy Maske, die man sich aufsetzen kann.
Manche Roboter fallen auf diese Maske rein, manche aber auch nicht. Manche Roboter kann man mehrfach und wiederholt anleuchten, damit sie verschwinden, anderen wiederum ist das vollkommen egal.
Zusätzlich gibt es auch noch eine Musikbox, die man regelmäßig aufziehen muss, bevor sie ausläuft. Tut man das nicht, dann ist das Spiel sehr schnell vorüber.
Und -als wäre das noch nicht genug- gibt es zu den alten noch zusätzlich neue Charaktere, auf die man achten muss.

Sound:
Wie bereits im ersten Teil, sind die Hintergrundgeräusche sehr anspannend, man hat das Gefühl ständig verfolgt zu werden und im Stress zu sein. Wenn jemand im Gang ist wird dies diesmal akustisch signalisiert. Auch wenn jemand in den Lüftungsschächten ist, wird dies akustisch signalisiert.

Grafik:
Die Grafik ist die selbe, wie auch in seinen Vorgänger, es sind quasi simple Bilder, die die dritte Dimension imitieren.

Fazit:
Five Nights at Freddy's 2 / Old Freddy
Five Nights at Freddy’s 2 ist eine gelungene Fortsetzung.
Mehr Stress und mehr Paranoia sind das Ergebnis, wenn man das Spiel startet.
Die „alten“ Animatronics sehen sehr schrecklich aus (im positiven Sinne), sodass man sich bei ihren Anblick beobachtet fühlt.
Die neuen Generationen der Animatronics (Die „Toy“ Versionen), sehen tatsächlich „kinderfreundlicher“ aus,… sind es aber nicht.

Die Mini Games sind eine gelungene Art die Story von „Fazbear Entertainment“ sowie „Fredbear’s Family Diner“ zu wiedergeben. Das Spiel löst nicht alle Fragen, die man sich nach den ersten Spiel gestellt hat. Im Gegenteil, es klärt nur wenige Fragen auf und sorgt dafür noch zusätzlich für jede Menge neue Fragen.

Spielbericht: Five Nights at Freddy’s

Bei Five Nights at Freddy’s  handelt es sich um ein Horrorspiel entwickelt vom Indie-Entwickler Scott Cawthon.

Story:
Freddy_animatedFreddy Fazbears Pizzeria, ein Ort für die ganze Familie, sucht einen Wachmann, der die Nachtschicht übernimmt. Fast täglich wird von Jemanden eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, der einem erklärt, dass die Roboter „harmlos“ sind. Man hat sie früher tagsüber herumlaufen lassen, doch seit dem „Biss von 87“, dürfen sich die Roboter nicht mehr tagsüber in der Pizzeria bewegen.

Dies ist ihnen nur noch Nachts erlaubt, um zu verhindern, dass die Servomotoren und restliche Mechanik „einrosten“. Aber der Typ am Telefon sagt nur, man braucht sich keine Sorgen zu machen, wenn man ab- und zu mal die Kameras im Auge behält. „Alles harmlos!“

Gameplay:
Das Spiel verwendet hauptsächlich Jumpscares, gleichzeitig sind die Jumpscares aber auch ein Zeichen dafür, dass man es nicht überlebt hat und man seine Strategie, die Nacht zu überleben, überdenken sollte.
Man sitzt also in seinen Büro, hat Monitore vor sich, ein Notebook, um sich die Überwachungskameras anzusehen, links und rechts hat man je eine Tür die sich elektronisch verschließen lässt und man hat auch Lichtschalter für beide Gänge links und rechts.
Eigentlich eine Menge Werkzeuge, um die Nacht überleben zu können, wäre da nur nicht diese eine Sache, bezüglich Stromverbrauch. Man ist nämlich an einem Generator angeschlossen, der nur begrenzte Energie hat.
Man muss dafür sorgen, dass der Generator nicht aus geht, ergo, man darf die Lichter nicht zu oft verwenden, genau so wenig die Überwachungskameras und am meisten Strom verbrauchen die Türen, wenn man sie verschließt, daher sollte man diese offen lassen, und nur in Notfällen schließen (und schon steigt der Puls, weil man die Türen nicht verschließen darf…)
Man muss also die richtige Balance finden, wie oft man die Türen und Lichter verwendet.

Sound: 
Es gibt nicht wirklich Musik, oder einen „Soundtrack“ dazu (außer „Freddy’s Musik“), aber bei einen Horrorspiel geht es sowieso mehr um die Geräusche, die man so hört.
Die Geräusche passen hervorragend zur Atmosphäre. Man kann manchmal Schritte hören, man hört Foxy manchmal summen, Freddy lacht des öfteren, alles Geräusche, die man nicht hören will.



Grafik:
Five Nights at Freddy’s hat zwar nicht gerade die „modernste Grafik“ oder Auflösung, aber das ist hier wirklich vollkommen egal.
Wenn man bedenkt, dass das Spiel im allgemeinen nur aus Einzebilder (2D) besteht und diese einfach nur nach einander zusammen geschnitten werden, so dass es animiert aussieht, ist dies durchaus eine Leistung.
Manchmal sieht man diesen Effekt eines 2D-Bildes auch, man kann sehr wohl eine „Wölbung“ sehen, wenn man genau hinsieht.

Fazit:
Die meisten werden sich wohl denken, „Uff, Jumpscares, wie langweilig„, auch ich dachte ähnlich, aber wenn man dieses Spiel einfach mal anspielt, dann merkt man, dass hier mehr dahintersteckt.
Die Jumpscares erscheinen nur dann, wenn man etwas falsch macht (und stirbt), wenn man alles richtig macht und die richtige Strategie, zur richtigen Zeit auswählt, dann gibt es auch keinen Jumpscare.
Das Spiel ist quasi ein Test, es testet dich, wie du dich in Stresssituationen verhältst.

Die Story ist tiefgründiger, als man sich eigentlich zuerst denkt, man muss einfach nur den Typen am Telefon zuhören.

Das Spiel gibt es (derzeit) für ca. 5 € im Steam-Store (und ist ebenfalls für iOS und Android erhältlich)

Spielbericht: Saints Row – The Third

Saints Row: The Third ist die Fortsetzung der zwei Vorgänger. Dabei handelt es sich um einen Third Person Shooter, der von Volition entwickelt und von THQ published wurde.

Story:
Diesmal befindet man sich in Steelport. Steelport wird von drei verschiedenen Gangs geführt: Die Luchadores, Morningstar und die Deckers. Alle drei gehören zu “The Syndicate”, welches im vollen Besitz von Steelport ist. Das Ziel der Saints ist es, Steelport zu übernehmen. 

Singleplayer:
Den Charakter den man steuert (einfach nur “Boss” genannt), wird von verschiedenen Saints begleitet, außerdem kommen ein paar neue Mitglieder dazu. Durch verschiedene Missionen wird einem ermöglicht die Stadt zu übernehmen.

Gameplay:
Bevor man sich denkt, dass das Spiel einen zu sehr an GTA erinnert, sollte man es wirklich mal ausprobieren. Dieses Spiel hat nichts mit GTA zu tun. – Die Missionen sind nicht nur unterhaltsam, sondern auch Abwechslungsreich. Wenn man die Missionen fertig gespielt hat, kann man mit den Activities (Nebenmissionen) weitermachen.
Die Steuerung ist Shooter-Klassisch und lässt sich bei Bedarf umstellen.

Zusammenfassend:
Ein Spiel welches die Lachmuskeln trainiert. Die Unterhaltung und Abwechslung in diesem Spiel kann sich auf jedenfall sehen lassen. Allein mit den Hauptmissionen bietet das Spiel eine sehr (ungewöhnlich) lange Spielzeit (für einen Shooter). Die Nebenmissionen sind hier noch nicht eingerechnet.

Ein paar Videos dazu:

Spielbericht: Alan Wake

Alan Wake (PC-Version) ist ein Third Person Action Thriller entwickelt und published von Remedy

Story:
Der Schriftsteller Alan Wake möchte Urlaub machen, und das kann er am Besten in “Bright Falls”. Niemand hätte sich denken können, dass in so einen Kaff plötzlich alles drunter und drüber geht.
Denn Kurz nachdem sie in ihre Hütte eingezogen sind, verschwindet auf mysteriöse Weise Alan’s Frau Alice.

Singleplayer:
Man steuert Alan Wake, der auf der Suche nach seiner Frau ist. Jedoch stellen sich schattige Gestalten in seinen Weg, die ihm durchaus bekannt vorkommen. Auf dem Boden verteilt liegen Teile eines Manuskripts für einen Thriller. Der Autor des Buches ist Alan Wake selbst, nur Alan Wake weiß nichts mehr davon und das Schlimme daran, die Albträume die in diesen Manuskripten beschrieben werden, werden wahr.

Gameplay:
Zwar ist die Steuerung so aufgebaut wie bei jeden Shooter, jedoch muss man sich an die Bewegung von Alan Wake wohl gewöhnen, was auch schnell passiert.
Ansonsten wurde die PC-Version -gegenüber der Konsolenversion- grafisch aufpoliert und jedesmal wenn sich dieser verschwommene Nebel nähert, weiß man sofort, dass man sich auf etwas gefasst machen muss.
Die Musik im Spiel passt sich ebenfalls immer an die jeweiligen Aktionen an. Und die Cinematics überzeugen um so mehr, was die Story angeht.

Zusammenfassend:
Zwar ist die Hauptwaffe eine Taschenlampe (und Pistolen, Leuchtkörper und Pumpguns, etc.) und man “erschießt” immer nur böse Schatten (ist ja in anderen Spielen nicht anders), aber die Story ist durchgehend spannend aufgebaut. Sobald man hier mal angefangen hat, muss man sie einfach zu Ende Spielen.

Spielbericht: Zeno Clash

Zeno Clash ist ein First Person Game, aber nicht unbedingt ein Shooter. Dieses Indie-Game wurde von ACE entwickelt (den Machern von “Rock of Ages”). Das Spiel wurde mit VALVE’s Source Engine entwickelt.

Story:
Ghat, der Sohn von Vater-Mutter (eine Zwitter-Kreatur), hat Vater-Mutter gekillt. Am Anfang des Spiels weiß man noch nicht viel über die Geschichte, da sie im Laufe des Spiels aufgedeckt wird. Ghat flieht vom Heimatort, jedoch versuchen seine Brüder und Schwestern ihn aufzuhalten, um ihn zu killen, für das was er Vater-Mutter angetan hat.

Singleplayer:
Das Spiel startet damit, dass Vater-Mutter stirbt, danach macht man eine kurze Übung mit Metamok. Metamok ist -so gesehen- der Lehrer von Ghat, der ihn den Nahkampf beibringt. – Man kämpft in diesen Spiel sehr häufig, eigentlich ist man immer am kämpfen, allerdings gibt es bei den Cinematics immer wieder neue Ereignisse, die die Story ändern. Ghat ist unterwegs mit Deadra, wohl die Einzige, die ihm vertraut, beide treffen sie später auf Golem, eine wohl mystische Gestalt, die den beiden Hilfe anbietet.

Gameplay:
Wie schon oben erwähnt, besteht das Spiel häufig aus Kämpfen, gemischt mit Cinematics für die Story.Die Moves sind durchaus realistisch. Grafisch ist die Umgebung sehr surreal und sehr kreativ. Es gibt viele seltsame Tiere und Kreaturen (die größtenteils auch deine Gegner sind) zu sehen. Auch der Sound kann sich hören lassen, die musikalischen Klänge der Musik passen immer zum jeweiligen Ereignis.

Zusammenfassend:Ich persönlich bin jemand der nicht so gerne reine Fight-Games spielt, jedoch war dieses Spiel den Kauf definitiv wert. Der Kreativität der Kreaturen und der Umwelt sind keine Grenzen gesetzt, auch die Story ist ergreifend, so etwas gibt es in keinen anderen Spiel. Die Spielzeit beträgt in etwa 3-5 Stunden. Man muss immer bedenken, dass ACE ein Indie-Gameentwickler ist, also so ähnlich wie “Low-Budget”-Game, aber so ein gut gelungenes Spiel findet man bei den bekannteren Herstellern leider nur all zu selten.


Videos aus dem Spiel (Möglicher Spoiler!):

Spielbericht: Brink

Brink ist ein First Person Shooter entwickelt von Splash Damage und published von Bethesda Softworks am 12. Mai 2011.

Story:
Im Spiel geht es darum, dass man auf einer Insel ein Experiment gestartet hat, welches den Inselbewohnern eine 100% natürliche und selbst versorgender Umgebung schafft.
Der Anstieg der Ozeane sorgt jedoch dafür, dass ein Bürgerkrieg ausbricht und die Sicherheitsleute gegen die Widerständer kämpfen.

Charaktere/Teams:

Das erste was du im Spiel machen musst, ist einmal eine Seite zu wählen, da wären die Sicherheitsleute, die die Stadt verteidigen wollen, und die Widerständer. Nachdem du deine Seite ausgewählt hast, kannst du dir einen eigenen Character erstellen (du kannst natürlich nicht nur einen Character erstellen) und diesen komplett anpassen.
Am Anfang hat man noch nicht viel zur Auswahl, aber je öfter man spielt, desto mehr Kleidungsstücke oder Möglichkeiten werden freigeschalten.
Das betrifft natürlich auch die Waffen (davon gibt es viele) und die Fähigkeiten, denn diese kann man auch stetig erweitern.

Singleplayer:

Ein Minuspunkt aus meiner Sicht ist der Singleplayer, denn im Prinzip ist das, das selbe wie der Multiplayer (selben Maps, selbe Aufträge, etc.), allerdings spielt man hier gegen die KI, die erstaunlicherweise nicht schlecht ist.
Im Singleplayer kämpft man zuerst für das Team, für das man sich Anfangs entschieden hat und anschließend kämpft man im anderen Team.

Gameplay:

Es kann sein, dass die Bewegungen etwas gewöhnungsbedürftig sind, aber dennoch sind sie auch realistisch, die Charactere klettern automatisch über Hindernisse drüber, wenn man darauf zu steuert. Etwas innovatives und praktisches ist die SMART-Taste, mit einen Tastendruck kann man sofort sehen welche Aufgaben man zur Verfügung hat und kann dann auch gleich auswählen, worum man sich kümmern will (somit wissen die Teamkollegen darüber bescheid) und im Spiel wird dann dein ausgewähltes Ziel markiert, sodass du dich nur darauf konzentrieren brauchst.

Multiplayer:

Obwohl Singleplayer problemlos funktioniert und auch die Internetanbindung wunderbar klappt, hatte ich im Multiplayer sehr viele Lags, oder Probleme mit Servern zu verbinden.
Die wenigen male, die ich dann doch problemlos im Multiplayer spielen konnte zeigten jedoch, dass es das selbe ist wie der Singleplayer, aber mit menschlichen Spielern, statt mit Bots.

Brink ist durchaus ein interessantes Spiel auch wenn der Singleplayer relativ kurz ist, was auch bedeuted, dass es im Multiplayer nicht viele Maps bekommt, jedoch sind die Missionen auf den Maps durchaus Abwechslungsreich.
Die Möglichkeit einen eigenen Character zu erstellen ist ebenfalls wunderbar, da somit jeder Spieler individuell aussieht.
Aber ob es der Preis von derzeit 49,99 € wert ist? – Für mich schon, andere werden wohl eher auf einen Preisnachlass warten, was ich durchaus verstehen könnte.

Spielbericht: Rock of Ages

Rock of Ages ist ein Spiel von einen Indie Hersteller “ACE” und der Publisher ist “Atlus” (“Zeno Clash” wurde ebenfalls von ACE entwickelt), von beiden wird man wohl kaum etwas gehört haben, jedoch haben die hier ein sauberes Spiel mit der Unreal Engine gemacht.
Dabei wird Strategie mit einen Rennen vermischt.

Story:
Als Spieler spielt man eine historische Figur (standardmäßig ist es Sisyphos) der mit seinen Felsen den Gegner besiegen muss.
Der Gegner ist immer ein anderer, der ebenfalls einen Felsen hat.
Zeitgleich rollen beide Seiten ihre Felsen auf das gegnerische Tor zu. Ziel ist es das gegnerische Tor durch die Felsen zu zerstören.

Gameplay:
Das Spiel ist eine Mischung aus Strategie und Rennen. Während der Felsen neu gebaut wird, hat man kurz Zeit um die Verteidigung durch Schleudern, Kühe, Türme, etc. aufzubauen, welche der gegnerische Felsen passieren muss.
Nach kurzer Zeit ist dann der Felsen bereit und man kann ihn losrollen, ab dann ist es ein Rennen, in dem man den Felsen gegen das gegnerische Tor prallen lassen muss.
Je nach Stärke des Tores, kann es 3 oder 4 Runden dauern, sobald man das Tor durchbrochen hat, verbirgt sich der Gegner dahinter, den man noch erledigen muss, indem man mit den Felsen drüber rollt.

Singleplayer:
Im Singleplayer gibt es mehrere Modi zum Spielen. Da wäre zuerst die Story, wo man sich durch die Spielgeschichte schlägt. Die durchaus witzigen Cinematics (die an Monty Python erinnern) lockern das Ganze auf.Bei anderen Modis spielt man die Maps entweder auf Zeit, oder auf Punkte.

Multiplayer:

Es gibt die selben Modi’s wie im Singleplayer (außer Story), mittels Steam ist es möglich einen Freund einzuladen. Aufgrund des Spieles ist aber nur 1vs1 möglich.

Zusammenfassend ist es ein sehr unterhaltsames Spiel. Man “lernt” einwenig Geschichte, wird ständig an Monty Phyton erinnert und es ist immer ein gewisser Zeitdruck dahinter, wenn man den Felsen “runterrollt”. Das Game ist eine Mischung von Rennen und Strategie, doch in dieser Form gemischt, hat man es noch nie bei einen anderen Game erlebt. Das Spiel ist über Steam erhältlich.

Videos (das dritte Video ist ein Story-Spoiler!)

Spielbericht: Duke Nukem Forever

Story:

Der Duke ist zurück, und er ist auch notwendig, denn nach ca. 14 Jahren kommen die Aliens wieder zurück und schwören Rache.

Nachdem sie den Duke sowieso nicht besiegen können, nehmen sie Duke’s wertvollstes “Ding” weg. Nämlich die Frauen.

Singleplayer:
Der Singleplayer erzählt durchaus eine spannende Story und obwohl es eigentlich nur drei Arten von Gegnern im Spiel gibt, so sind zumindest die Battlelords, die Queen und der Cycloid Emperor herausfordernd.

Im Spiel wird man viele alte, aber auch neue Sprüche von Duke zu hören bekommen, die den Unterhaltungswert steigern. Auch findet man sich in einer Traumwelt wieder, wo es den Auftrag gibt einen Vibrator, ein Kondom und eine Packung Mikrowellenpopcorn zu beschaffen.

Gameplay:

Die Steuerung ähnelt sehr anderen Ego-Shootern, die Tasten sind am gewohnten Platz, auch das Steuern des Buggys ist nicht so schwierig, wie ich mir am Anfang gedacht hatte. Die Welten/Umgebungen sind detailgetreu erstellt worden.

Multiplayer:
Wie in vielen heutigen Spielen, verzichtet man leider meist auf Serverfiles für Linuxgeräte, aber immerhin gibt es dedicated Server, zwar sehr eingeschränkt und auch auf “un-performanten” Windows-Servern, aber immerhin kann man einen dedicaten Server hosten.
Denn der Multiplayer macht wirklich Spass und es gibt auch noch eine Trophäensammlung in “My Digs”, wenn man Punkte im Multiplayer sammelt.

Alles in Allem ist das Spiel auf jedenfall sehr unterhaltsam und beschäftigt einen für ca. 8, 9 Stunden.
Und wenn man so im Internet ließt dass der Duke pervers ist, Ja, das stimmt, aber es wurde nichts anderes vom Duke erwartet.
Immerhin war das vor über einen Jahrzehnt genauso.